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Donnerstag, 7. Juli 2016
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2016

Sie sind hier: Start»Programm 2016»Vorträge von 11.10 - 11.55 Uhr

Abstracts der Vorträge von 11.10 - 11.55 Uhr

Schiller-Saal

A3
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Internet of Things / Embedded

HomeKit, Weave oder Eclipse SmartHome? Best Practices für erfolgreiche Smart-Home-Projekte

Non-Sponsored Talk

Stichworte: OSGi, Smarthome, HomeAutomation


Thomas Eichstädt-Engelen und Sebastian Janzen (neusta next GmbH & Co. KG / innoQ Deutschland GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Noch immer hat sich keine der zahlreichen Smart-Home-Allianzen im Markt durchgesetzt. Diese Tatsache bremst viele Projekte aus oder führt mindestens zu großer Unsicherheit, auf welches Pferd zu setzen ist. Statt auf "die Großen" zu warten und sich ihren eigennützigen Regeln unterzuordnen, sollte lieber auf wirklich offene Smart-Home-Plattformen wie Eclipse SmartHome gesetzt werden. Dieser Talk berichtet über die Lessons Learned aus einigen unserer Smart-Home-Projekte mit Eclipse SmartHome. Er beleuchtet wichtige Konzepte, zeigt die richtigen Einstiegspunkte vom OSGi-Backend bis zum AngularJS-Frontend und gibt zahlreiche Tipps für das eigene kommerzielle Smart-Home-Projekt.

Über die Referentin:

Thomas Eichstädt-Engelen
Thomas Eichstädt-Engelen
Thomas Eichstädt-Engelen
Thomas Eichstädt-Engelen ist Smart Living Enthusiast, Unterstützer des Eclipse SmartHome Projekts und Maintainer der Integrationsplattform openHAB. Er arbeitet als CTO bei der neusta next GmbH & Co KG. Dort beschäftigt er sich in erster Linie mit der Entwicklung offener Smart-Home-Systeme auf Basis von Eclipse Smarthome. Er ist Autor zahlreicher Fachartikel und regelmäßiger Sprecher auf Konferenzen.
Sebastian Janzen
Sebastian Janzen
Sebastian Janzen
Sebastian Janzen ist Entwickler und Senior Consultant bei innoQ. Er arbeitet mit Web-Technologien seit 2007. In letzter Zeit widmet er sich Internet of Things Projekten wie Eclipse Smart Home und Frontend-Technologien wie AngularJS, welches er seit 2013 einsetzt.

Beethoven-Saal

B3
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Architektur

Microservices lieben Domain Driven Design: warum und wie?

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Domain Driven Design, Microservices, Architektur


Michael Plöd (innoQ)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Zweifelsohne kann das Buch "Domain Driven Design" von Eric Evans als "Muss" für Software Architekten und Entwickler betrachtet werden. Die dort geschilderten Ideen sind heute im Kontext von Trends wie Microservices relevanter denn je. Dabei gilt es jedoch zu berücksichtigen, dass Domain Driven Design nicht einfach nur auf Aggregate, Entitäten und Services zu reduzieren ist und dass es viel tiefergehende Zusammenhänge zwischen DDD und Microservices wie den Bounded Context gibt.
An dieser Stelle setzt der Vortrag an: wir werden Schritt für Schritt erkunden, wie uns die Ideen und Patterns beim Aufbau und Design von Microservice Landschaften helfen. Des Weiteren werden wir betrachten wie wir mit Hilfe von Domain Driven Design eine bestehende Landschaft in Richtung von Microservices migrieren können.

Über den Referenten:

Michael Plöd
Michael Plöd
Michael Plöd
Michael works a a Principal Consultant for innoQ in Germany. He has over 10 years of practical consulting experience in software development and -architecture. His main areas of interest are currently Event Sourcing, Microservices and Polyglot Persistence.

Hegel-Saal

C3
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Enterprise Java

From APM Experts for Everyone: Application Performance Management with Open Source Tooling

Sponsored Talk

Stichworte: Application Performance Management, Software Quality, Open Source


Dr. Alexander Wert und Dr. Christoph Heger (NovaTec Consulting GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

In vielen Software-Projekten wissen häufig nicht nur Anwender sondern auch Entwickler nicht warum sich die Anwendung nicht verhält wie erwartet. Wieso ist meine Anwendung so langsam? Warum ist die Anwendung gerade jetzt nicht verfügbar? An Performance-Tests wurde während der Entwicklung nicht gespart. Aber selbst die innovativste Software ist nutzlos, wenn die Performance und Verfügbarkeit nicht gewährleistet ist. Was kann also das Problem sein? Abhilfe schafft in solchen Fällen die Integration von Application Performance Management in den Entwicklungsprozess und den Betrieb. Eine sinnvolle Integration von Application Performance Management erfordert noch immer tiefgreifendes Expertenwissen um möglichst großen Nutzen und wenig Schaden zu generieren.

In diesem Vortrag geben wir eine Übersicht wie sich Application Performance Management sinnvoll in den Entwicklungsprozess und Betrieb einer Software-Anwendung integrieren lässt und gehen auf Stolperfallen ein, die es zu bewältigen gilt (z.Bsp. eine sinnvolle Konfiguration der Instrumentierung zur Datensammlung). Außerdem zeigen wir, welche Metriken einen Nutzen haben und welche nur wenig Aussagekraft besitzen, wenn es darum geht Probleme zu erkennen. Ist erst einmal ein Problem erkannt, muss die Ursache in vielen Fällen möglichst schnell herausgefunden werden. Wir stellen dar, welche Good Practices sich bei uns bewährt haben um die Ursachen von Performance Problemen zu diagnostizieren. Um den Vortrag abzurunden und den Inhalt in der Praxis nutzen zu können, zeigen wir auf, welche Open Source Tools eingesetzt werden können, um bestimmte Aufgaben zu adressieren, sodass ein umfassendes Application Performance Management ohne kommerzielle Werkzeuge möglich ist.

Über die Referenten:

Dr. Alexander Wert
Dr. Alexander Wert
Dr. Alexander Wert
Dr.-Ing. Alexander Wert ist Software-Ingenieur und Experte in der Performance-Analyse von Software-Systemen. Im Jahr 2015 hat er am Lehrstuhl für Software Design und Qualität (SDQ) am Karlsruher Institut für Technologie promoviert. Seit dem ist er bei der NovaTec Consulting GmbH als Senior Consultant im Bereich des Application Performance Management tätig. Neben Performance-Firefights und Beratungsprojekten ist Herr Dr.-Ing. Wert an der Entwicklung innovativer APM Lösungen der NovaTec Consulting GmbH beteiligt.
Dr. Christoph Heger
Dr. Christoph Heger
Dr. Christoph Heger
Dr.-Ing. Christoph Heger engagiert sich seit mehreren Jahren für die Domäne Application Performance Management in Wissenschaft und Wirtschaft. Nach seiner Promotion am Lehrstuhl für Software Design und Qualität (SDQ) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), verwandelt er heute Konzepte aus der Forschung in innovative Lösungen für die Kunden der NovaTec Consulting GmbH.

Mozart-Saal

D3
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Core-Java

Klappe auf! Was macht die JVM denn da?

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Troubleshooting Performance JVM Tools


Tobias Frech (Frech IT GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Was tun, wenn ein Troubleshooting in der Produktion, eine Analyse eines Lasttests oder einfach die Unterstützung der Entwicklung auf anderen Systemen durch den Betrieb angesagt ist? Ein langjähriger Java-Administrator gewährt einen Blick in die Trickkiste und berichtet, welche Werkzeuge und Vorgehensweisen sich für ihn in den Fällen bewährt haben, in denen keine graphischen Analyse- und Monitoringwerkzeuge zur Verfügung stehen. Es geht um die im JDK mitgelieferten Tools jstat/jinfo/jmap/jstack und das neue jcmd. Damit das Troubleshooting möglichst erfolgreich abläuft, muss man sich nicht auf das Glück verlassen, sondern es wird ein systematisches Vorgehen vorgestellt, mit dem sich diese Situation zuverlässig und wiederholbar meistern lässt.

Über den Referenten:

Tobias Frech
Tobias Frech
Tobias Frech
Tobias Frech ist Geschäftsführer der Frech IT GmbH. Die Frech IT berät Ihre Kunden beim Betrieb Ihrer Java-Anwendungen. Dabei reicht das Themenspektrum im Bereich Performance von der Analyse über Optimierung bist hin zum Redesign, im Bereich Security von Code-Reviews bis zum Review oder Design ganzer Systeme und im Bereich Betrieb von der Optimierung der JVM-Einstellungen, über Garbage Collection Analyse bis hin zur Einführung von Automatisierung im Release- und Konfigurationsmanagement.

Raum Sylt

E3
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: IDE / Eclipse u. Tools

Automatisierung von Multi-Platform und Device GUI Tests

Sponsored Talk

Stichworte: Automatisiertes Testen, GUI Tests, Cross-Platform, Cross-Device


Reginald Stadlbauer (froglogic GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Durch die Vielseitigkeit an Plattformen und Geräten die üblicherweise genutzt werden stellt sich oft die Anforderung, unterschiedliche Clients (Mobile, Desktop, Web) für dieselbe Anwendung bereitzustellen und auch zu warten.

Dies erhöht den Test-Aufwand erheblich. Zwar kann durch Unit-Tests und Mocking die Anwendungs-Logik ohne Interaktion mit der Anwendungs-Oberfläche unabhängig und effizient getestet werden. Allerdings kann so keine umfassende Test-Abdeckung erreicht werden um eine Aussage über die korrekte Funktionalität der Anwendung und unterschiedlichen Clients zu machen. Dazu sind zusätzliche Oberflächentests notwendig.

In diesem Vortrag wird aufgezeigt, wie man GUI Tests automatisieren kann, wenn diese für Reihe von unterschiedlichen Clients (Mobile, Desktop, Web) der selben Anwendung ausgeführt werden sollen.

Dafür wird die Methodik des Behavior Driven Development und Testing (BDD) als Abstraktionsebene herangezogen über die dann unterschiedliche GUI Driver angesteuert werden.

Im Detail wird auf die Herausforderungen bei der Definition der Tests, Implementierung für die unterschiedlichen GUI und HMI Technologien und zentralen Verwaltung und Verwertung der Test-Resultate eingegangen.

Abgerundet wird der Vortrag durch eine Demo die das Besprochene in der Praxis vorgeführt.

Über den Referenten:

Reginald Stadlbauer
Reginald Stadlbauer
Reginald Stadlbauer
Reginald Stadlbauer ist Mitbegründer und CEO der froglogic GmbH. Geboren im österreichischen Graz, schloss er sich während des Studiums dem KDE-Projekt an und schrieb die Office-Applikationen KPresenter und KWord. 1999 nahm er die Arbeit bei Trolltech ASA auf, Hersteller des Qt GUI Toolkit. In seinen vier Jahren bei Trolltech war Reginald Teil des Entwicklungsteams für Qt, Qt Designer und QSA. 2003 war Reginald an der Gründung von froglogic beteiligt - froglogic ist spezialisiert auf das automatisierte Testen von Nutzeroberflächen und hat entsprechende Services sowie das Test-Tool Squish im Angebot.

Raum Usedom

F3
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Business Process

Ein Prozess lernt laufen, LEGO Mindstorms Steuerung mit BPMN

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Prozessdesign, Roboter, BPMN2, Java


Oliver Hock (Videa Project Services GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Betriebliche Abläufe gehören zum Geschäftsalltag wie LEGO zur Kindheit. Dennoch mangelt es in vielen Unternehmen an der Transparenz und Wiederverwendbarkeit dieser Abläufe. Mit der ¿Business Process Modeling Notation¿ (BPMN) lässt sich dieses Manko beseitigen und Fachabteilungen und Technik wachsen zusammen. Zusätzlich wird die Geschäftswelt ortsübergreifend visualisiert. Als Ergebnis entstehen Diagramme, die als Dokumentation für das Business dienen und Automationsgrundlage der IT sind.

Im Gegensatz hierzu steht das praktische Lernen mit LEGO-Mindstorms. Ein kleiner Roboter wird in mannigfaltigen Ausprägungen zusammengebaut, mit einer Java-API gefüttert und über externe Software gesteuert. Seriell und parallel geschaltete Einzelschritte erwecken unseren beweglichen Freund zum Leben.

In diesem Vortrag wird der Bogen zwischen Prozessen und Robotern gespannt. Bewegungsabläufe werden mit BPMN2 definiert und mittels einer ¿Business Process Engine¿ automatisiert. Es wird die Herangehensweise der Modellierung inklusive BPMN-Basics, Strukturierung von Prozessen sowie Motorik und Sensorik behandelt und während einer Live-Demo veranschaulicht.

Alles in allem ein Thema, welches Programmierer und Tüftler, Profis und Unerfahrene sowie Erwachsene und Kinder gleichermaßen zu begeistern vermag.

Über den Referenten:

Oliver Hock
Oliver Hock
Oliver Hock
Oliver Hock ist seit Ende der 90er Jahre Softwareentwickler im Java-Umfeld und heute als selbständiger Projekt- und Teamleiter unterwegs. Modularisierungsprojekte heterogener Systeme mit Web-Services und BPMN im Bankensektor gehören ebenso zum Repertoire wie Routen- und Kapazitätsberechnungen für eine weltweite Transportlogistik. 

Im Norden Deutschlands leitet er mit anderen die Java User Group Hamburg und organisiert als treibende Kraft Computerworkshops für Kinder im Rahmen von Kids4IT, Devoxx4Kids und Co., wo es um die Heranführung von Mädchen und Jungen an die Programmierung geht.

Silcher-Saal

G3
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: IDE / Eclipse u. Tools

Lasttests mit Selenium

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Selenium, JUnit, Lasttest, Webtest


Christian Kumpe (Netpioneer GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

In einem aktuellen Projekt haben wir uns entschieden die Lastests nicht mit den "klassischen" Tools wie JMeter oder Gattling umzusetzen, sondern unsere Applikation mit massiv parallelen Selenium-Webtests unter Last zu setzen. Hauptargumente dafür waren:

- Schwieriges Setup einer realistischen Lastsimulation bei stark AJAX-lastigen Webseiten mit den klassischen Tools.
- Wiederverwendung der Webtests und deren Infrastruktur und Page Objects in den Lastest.
- Vertrauter Java Code in den Tests (keine Einarbeitung in neue Tools nötig).
- Messung der Lade- und Interaktionszeiten während der Lastests in echten Browsers.

Kern dieses Konzepts war ein neuer JUnit-Runner mit welchem wir beliebige Tests n-fach parallel und m-fach nacheinander ausführen können, kombiniert mit der Möglichkeit diese Tests über Spring flexibel konfigurieren zu können. Hinzu kam ein Selenium-Grid, welches die Browser-Instanzen zur Verfügung stellt und eine Statistikkomponenten zum Erfassen verschiedener Zeitstempel innerhalb der Browser (über JavaScript) und in den Tests selbst.

Der Vortrag stellt die technischen Details des Setups dar, berichtet über die von uns gesammelten Erfahrungen und soll die Zuhörer in die Lage versetzen das Setup in eigenen Projekten zu verwenden.

Über den Referenten:

Christian Kumpe
Christian Kumpe
Christian Kumpe
Christian Kumpe studierte Informatik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und sammelte bereits während seines Studiums als Freelancer Erfahrung in diversen Java-Projekten. Seit 2011 arbeitet er als Softwareentwickler bei der Netpioneer GmbH in Karlsruhe. Seine aktuellen Themenschwerpunkte sind Java-basierte Portale und Internet-Plattformen. Es ist ihm ein wichtiges Anliegen die Wartbarkeit von Softwaresystemen durch guten Code zu erhalten und zu verbessern.