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Donnerstag, 9. Juli 2015
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2015

Sie sind hier: Start»Programm 2015»Vorträge von 16.40 - 17.25 Uhr

Abstracts der Vorträge von 16.40 - 17.25 Uhr

A7
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Core-Java

Funktioniert's? - Funktionale Programmierung mit Java 8

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Java, funktional, Lambda


Nicole Rauch (Nicole Rauch Softwareentwicklung und Entwicklungscoaching)

Interessant für
Entwickler
****
Systemarchitekten
****
Projektmanager
k.A.
IT-Manager
k.A.

Abstract:

Funktionale Programmierung hat zu guter Letzt auch in Java Einzug gehalten. Es ist jetzt ganz normal, überall mit Lambdas oder mit map() und filter() zu arbeiten. Aber ist das wirklich funktionale Programmierung? Wie sieht es aus, wenn man Java 8 mit einer althergebrachten funktionalen Programmiersprache vergleicht? Und was kann der aus der OO-Entwicklung kommende Java-Programmierer von funktionalen Sprachen lernen und in seinen Java-Alltag integrieren? 
Diesen Fragen möchte der Vortrag nachgehen und die neuen funktionalen Features von Java 8 mit den Möglichkeiten vergleichen, die die Programmiersprache Haskell bietet. Nebenher werden grundlegende Aspekte funktionaler Programmierung vorgestellt und  es wird aufgezeigt, was die funktionale Programmierung so besonders macht.

Über die Referentin:

Nicole Rauch
Nicole Rauch
Nicole Rauch
Nicole Rauch ist freiberufliche Softwareentwicklerin und Softwareentwicklungscoach mit umfangreichem Hintergrund in Compilerbau und formalen Verifikationsmethoden. In den letzten Jahren konzentrierte sie sich auf die Sanierung von Legacy Code Applikationen. Unabhängig davon ist die funktionale Programmierung ihre heimliche Liebe. Neben ihrer Entwicklertätigkeit wirkte sie an der Ausrichtung mehrerer selbstorganisierter Konferenzen und an der Initiierung der Softwerkskammer, einer deutschlandweiten User Community zum Thema Software Craftsmanship, sowie ihrer Karlsruher Regionalgruppe mit. In ihrer Freizeit ist sie an der Entwicklung der Softwerkskammer-Webplattform, einem node.js Projekt, beteiligt. 
B7
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Core-Java

Top Java Performance Fehltritte

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Performance Metriken Pipeline Qualität


Andreas Grabner (Dynatrace)

Interessant für
Entwickler
****
Systemarchitekten
****
Projektmanager
**
IT-Manager
***

Abstract:

Wundern Sie sich oft warum Ihr Online Bankingportal schon wieder im Maintenancemodus ist, oder warum der Online Bezahlvorgang Ihres Lieblingshändlers ewig dauert und hin und wieder mit einer komischen Fehlermeldung endet?

Falsch konfigurierte O/R Mapper verursachen Millionen an SQL Abfragen und "Leaken" DB Connections, unnötig vieles Logging beeinflusst Disk I/O, Memory Leaks bringen die JVMs alle paar Stunden zum Crash und falsch oder vergessene Konfigurationen in XML Dateien führen zu Millionen an "Control-Flow-Exceptions", welche es niemals in ein Logfile schaffen und somit unentdeckt bleiben.

Dies sind ein paar Beispiele, warum bekannte Enterprise Anwendungen in den letzten 12 Monaten unerreichbar waren - einige davon schafften es sogar in die nationale (z.B. Bank Austria) und internationale Presse (z.B. Healthcare.gov). In diesem Vortrag zeige ich Ihnen, wie Sie diese typischen Problempatterns identifizieren und verhindern können - und wie Sie obendrein Ihre Continuous Delivery Pipeline mit zusätzlichen Qualitätsschranken versehen können, damit keine kleine Codeänderung mit großen Auswirkungen es bis in den Livebetrieb schafft.


Über den Referenten:

Andreas Grabner
Andreas Grabner
Andreas Grabner
Andreas Grabner arbeitet seit mehr als 15 Jahren im Software Performanceumfeld. Hauptschwerpunkte sind Java, .NET und Web Performance. In seiner aktuellen Position bei Dynatrace arbeitet er als Developer Advocate und hilft und unterrichtet Entwickler, Tester und Architekten um qualitativ bessere Software zu entwickeln. Er gibt öfters Vorträge auf internationalen Konferenzen und bloggt auf http://blog.dynatrace.com
C7
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Enterprise Java

Microservice mit Java, Spring Boot und Spring Cloud

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Microservices, Spring, Spring Boot, Spring Cloud


Eberhard Wolff (innoQ Deutschland GmbH)

Interessant für
Entwickler
****
Systemarchitekten
****
Projektmanager
**
IT-Manager
**

Abstract:

Microservices sind ein Architekturparadigma, das vor allem schnelle und nachhaltige Software-Entwicklung verspricht und daher gerade in letzter Zeit sehr im Fokus steht. Dieser Vortrag zeigt, was Microservices sind und welche Vorteile und Herausforderungen dieser Ansatz in sich birgt. Als konkrete Technologien für Microservices dient Spring Boot, mit dem die Implementierung von REST-Systemen besonders einfach ist. Spring Cloud schließlich löst viele technische Herausforderungen gerade bei komplexen Microservices-Architekturen.

Über den Referenten:

Eberhard Wolff
Eberhard Wolff
Eberhard Wolff
Eberhard Wolff (@ewolff) arbeitet als Fellow bei der innoQ Deutschland GmbH und berät in dieser Funktion Kunden in Bezug auf Architekturen und Technologien. Außerdem ist er Java Champion. Sein technologischer Schwerpunkt liegt auf auf modernen Architektur-Ansätzen - Cloud, Continuous Delivery, DevOps, Microservices oder NoSQL spielen oft eine Rolle. Er ist Autor von über hundert Artikeln und Büchern.
D7
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: IDE / Eclipse u. Tools

3..2..1.. produktiv: Eclipse + Workspace = Profiles, share it

Non-Sponsored Talk

Stichworte: provisoning share install setup


Frederic Ebelshäuser (Yatta Solutions GmbH)

Interessant für
Entwickler
****
Systemarchitekten
**
Projektmanager
****
IT-Manager
*

Abstract:

Wunderst du dich manchmal warum es nicht genau das auf dich passende Eclipse Package gibt weshalb du dir all das gute Zeug aus dem Marketplace und von zahlreichen Update-Sites zusammen suchen musst? Bei jedem neuen Projekt vergehen deshalb zahlreiche Stunden nur um sein Eclipse einzurichten, Projekte zu importieren und alle möglichen Einstellungen wieder anzupassen.

Woher kommen die nötigen Informationen dazu? Aus veralteten Wiki-Seiten? Von dem Kollegen, der gerade nicht verfügbar ist?  Oder bist du die arme Seele die die Wiki-Seiten verwalten muss?

Es gibt verschiedene Ansätze, dem entgegen zu wirken, von bereitgestellten Setup Zip-Files über eingecheckte Konfigurationen bis zu Anleitungen im Wiki. Das Problem hierbei ist, dass diese Informationen schnell veralten und eine aktive Pflege mühsam ist und oft vernachlässigt wird. 

Was muss ich tun um nicht als Wiki-Wärter zu verkommen? Ich zeige Schritt für Schritt wie man mit Profiles für Eclipse mit minimalem Aufwand: 

- die funktionierende Konfiguration der Entwicklungsumgebung speichert, 

- im Team teilt und einfach gemeinsam bearbeitet,

- und du in deinem nächsten Projekt dadurch direkt einsatzbereit bist.



Über den Referenten:

Frederic Ebelshäuser
Frederic Ebelshäuser
Frederic Ebelshäuser

Frederic Ebelshäuser ist als Projektleiter für die Eclipse Projekte von Yatta Solutions tätig. Seine Erfahrung sammelte er bei der Mitarbeit an diversen Java Enterprise Applikationen für verschiedene Großunternehmen als Software-Engineer und Consultant. 

E7
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: IDE / Eclipse u. Tools

Live Hacking: Durch Refactoring zu sauberem Code

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Refactoring, Clean Code, Live Hacking


Roland Mast (Sybit GmbH)

Interessant für
Entwickler
****
Systemarchitekten
*
Projektmanager
*
IT-Manager
*

Abstract:

Code wird viel öfter gelesen als geschrieben. Deshalb ist es wichtig, dass die Implementierungen leicht verständlich sind. Ansonsten kommt es zu immer längeren Entwicklungszeiten und vielen Fehlern. Das Einhalten wichtiger Design-Prinzipien sorgt für die Wartbarkeit der Software. Refactoring hilft bei der Wartung oder Erweiterung von weniger sauberem Code.

In meinem Vortrag werde ich kurz einige Clean-Code-Prinzipien vorstellen und ein paar wichtige Refactoring-Methoden aufzeigen. Den größten Teil wird jedoch ein Live-Refactoring einnehmen, in dem ein bestehendes Stück Java-Code nach und nach verbessert wird. Unit-Tests dienen dabei als unabdingbare Hilfe, um jederzeit die korrekte Funktionalität überprüfen zu können. Der nächste Entwickler, der diesen Code lesen muss, wird uns dankbar sein.


Über den Referenten:

Roland Mast
Roland Mast
Roland Mast
Roland Mast ist Software Architekt, Senior-Entwickler und Scrum Master bei der Sybit GmbH. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit der Entwicklung von großen Content Management Systemen und Web-Applikationen im Medien-Umfeld. Dabei liegen ihm vor allem agile Werte, Software Craftsmanship und Architektur am Herzen. Roland Mast ist regelmäßiger Sprecher auf Konferenzen und Autor von Fachartikeln.
F7
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: SW-Architekturen

RXJava

Non-Sponsored Talk

Stichworte: RXJava Reactive event-driven


Phillip Ghadir (innoQ Deutschland GmbH)

Interessant für
Entwickler
***
Systemarchitekten
***
Projektmanager
*
IT-Manager
*

Abstract:

Mit RXJava - dem Reactive Programming-Framework von Netflix - lassen sich Datenflüsse mit Komponenten programmieren, die strukturell unabhängig sind, ohne dabei auf Higher-Order-Functions wie map, reduce oder filter verzichten zu müssen. In diesem Vortrag stelle ich Reactive Programming mit RXJava vor und zeige, wie die Konzepte für veränderliche Werte, Observables in der Kombination mit ein paar Praxistipps dabei helfen können, reaktionsfreudige Systeme zu bauen.
G7
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Security

OAuth 2.0 und OpenID Connect: Social Login mit Facebook, Google und Co.

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Social Networks, Security, Mobile, Web Applications


Stefan Bohm (iC Consult GmbH)

Interessant für
Entwickler
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Systemarchitekten
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Projektmanager
k.A.
IT-Manager
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Abstract:

Jeder hat sie schon gesehen und viele nutzen sie: Widgets auf einer Webseite, die einen Login über Facebook, Google+ oder Twitter ermöglichen. Für die Betreiber von Webseiten, die personalisierte Inhalte anbieten, ergeben sich durch die Integration eines sozialen Netzwerks als Login- und Identity-Provider wesentliche Vorteile: Durch das Wegfallen des Registrierungsschritts wird die Eintrittsbarriere für Neukunden spürbar gesenkt. Zudem entfällt die Implementierung von komplexen Registrierungs- und Accountverwaltungsprozessen. OAuth 2.0 und das darauf aufbauende Protokoll OpenID Connect bilden die Grundlagen dieser Lösung. In diesem Vortrag werden die Motivation, die Prinzipien und technischen Grundlagen hinter OAuth 2.0 und OpenID Connect vermittelt. Aber auch die Aspekte der Informationssicherheit kommen nicht zu kurz: Es wird eine Methodik vorgestellt, mit deren Hilfe analysiert werden kann, in welchen Szenarien die Sicherheit eines Social Logins nicht mehr ausreicht und zu stärkeren Verfahren gegriffen werden sollte. Abgerundet wird die Präsentation durch eine Live-Demo: Schritt für Schritt wird der Loginprozess einer Applikation über ein Soziales Netzwerk in laufendem Code gezeigt.


Über den Referenten:

Stefan Bohm
Stefan Bohm
Stefan Bohm
Stefan Bohm ist Senior Consultant bei der iC Consult GmbH. Dort unterstützt er Kunden aus dem DAX-30-Segment bei der Kon­zep­ti­o­nie­rung und Re­a­li­sie­rung von kundenzentrischen Identity- und Accessmanagementsystemen unter dem Einsatz moderner Protokolle wie OAuth 2.0, OpenID Connect und SCIM. Als Mitglied des Teams für Hochschulkooperationen der iC Consult GmbH gibt er seine Erfahrungen durch die Betreuung von Master- und Bachelorarbeiten an Studenten weiter. Bevor er sich auf Identity- und Accessmanagement spezialisierte, war er längere Zeit als Java-Entwickler und IT-Architekt für sicherheitsrelevante Infrastrukturen und Services tätig.