Home  •  Kontakt  •  Anfahrt  •  Impressum

Donnerstag, 7. Juli 2016
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2016

Sie sind hier: Start»Programm 2016»Vorträge von 16.40 - 17.25 Uhr

Abstracts der Vorträge von 16.40 - 17.25 Uhr

Schiller-Saal

A7
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Architektur

Stream Processing Plattformen und die Qual der Wahl

Non-Sponsored Talk

Stichworte: spark, flink, samza, streaming, bigdata


Matthias Niehoff (codecentric AG)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Stream Processing ist zur Zeit in aller Munde. So verwundert es nicht, dass immer mehr Stream Processing Plattformen auf dem Markt verfügbar sind. Zu den populärsten gehören dabei die Apache Projekte Storm, Spark, Samza und Flink. Während alle diese Frameworks Stream Processing anbieten gibt es doch erhebliche Unterschiede in der Art und Weise wie dies bewerkstelligt wird.

In diesem Vortrag werde ich auf die unterschiedlichen Formen des Stream Processing eingehen und anschließend die vier oben genannten Framework vergleichen und Einsatzszenerien für diese vorstellen.

Über den Referenten:

Matthias Niehoff
Matthias Niehoff
Matthias Niehoff
Matthias arbeitet als IT-Consultant bei der codecentric AG in Karlsruhe. Dort beschäftigt er sich insbesondere mit Big Data und Streaming Anwendungen auf Basis von Apache Cassandra und Apache Spark. Dabei verliert er aber auch andere Tools & Werkzeuge im Big Data Bereich nicht aus dem Auge. Matthias teilt seine Erfahrungen auf Konferenzen, Meetups und Usergroups.

Beethoven-Saal

B7
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Architektur

Skalieren mit Spring Boot und Docker

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Microservice, Spring, Docker


Claus Straube (Landeshauptstadt München)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Kann man mit einem Kommando von einem auf hundert Services skalieren? Nie? Doch man kann. Spring Cloud und Docker machen es möglich. Der Vortrag zeigt, wie schnell man Microservice Anwendung mit Spring Boot bauen kann. Hier wird auch die Verwendung eines Client seitigen Loadbalancers in Verbindung mit einer Service Registry gezeigt. Im zweiten Schritt werden die Services in Docker Images verpackt. Danach wird der Microservice "Schwarm" über Docker Compose gestartet - und dann wird skaliert... Nicht von einem auf hundert Instanzen, aber das ist nur dem begrenzten Ressourcen meines Notebooks geschuldet.

Über den Referenten:

Claus Straube
Claus Straube
Claus Straube
Claus Straube ist seit 2011 als IT Architekt für Java Architektur und Anwendungs-Integration beim internen IT Dienstleister (itM) der Landeshauptstadt München (LHM) angestellt. Zusätzlich berät er freiberuflich Organisationen in Architekturfragen - insbesondere bei Integrationsthemen. Vor seiner Zeit bei der LHM war er als Entwickler und Architekt bei Oracle, Kabel Deutschland und einem Startup beschäftigt. 

Hegel-Saal

C7
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Enterprise Java

Dokumentation zum Leben erweckt: AsciiDoctor & Gradle

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Dokumentation, Spec by Example, Gradle, Automatisierung


Markus Schlichting (Canoo Engineering AG)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

In täglichen Projekten ist jeder mit der Dokumentation konfrontiert und sich darüber bewusst, dass gute Dokumentation ebenso wertvoll ist wie Features, die unmittelbar sichtbaren 'Business Value' liefern.
Doch immer wieder erleben wir, das Dokumentation (zu) schnell veraltet, auf alten Code verweist oder überholte Code-Schnipsel beinhaltet.
Sowohl Wikis als auch Office Suiten haben sich schon zu häufig aus unterschiedlichen Gründen beim Vorhaben, Softwaresysteme zu dokumentieren, als unpraktisch erwiesen.
Das Duo aus *AsciiDoctor* und *Gradle* bietet einen Weg aus diesem Dilemma:
Dokumentation nur mit durch Unittests validierten Code-Beispielen! Verknüpfung der Dokumentation im Build-Prozess und in der CI Umgebung um sie gebündelt mit einem Release auszuliefern - und so immer zu einem Softwarestand die richtige Dokumentation zur Hand zu haben!
Darüber hinaus kann dieses Setup kann die Grundlage dafür sein, Methodiken wie "Specification by Example" oder "Living Documentation" im Projekt umzusetzen und so mit geringerem Aufwand sicherzustellen, dass man nicht nur technisch korrekte, sondern auch die 'richtigen' Ergebnisse liefert.

Über den Referenten:

Markus Schlichting
Markus Schlichting
Markus Schlichting
Markus Schlichting ist Senior Software Enginner bei Canoo Engineering in Basel. Software Engineering, agile Methoden und Open Source Projekte zählen zu seinen Leidenschaften. 
Er organisiert monatlich den Hackergarten in Basel und liebt es, beim Motorradfahren Frischluft zu tanken.

Mozart-Saal

D7
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Core-Java

Project Jigsaw in JDK 9: Modularity Comes To Java

Non-Sponsored Talk


Simon Ritter

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Project Jigsaw will bring modularity to the Java platform; something that will enable better security, performance and flexibility for deployment of applications. This talk will look at the fundamentals of how modularity in Java will work. Developers will need to understand that these changes go significantly further than just separating the standard class libraries into a number of discrete units.

This talk will explain the impact project Jigsaw will have on developers in terms of building their applications, as well as helping them to understand how things like encapsulation will change in JDK 9.

Über den Referenten:

Simon Ritter
Simon Ritter
Simon Ritter
Simon Ritter is the Deputy CTO of Azul Systems.  Simon has been in the IT business since 1984 and holds a Bachelor of Science degree in Physics from Brunel University in the U.K. 

Originally working in the area of UNIX development for AT&T UNIX System Labs and then Novell, Simon moved to Sun in 1996. At this time, he started working with Java technology and has spent time working both in Java development and consultancy.  Having moved to Oracle as part of the Sun acquisition, he managed the Java Evangelism team for the core Java platform, Java for client applications and embedded Java.  Now at Azul, he continues to help people understand Java as well as Azul’s JVM technologies and products.

Follow him on Twitter, @speakjava.

Raum Sylt

E7
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Core-Java

Go for the Money! JSR-354

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Währungen, Umrechnungen, Geldbeträge, Finanzen


Marcus Fihlon (CSS Versicherung AG)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

In letzter Zeit entwickelt sich Java wieder schneller weiter und es haben viele lang ersehnte Erweiterungen Einzug gehalten. Die bekanntesten sind sicherlich die neue Date & Time API sowie Lambdas und Streams. Gerade für Business-Anwendungen, die häufig mit Geldbeträgen und oft auch unterschiedlichen Währungen arbeiten müssen, ist eine weitere Neuerung ziemlich hilfreich: JSR-354 -- Money and Currency API

Was hat es nun mit diesem JSR auf sich, weshalb wird eine Money and Currency API benötigt? Nach der Beantwortung dieser Fragen gibt es einen Überblick über die neue API, deren Packages und Klassen. Dieser Überblick wird durch mehrere Anwendungsbeispiele ergänzt, die das Rechnen, Formatieren, Parsen, den Umgang mit verschiedenen Währungen, das Umrechnen zwischen ihnen und auch das Data-Binding mit JavaFX in der Anwendung zeigen.

Am Ende des Vortrags wird eine Demo-Anwendung auf Basis von Java SE 9 präsentiert, die die neue Money and Currency API im praktischen Einsatz zeigt. Sowohl der Quelltext dieser Demo-Anwendung als auch die Präsentation wird den Teilnehmenden zur Verfügung gestellt.

Der JSR-354 ist derzeit zur Auslieferung mit Java SE 9 vorgesehen, welches voraussichtlich im März 2017 erscheinen wird.

Über den Referenten:

Marcus Fihlon
Marcus Fihlon
Marcus Fihlon
Marcus Fihlon arbeitet als Scrum Master und Software Engineer bei der CSS Versicherung in Luzern (CH) und als Dozent an der Schweizerischen Fachschule TEKO in Olten (CH). Er ist Gründer und Organisator des monatlich in Luzern (CH) stattfindenden Hackergarten. Marcus engagiert sich sehr im Open Source Umfeld und ist einer der Hauptentwickler und Projektleiter von SportChef, einer Software zur Organisation und Durchführung von Sportveranstaltungen für Vereine. In seiner Freizeit geht er gerne in den Schweizer Alpen wandern und macht Ausflüge mit seinem heiss geliebten Faltrad. Marcus betreibt eine kleine Webseite unter https://fihlon.ch und du kannst ihm bei Twitter unter @McPringle folgen. 

Silcher-Saal

F7
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Core-Java

Was jeder Java-Entwickler über Strings wissen sollte

Non-Sponsored Talk

Stichworte: String-Interning, String-Deduplication, String-Performanz


Bernd Müller (Ostfalia)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Strings sind wahrscheinlich der am meisten verwendete Datentyp in jeder Java-Anwendung. Es ist daher nicht überraschend, dass JDK-Ingenieure versuchen, Strings möglichst gut zu optimieren oder Bücher über Performanz-Tuning und Testen dem Thema Strings ganze Kapitel widmen.

Jeder Entwickler sollte daher wissen, was Strings sind und wie sie sinnvoll und effizient eingesetzt werden können. 

Dieser Vortrag stellt JDK-Klassen vor, die mit und auf Strings arbeiten, sowohl auf der API- aber auch auf der Implementierungsebene. Wir beleuchten internte Strings und die für sie verwendeten Speicherbereiche, sowie die noch recht unbekannte "String-Deduplication"-Option des G1-Garbage-Collectors.

Zu guter Letzt gehen wir auf die neue String-Implementierung im JDK 9 ein.

Über den Referenten:

Bernd Müller
Bernd Müller
Bernd Müller
Nach seinem Studium der Informatik und der Promotion arbeitete Bernd Müller für die IBM und die HDI Informationssysteme. Er ist Geschäftsführer und Professor, Autor mehrerer Bücher zu den Themen JSF und JPA, sowie regelmäßiger Speaker auf nationalen und internationalen Konferenzen.

Raum Usedom

G7
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Core-Java

Kotlin - der neue Stern am Java Himmel?

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Kotlin JVM


Dirk Dittert (24objects GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Schreiben Sie immer noch ellenlangen Boilerplate Code und stolpern in Ihren Projekten über Nullpointer Exceptions? Mit Kotlin gehört beides der Vergangenheit an! Kotlin ist eine statisch typisierte Sprache, die für die Entwicklung großer Projekte wie gemacht ist. Dabei besticht sie sowohl mit einer flachen Lernkurve als auch einer hervorragenden Kompatibilität zu bestehendem Java Code.

Gemeinsam unterziehen wir die kürzlich erschienene erste offizielle Version der Sprache einem Praxistest und lernen durch praxisnahe Codebeispiele die Unterschiede zu Java kennen. Ein Blick auf die verfügbaren Frameworks rundet den Vortrag ab. Ob Kotlin die Erwartungen erfüllen kann?

Über den Referenten:

Dirk Dittert
Dirk Dittert
Dirk Dittert
Dirk Dittert ist seit vielen Jahren im Java Umfeld zu Hause. Er beschäftigt sich mit dem Handwerkszeug der Softwareentwicklung: Test Driven Development, Continuous Integration und Softwarearchitektur.
twitter: @dirkdittert