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Donnerstag, 6. Juli 2017
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2017

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Vorträge von 11.10 - 11.55 Uhr

A3

11.10 - 11.55 Uhr

Methodik und PraxisCore Java und JVM-SprachenEnterprise Java und FrameworksIDE und ToolsInternet of Things und EmbeddedArchitektur und SicherheitFrontend und Mobile Computing

Themenbereich: IoT und Embedded

Avatar - Telepräsenzrobotik mit Nao und Kinect

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Teleoperation, Telepräsenz, Robotik, Augmented Reality, Gestensteuerung


Martin Förtsch und Thomas Reifenberger (TNG Technology Consulting GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Mit Hilfe von humanoiden Robotern, Virtual-Reality-Brillen und 3D-Kamerasensoren zur Gestenerkennung kann man die Welt aus den Augen eines Roboters erleben und diesen berührungslos fernsteuern. Das Hardware-Hacking-Team der TNG Technology Consulting GmbH hat ein Telepräsenzrobotik-System auf Basis eines Nao-Roboters, einer Oculus Rift und einer Kinect One implementiert. Damit lässt sich eine immersive "Out-Of-Body"-Experience - ähnlich wie im Film "Avatar" - ermöglichen.

Im Rahmen dieses Vortrags wird durch mehrere interaktive Live-Coding Beispiele die einfache Programmierung des Roboters mit Programmiersprachen am Beispiel von Java nähergebracht. Nach einer Live-Demonstration des Gesamtsystems werden Sie den gesamten Programmablauf des Telepräsenzsystems wie auch die Herausforderungen bei dessen Implementierung kennenlernen. Die Sprecher geben einen kurzen Einblick in die Welt der Telerobotik, Teleoperation und Telepräsenz. Sie gehen neben einem historischen Abriss auch auf aktuelle Trends und Anwendungsfälle ein. Darüber hinaus werden Sie auch einen kurzen Einblick in die verwendete IoT-Hard- und Software erhalten.

Über die Referenten:

Martin Förtsch
Martin Förtsch
Martin Förtsch
Martin Förtsch ist ein Software Consultant der TNG Technology Consulting GmbH aus Unterföhring bei München und hat Informatik und angewandte Naturwissenschaften studiert. Hauptberuflich beschäftigt er sich mit der agilen Softwareentwicklung in Java, Suchmaschinentechnologien und Datenbanken. Als Intel Software Innovator und Intel Black Belt Software Developer ist er intensiv in der Entwicklung von Open-Source Software im Bereich der 3D-Kameras, wie z.B. Intel RealSense, involviert. Basierend auf diese neuartigen Technologien hat er dabei mit seinem Team innerhalb nur eines Tages ein Augmented Reality Wearable Device gebaut. Er ist Autor für den technischen Blog ParrotsOnJava.com.
Thomas Reifenberger
Thomas Reifenberger
Thomas Reifenberger
Thomas Reifenberger arbeitet als IT-Consultant für die Münchener IT-Beratung TNG Technology Consulting GmbH. Vor seiner Arbeit bei TNG studierte er Physik an der Technischen Universität München.

Thomas entwickelt für seine Kunden Software mittels Java, Perl, Groovy und Python. Neben dieser Tätigkeit für den Kunden arbeitet er zusammen mit dem TNG-Hardware-Hacking-Team an verschiedenen Prototypen - darunter ein Augmented Reality Device, durch das man die Welt durch die Augen eines  Terminators sehen kann, oder aber ein Telepräsenz-Robotik-System.
Hier befasst sich Thomas vorwiegend mit der Deployment-Automatisierung sowie Linux- und Netzwerk-spezifischen Themen.
B3

11.10 - 11.55 Uhr

Methodik und PraxisCore Java und JVM-SprachenEnterprise Java und FrameworksIDE und ToolsInternet of Things und EmbeddedArchitektur und SicherheitFrontend und Mobile Computing

Themenbereich: Core Java und JVM-Sprachen

Über den Umgang mit Streams

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Lambdas, Streams, Collections


Michael Wiedeking (MATHEMA Software GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Java 8 hat die Java-Welt schon ein bisschen umgekrempelt. So sind Lambda-Ausdrücke und Streams (zumindest für diejenigen, die schon mit Java 8 arbeiten dürfen) aus dem Programmieralltag nicht mehr wegzudenken. Und dennoch ist noch immer nicht klar, was man wann am besten wie benutzt. Grund genug sich genauer anzusehen, was die Streams von Hause aus mitbringen, wo der Entwickler noch selbst Hand anlegen muss, wo es unerwartete Probleme gibt und wie man schließlich all das mit Streams machen kann, was man früher mit for- und while-Schleifen machen musste. 

Über den Referenten:

Michael Wiedeking
Michael Wiedeking
Michael Wiedeking
Michael Wiedeking ist Gründer der MATHEMA Software GmbH, Veranstalter des Herbstcampus (www.herbstcampus.de) und Herausgeber vom KaffeeKlatsch (www.kaffeeklatsch.de) – dem kostenlosen PDF-Magazin rund um die Software-Entwicklung. Er ist Java-Programmierer der ersten Stunde, schreibt regelmäßig Artikel und spricht auf Konferenzen im In- und Ausland. Am liebsten aber "sammelt" er Programmiersprachen und beschäftigt sich mit deren Design und Implementierung – neuerdings mit seiner eigenen: Aalgola.
C3

11.10 - 11.55 Uhr

Methodik und PraxisCore Java und JVM-SprachenEnterprise Java und FrameworksIDE und ToolsInternet of Things und EmbeddedArchitektur und SicherheitFrontend und Mobile Computing

Themenbereich: Methodik und Praxis

Don't look back in anger - Wie uns Historienanalyse dabei hilft unsere Entwicklung zu verbessern

Sponsored Talk

Stichworte: Qualität, Historie, Analyse, Wartung, Team


Dr. Dennis Pagano (CQSE GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Im letzten Jahrzehnt war die Analyse von Versionshistorien zentrales Thema in der Forschung. Welche Rückschlüsse können jedoch in der Praxis aus der Historie eines Softwareprojekts gezogen werden, insbesondere im Hinblick auf Software-Qualität?
Wir haben viele der Techniken selbst ausprobiert - sowohl auf bekannten Open Source Systemen, als auch im industriellen Umfeld - mit überraschenden Resultaten. Dieser Vortrag stellt die interessantesten Ergebnisse dar und verdeutlicht, welche der Analysen und Ergebnisse in der Praxis hilfreich sind.

Über den Referenten:

Dr. Dennis Pagano
Dr. Dennis Pagano
Dr. Dennis Pagano
Dr. Dennis Pagano hat in Software Engineering promoviert, und begleitet als Berater für Software-Qualität bei der CQSE GmbH seit Jahren viele Firmen beim Verbessern ihrer Qualitätssicherungs- und Testprozesse. Er ist außerdem aktiv an der Entwicklung der dort eingesetzten Code-Analyse-Werkzeuge beteiligt. Er spricht regelmäßig auf nationalen und internationalen Konferenzen wie ICSE, MSR, Software Quality Days, DWX-Developer Week, QS-Tag, SEACON und OOP. Kürzlich hat er einen Best-Paper-Award auf dem QS-Tag bekommen und wurde zu einem der Top-Sprecher der Software Quality Days gewählt. Seine Forschung wurde unter anderem mit einem Distinguished Paper Award auf der MSR ausgezeichnet.
D3

11.10 - 11.55 Uhr

Methodik und PraxisCore Java und JVM-SprachenEnterprise Java und FrameworksIDE und ToolsInternet of Things und EmbeddedArchitektur und SicherheitFrontend und Mobile Computing

Themenbereich: Methodik und Praxis

Docker – Eine Einführung

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Stichworte: Java 9, Tools, RDD


Andreas Hartmann (adesso AG)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Der Trend hin zur Virtualisierung mit Docker ist nach wie vor ungebrochen. Infrastructure as Code ist aus der IT-Welt nicht mehr wegzudenken und wird zunehmend integraler Bestandteil der Softwareentwicklung. Im Rahmen des Vortrages werden die Grundlagen zu Docker praxisnah vermittelt, sowie wird u.a. auf das Container Linking, Data Volumes und Multi Container Applikationen eingegangen. Abschließend wird der Einsatz von Docker in der Webentwicklung anhand eines Beispiels dargestellt.

Über den Referenten:

Andreas Hartmann
Andreas Hartmann
Andreas Hartmann
Andreas Hartmann ist Principal Software Architect bei der adesso AG, Mitglied der Technologiebeirates, Vortragender auf diversen Konferenzen und Autor verschiedener Fachartikel. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Konzeption und Implementierung von Softwarearchitekturen und Frameworks auf Basis der Java-Plattform. Seine aktuellen Interessensschwerpunkte sind effiziente Entwicklungsprozesse, leichtgewichtige Architekturen und Portaltechnologien sowie NoSQL.
E3

11.10 - 11.55 Uhr

Methodik und PraxisCore Java und JVM-SprachenEnterprise Java und FrameworksIDE und ToolsInternet of Things und EmbeddedArchitektur und SicherheitFrontend und Mobile Computing

Themenbereich: Architektur und Sicherheit

Domain Events und Event Storming

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Stichworte: Domain Driven Design, Domain Events, Architektur


Michael Plöd (innoQ)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Das Thema Domain-driven Design ist derzeit in aller Munde und hat sich im Lauf der Jahre spürbar weiterentwickelt. Insbesondere das Thema Domain Events spielt hierbei eine zentrale Rolle. Mithilfe von Domain Events können Bounded Contexts sehr lose gekoppelt auf Basis fachlicher Ereignisse miteinander interagieren. Dabei öffnen Domain Events neben dem architekturellen Vorteil „lose Kopplung“ die Tür für weitere interessante Möglichkeiten. Hierzu zählen die Persistierung von Events (Event Sourcing) und eine neue Form der fachlichen Analyse, das Event Storming.

Der Vortrag wird die Konzepte von Domain Events vorstellen, Ihnen erläutern, wie diese idealerweise für Kommunikation und Persistierung verwendet werden können. Weiterhin wird im Rahmen des Vortrags auch das Analyseverfahren Event Storming praktisch vorgestellt. 

Über den Referenten:

Michael Plöd
Michael Plöd
Michael Plöd
Michael ist Principal Consultant bei innoQ. Seine aktuellen Interessengebiete sind Microservices, CQRS, polyglotte Persistenz, Alternativen zu alt eingewachsenen Softwarearchitekturen, Event Sourcing und Präsentationstechniken für Entwickler und Architekten.
F3

11.10 - 11.55 Uhr

Methodik und PraxisCore Java und JVM-SprachenEnterprise Java und FrameworksIDE und ToolsInternet of Things und EmbeddedArchitektur und SicherheitFrontend und Mobile Computing

Themenbereich: Enterprise Java und Frameworks

Mastering JPA Performance

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Stichworte: JPA Hibernate Performance


Thomas Bröll (Trivadis GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Ihre Anwendung könnte schneller antworten, der Fachbereich ist nicht wirklich zufrieden - aber Entwickler und Datenbank-Administratoren finden keine Optimierungen mehr? Wie kann man die Performance ohne eine Investition in potentere Hardware - wenn dies überhaupt einen Effekt hat - verbessern und welche Fallstricke werden oft übersehen?
Es werden Lösungen für die wesentlichen Ursachen von Performance-Problemen einer mehrschichtigen Anwendung mit JPA und gängigen Implementierungen wie Hibernate dargestellt. Was bedeutet dies für eigene Infrastrukturen aber auch für Infrastrukturen in Cloud-Umgebungen? Welche Optimierungen kann man vornehmen - und welche bringen viel Performance bei möglichst geringen Auswirkungen auf die Anwendung?

Über den Referenten:

Thomas Bröll
Thomas Bröll
Thomas Bröll
Thomas Bröll arbeitet als Principal Consultant für das IT-Dienstleistungsunternehmen Trivadis im Bereich Application Development am Standort Stuttgart. Er ist seit 20 Jahren als Software Entwickler, Berater und Architekt im Bereich Java. Sein Fokus ist dabei die Konzeption und Implementierung von Web-Applikationen und Business-Anwendungen auf Basis von JEE. Bei der Arbeit in Kundenprojekten im Mittelstand aber auch in großen Organisationen sammelte er Erfahrungen mit dem Einsatz von Java Enterprise, zugehörigen Frameworks und Architekturen. Er ist darüber hinaus für die Trivadis als Referent und Trainer im Bereich Java und Java Enterprise tätig.
G3

11.10 - 11.55 Uhr

Methodik und PraxisCore Java und JVM-SprachenEnterprise Java und FrameworksIDE und ToolsInternet of Things und EmbeddedArchitektur und SicherheitFrontend und Mobile Computing

Themenbereich: IDE und Tools

Effizient und transparent - Vorteile der Atlassian-Tools-Integration

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Stichworte: Developer-Tool-Chain, DevOps, Lessons-Learned


Florian Rock (avono AG)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Bei der Entwicklung von komplexen Software-Systemen ist es für das Entwicklungsteam, die Projektleitung und den Auftraggeber von entscheidender Bedeutung, den Überblick über die jeweiligen Aufgaben zu bewahren.
Um das Team in der agilen Software-Entwicklung effizient zu unterstützen und über alle Phasen des Projektlebenszyklus die notwendige Transparenz sicher zu stellen, benötigt man starke Tools.
In dieser Session wird auf Basis der Atlassian-Tools Confluence, JIRA, Bitbucket Server, Bamboo und HipChat anhand eines Beispiels demonstriert, wie die verschiedenen Teilaspekte aus Entwicklungsaufträgen, Continuous Delivery sowie Release- und Branchmanagement nahtlos ineinander greifen. 
Durch die Tool-Integration wird bspw. sichergestellt, dass das Anlegen eines Feature-Branches konsistent auch im Build-System erfolgt.
Doch das Beste kommt zum Schluss: Die Konfiguration des Zusammenspiels der Tools ist genauso einfach und flexibel wie ihre Benutzung.

Über den Referenten:

Florian Rock
Florian Rock
Florian Rock
Florian Rock besitzt viele Jahre Erfahrung in der Java-Entwicklung und Beratung beim Einsatz der Atlassian Tools. Er arbeitet als Senior Consultant beim Stuttgarter IT-Beratungsunternehmen avono AG. Als zertifizierter Scrum Master und ausgewiesener Atlassian Experte ist er spezialisiert auf die Einführung und Integration der Atlassian Tool Chain in komplexe Systemlandschaften internationaler Kunden. Neben seiner Projektarbeit gibt er sein Wissen auch in Form von Coaching und produktspezifischen Trainings weiter. Einer seiner Schwerpunkte ist die Realisierung von IT-Service Lösungen auf Basis von JIRA Service Desk.