Home  •  Kontakt  •  Anfahrt  •  Impressum

Donnerstag, 7. Juli 2016
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2016

Sie sind hier: Start»Programm 2016»Vorträge von 15.35 - 16.20 Uhr

Abstracts der Vorträge von 15.35 - 16.20 Uhr

A6
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Architektur

Softwaremigration in Webzeitalter

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Softwaremigration, Migrationspatterns, Big Bang, Chicken Little


Christian Dedek (OIO Orientation in Objects GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Die Migration unserer Software kann doch kein Problem sein wenn man dazu schon Lehrbuchlösungen findet. Der Vortrag diskutiert Probleme klassischer Migrationsstrategien wie z.B. Big Bang , Chicken-Little Strategy oder Database First Approach auf Ihre in der Praxis der Webanwendungsentwicklung auftretenden Probleme. Anhand praktischer Erfahrungen mit dem Versagen klassischer Lösungsstrategien werden alternative Denkansätze und Lösungsstrategien wie z.B. MicroSOA, Modularisierung oder Service- Mashup als Alternativen präsentiert. Der Vortrag diskutiert Probleme folgender Migrationsstrategien:Big Bang Approach (Cold Turkey Strategy), Chicken Little Strategy, Database First Approach (Forward Migration Method), Database Last Approach (Reverse Migration Method), Composite Database Approach (Parallel Database Strategy) und Butterfly Methodology. .Anhand praktischer Erfahrungen mit dem Versagen klassischer Lösungsstrategien werden alternative Denkansätze und Lösungsstrategien zu jedem präsentiertem Problem bzw. zu jeder Einschränkung der klassischen Lösung in der modernen Entwicklungspraxis diskutiert.

Über den Referenten:

Christian Dedek
Christian Dedek
Christian Dedek
Christian Dedek ist CTO des Competence Centers der OIO - Orientation in Objects GmbH in Mannheim. Schwerpunkte seiner Arbeit bilden Qualitätsmanagement und Software-Architektur unternehmenskritischer Systeme. Er berät dabei seit nahezu 15 Jahren auch Unternehmen bei der Migration derartiger Systeme.
B6
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Architektur

Neo4j in der Praxis - ein Erfahrungsbericht

Sponsored Talk

Stichworte: Neo4j Graphendatenbank NoSQL-Datenbanken Enterprise Modellierung


Darko Krizic (PRODYNA AG)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Neo4j ist eine moderne Datenbank aus dem Bereich der NoSQL-Datenbanken. Sie folgt dem Graphenmodell im Gegensatz zu relationalen Datenbanken, die dem Modell der Mengenlehre folgen. Dieser Vortrag berichtet über die Erfahrungen, die bei der Implementierung einer interessanten und komplexen Anwendung gemacht wurden. Welche Vorteile bietet Neo4j im Gegensatz zu anderen Datenbanken und was muss beim modellieren berücksichtigt werden? Was sind die Vorteile der Abfragesprache Cypher und wie sieht es mit der Performance aus?

Über den Referenten:

Darko Krizic
Darko Krizic
Darko Krizic
Darko Krizic ist Gründungsmitglied der PRODYNA AG und in der Funktion des Chief Technology Officer (CTO) tätig. Damit bildet er die Brücke von der Software-Entwicklung über hochverfügbaren Betrieb kritischer Anwendungen bis zur strategischen Management-Beratung. Er studierte Allgemeine Informatik an der FH Frankfurt und hat über 20 Jahre Berufserfahrung. Seit der Gründung von PRODYNA war er als Principal Consultant in weltweiten und strategischen Projekten bei namhaften Konzernen tätig.
C6
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Enterprise Java

Was passt besser zu Big Data, Java oder Python?

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Big Data, Spark, Hadoop, Python, Machine Learning


Dr. Frank Gerhardt und Nandor Poka (Gerhardt Informatics)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Viele Big Data Projekte setzen Spark ein. Spark ist in Java und Scala implementiert, so dass das API von Spark diese Sprachen bestens unterstützt. Python ist andererseits die erste Wahl, um Daten zu analysieren, und wird von Spark ebenfalls unterstützt. 
Die wissenschaftliche Community hat in Jahrzehnten eine Vielzahl von hoch-optimierten Bibliotheken für Numerik, Machine Learning u.v.m. entwickelt. IPython/Jupyter Notebooks sind ein beliebtes Werkzeug für die Entwicklung. 
Alles in allem hat Python einige Highlights zu bieten, die dem Java-Entwickler schon mal zum Staunen bringen können. 
Welche Sprache darf's denn nun sein im nächsten Data Sciene Projekt?

Wir haben eine Anwendung entwicklet, um Daten des des öffentlichen Nahverkehrs in Stuttgart auszuwerten. Mit Machine Learning Algorithmen können wir Verspätungen und andere Störungen vorhersagen. Die Tool-Kette besteht aus Celery, ElasticSearch, Kibana, Jupyter Notebooks und Bokeh. Analysen und Vorhersagen haben wir mit sklearn erstellt. 
Die erste reine Python-Implementierung haben wir dann auf PySpark und auf Java übertragen, wobei die MLlib von Spark zum Einsatz kam. 

In diesem Vortrag berichten wir darüber, wie sich Java und Python in einem Big Data Projekt mit Spark schlagen. 
Es geht nicht nur um Performance, sondern auch um die APIs, die Funktionalität, Bibliotheken und die Werkzeuge von Analyse bis
zu Visualisierung. Wir möchten Ihnen damit zeigen, warum Python im Big Data Bereich so viele Fans hat und warum Sie Python neben Java durchaus in die engere Wahl nehmen sollten.

Über die Referenten:

Dr. Frank Gerhardt
Dr. Frank Gerhardt
Dr. Frank Gerhardt
Dr. Frank Gerhardt entwickelt schon seit 1995 mit Java, hauptsächlich mit Eclipse, RCP, OSGi, im Mobile Bereich und seit zwei Jahren in Big Data Projekten. Seine Firma Gerhardt Informatics besteht aus einem 10-Mann-Team. Frank Gerhardt ist Mitgründer der JUGS und findet es ein bisschen komisch, in 2016 darüber zu sprechen, wie gut sich Python für Data Science eignet, im Gegensatz zu Java. 
Nandor Poka
Nandor Poka
Nandor Poka
Nandor Poka arbeitet bei Gerhardt Informatics und ist Doktorand in Molekularbiologie. Er hat einen Master in SW-Engineering und großes Interesse an Bioinformatik. Ihn begeistern sowohl wissenschaftliche Gründlichkeit als auch der tägliche Pragmatismus. Er experimentiert gerne und begeht gerne die Ränder ausgetretener Pfade. In seiner Freitzeit ist er ein semi-professioneller Digitalfotograph.
D6
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Core-Java

Algorithmen züchten mit simulierter Evolution - Let's talk about sex

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Optimierung, Algorithmen, Grundlagen


Heiko Spindler (Freelancer)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Die Evolution ist ein erstaunlich effizientes Optimierungsverfahren. Immerhin hat es alle Lebewesen und auch uns quasi aus dem Nichts erschaffen. Mit simulierter Evolution kann man das Prinzip auf viele andere Aufgabenstellungen übertragen.

Wie das funktioniert, zeigt der Vortrag an mehreren konkreten und unterhaltsamen Live-Beispielen, wie das Züchten eines Algorithmus. Zusätzlich werden die Grundlagen aus Sicht der Biologie und Mathematik vorgestellt. Die Implementierung wird anhand von Java-Frameworks an Code-Beispielen demonstriert.

Über den Referenten:

Heiko Spindler
Heiko Spindler
Heiko Spindler
Seit über 17 Jahren ist Heiko Spindler als Software-Entwickler und Software-Architekt in vielen Projekten unterschiedlicher Branchen tätig. Seine Aufgaben umfassen das Aufsetzen von Projekten sowie die Betreuung über den gesamten Entwicklungszyklus. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit Softwarearchitekturen, modellgetriebener Entwicklung (MDSD) und der Verbindung von Geschäftsprozessen mit IT. Zudem berät er Kunden bei der Auswahl moderner Softwarearchitekturen und technischer Frameworks. 
Er ist seit 2008 zertifizierter ScrumMaster (CSM ScrumAlliance) und seit 2012 zertifizierter Software-Architekt (iSAQB® Certified Professional for Software Architecture Foundation Level). 
Heiko Spindler ist seit 2007 Dozent an der Tech. Hochschule Mittelhessen (THM) für MDSD und schreibt regelmäßig Artikel und präsentiert auf Fachkonferenzen.
Im Jahr 2014 erschien sein Buch "Single-Page-Web-Apps: JavaScript im Einsatz".
E6
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: IDE / Eclipse u. Tools

Developing Java Applications with Eclipse Neon

Non-Sponsored Talk


Wayne Beaton (The Eclipse Foundation, Inc.)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Every year, the Eclipse Simultaneous Release brings together the hard work of dozens of open source projects into a single coordinated release. For the Eclipse IDE, this year¿s Neon release introduces significant changes in look and feel, a new centralized user preferences storage service, Android development tools, Gerrit integration, and more. This session walks through these and many more the new IDE features that will make you more productive, including a preview of the ongoing work to support Java 9.

Über den Referenten:

Wayne Beaton
Wayne Beaton
Wayne Beaton
Wayne fills the dual roles of Director of Open Source Projects and Evangelist at the Eclipse Foundation. He spends his days working with the many Eclipse projects, learning about Eclipse technology, and telling the community what he’s learned. He has over twenty five years of professional software development experience, is a content review committee member for JavaOne, a member of the JSR 376 expert group, long time contributor to Eclipse open source projects, and regular presenter at JavaOne, JavaPolis/Devoxx, JAX, and EclipseCon. You can probably find him wandering around the conference muttering something about Smalltalk. When not working, he spends his time watching his kids play hockey at one of the many local arenas.
F6
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Core-Java

SOLID mit Java 8

Non-Sponsored Talk

Stichworte: SOLID, Java 8, Software Design, OO, Agile


Roland Mast (Sybit GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Die SOLID Prinzipien - geprägt von Robert C. Martin - gehören heutzutage zum festen Handwerkszeug eines jeden Clean Code Developers. Die 5 Prinzipien sind Single Responsibility, Open/Closed, Liskov Substituition, Interface Segregation und Dependency Inversion. Sie unterstützen uns Entwickler verständliche, erweiterbare und langlebige Software zu erstellen. Java 8 kam mit großen Neuerungen wie Lambdas und Streams heraus. Daneben gibt es jedoch interessante Änderungen, die weniger im Rampenlicht stehen. In dem Vortrag werden einige der neuen Sprach-Features aus der Sicht der SOLID-Prinzipien beleuchtet.  Dazu werden wir auf der einen Seite Java 8 aus Nutzer-Sicht betrachten.  Wir werden uns die Frage stellen, in welchen Bereichen die Sprache uns Entwickler noch besser unterstützen kann. Auf der anderen Seite werden wir auch sehen, wie die JDK-Designer die SOLID-Prinzipien berücksichtigt haben.
Gehen Sie mit mir auf einen Streifzug durch die Java 8 Welt und lernen Sie die neuen Sprachfeatures SOLIDe kennen.

Über den Referenten:

Roland Mast
Roland Mast
Roland Mast
Roland Mast ist Software Architekt, Senior-Entwickler und Scrum Master bei der Sybit GmbH. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit der Entwicklung von großen Content Management Systemen und Web-Applikationen im Medien-Umfeld. Dabei liegen ihm vor allem agile Werte, Software Craftsmanship und Architektur am Herzen. Roland Mast ist regelmäßiger Sprecher auf Konferenzen und Autor von Fachartikeln.
G6
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Security

Kontinuierliche und automatisierte Pentests

Non-Sponsored Talk


Benjamin Brunzel und Rüdiger Heins (iteratec GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Im Software Entwicklungsprozesses ein Bewusstsein für Security zu erzeugen und diese kontinuierlich zu berücksichtigen ist eine Grundvoraussetzung um hochwertige Software zu entwickeln.
Wir zeigen eine automatisierte Gesamtlösung für Security-Prüfungen und berichten von unseren Praxiserfahrungen damit.
Technologien wie Docker, Camunda und Consul bilden die Basis um automatisiert Schwachstellentests durchzuführen.
Hierbei werden freie oder unter Open Source Lizenz stehende Spider und Scanner wie die bekannten OWASP ZAP oder Burp flexibel konfiguriert und genutzt.
Die Besonderheit der Lösung besteht in der hohen Integrationsfähigkeit in vorhandene Build-Prozesse z.B. über Bamboo & Jenkins, die wir live zeigen werden.
Es ist eine skalierbare Security-Auditing-Lösung, die schnelles Feedback an Entwickler und Betrieb gibt.

Über die Referentin:

Benjamin Brunzel
Benjamin Brunzel
Benjamin Brunzel
Ich bin Benjamin Brunzel, Software Entwickler bei der Iteratec GmbH. Ich liebe alle Facetten technischer Systeme, die Hintergründe, Funktionsweisen, die Genialität im Detail. Vielfältige Projekterfahrung in unterschiedlichen Bereichen, primär technisch aber auch in IT-Management und Beratung, haben mir die Augen darüber geöffnet wie fundamental zuverlässige und vor allem auch sichere Systeme sind.
Rüdiger Heins
Rüdiger Heins
Rüdiger Heins