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Donnerstag, 5. Juli 2018
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2018

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Vorträge von 09.50 - 10.35 Uhr

Beethoven-Saal

A2

09.50 - 10.35 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend und Mobile ComputingIoT (Internet of Things) und EmbeddedMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Core Java und JVM-Sprachen

Java 10 et cetera

Non-Sponsored Talk


Michael Wiedeking (MATHEMA Software GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Das Release-Tempo bei Java hat deutlich angezogen: beginnend mit diesem Jahr werden jährlich zwei Releases stattfinden. Java 10 kam im Frühjahr und Java 11 kommt im Herbst. In diesem Vortrag wird gezeigt was sich mit Java 10 alles geändert hat. Dabei wird nicht nur auf die neuen Features eingegangen, sondern auch demonstriert, wie dies die tägliche Arbeit (positiv) beeinflusst. Abschließend wird noch ein kurzer Blick darauf geworfen, was (soweit bekannt) in Java 11, 12 und 13 zu erwarten ist.

Über den Referenten:

Michael Wiedeking
Michael Wiedeking
Michael Wiedeking
Michael Wiedeking ist Gründer der MATHEMA Software GmbH. Er ist Java-Programmierer der ersten Stunde, schreibt regelmäßig Artikel und spricht auf Konferenzen. Am liebsten aber „sammelt“ er Programmiersprachen und beschäftigt sich mit ihrem Design und ihrer Implementierung – neuerdings besonders mit seiner eigenen: Aalgola.

Hegel-Saal

B2

09.50 - 10.35 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend und Mobile ComputingIoT (Internet of Things) und EmbeddedMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Enterprise Java und Frameworks

Bean Validation

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Bean Validation JEE


Nikolaos Ntaountakis und Andreas Geissel (aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Die Erkenntnis, dass Daten validiert werden müssen, ist keinesfalls neu. Dennoch handelt es sich dabei um ein Thema, das jedem Entwickler früher oder später begegnen wird. Anwendungen, die Daten einlesen (sei es von externen Datenquellen oder als Anwendereingaben), müssen diese auf irgendeine Art überprüfen: auf syntaktische Korrektheit, die Einhaltung von Wertebereichen und
ggfs. den Zusammenhang zwischen Feldern einzelner Datensätze.

Die Java-Plattform hat sich dieses Problems erstmals (ernsthaft) Ende 2009 mit der Spezifikation Bean Validation 1.0 angenommen, die 2013 mit der Version 1.1 ergänzt wurde. Seit Ende 2017 gibt es nun die Version 2.0 der Spezifikation, was zeigt, dass das Thema durchaus noch interessant ist und die Neuerungen der Sprache berücksichtigt werden.

Grund genug, das Thema einmal mehr zu beleuchten und einen Überblick über die Möglichkeiten zu geben, die das Bean Validation API bietet.

Über die Referenten:

Nikolaos Ntaountakis
Nikolaos Ntaountakis
Nikolaos Ntaountakis
Nikolaos  Ntaountakis hat Softwaretechnik an der Universität Stuttgart studiert  und arbeitet, nach einer einjährigen Episode als Softwareentwickler für  eine japanische Firma in Tokio, seit 2007 als Consultant bei aformatik  Training & Consulting GmbH & Co. KG. Im Rahmen seiner Projekte  befasst er sich mit Java SE und EE Technologien für die Entwicklung von  Web-basierten Anwendungen. Mit großem Interesse verfolgt er die  Entwicklung von Java und diese Erfahrung lässt er auch in das  Java-Schulungscurriculum der aformatik einfließen.
In seiner  Freizeit nimmt er an Outdoor-Aktivitäten teil, insbesondere als Freitaucher, und spielt in einer Rock Band.
Andreas Geissel
Andreas Geissel
Andreas Geissel
Andreas Geissel hat Informatik an der FH in Karlsruhe studiert und arbeitet seit über 20 Jahren mit Java. Seit Mitte 2017 ist er Entwickler bei der aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG und leitet u. a. die Ausbildung der Studenten.

Silcher-Saal

C2

09.50 - 10.35 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend und Mobile ComputingIoT (Internet of Things) und EmbeddedMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Microservices, Container und Cloud

Development Toolchain on Steroids

Sponsored Talk

Stichworte: Docker DevOps Cloud


Michael Kolb (Robert Bosch GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Ist das Setup der Entwicklungsumgebung zur Lebensaufgabe geworden? Lassen die Build-Ergebnisse eine Ewigkeit auf sich warten? Höchste Zeit etwas dagegen zu unternehmen! Das war auch unser Gedanke: Heutzutage nutzt fast jedes Produkt die Cloud um entsprechende Services anzubieten. Aber wie lässt sich das auf eine CI/CD Pipeline anwenden? Wie betreibt man DevOps selbst in der Cloud, und nicht nur für die Cloud?

In diesem Talk werden wir mithilfe einiger Open-Source Projekte zeigen, wie man eine vollständige Entwicklungsinfrastruktur maßgeschneidert in der Cloud zur Verfügung stellt. Dazu gehören nicht nur SCM Systeme, Issue-Tracker, Build-Server und Artefakt-Repositories, sondern auch die klassischen clientlastigen Tools wie IDE, Compiler und Testumgebungen.
Der Talk fokussiert sich dabei vor allem auf die Gesamtarchitektur eines solchen Systems, DevOps, und natürlich die Skalierung um den Entwicklungsprozess zu beschleunigen.

Über den Referenten:

Michael Kolb
Michael Kolb
Michael Kolb
Michael Kolb ist Chief-Architect für Cloud Applikationen bei der Firma Robert Bosch in Stuttgart. Er ist seit mehr als 10 Jahren im Umfeld von Smart-Industrie und IoT Projekten tätig, und hat in dieser Zeit verschiedenste Projekte welche die Cloud Anbindung von Hardware zum Ziel hatten begleitet. Seine Schwerpunkte dabei sind Software- und System Architekturen „von der Maschine bis in die Cloud“, CI/CD und Container Orchestrierung.

Schiller-Saal

D2

09.50 - 10.35 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend und Mobile ComputingIoT (Internet of Things) und EmbeddedMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Microservices, Container und Cloud

Container-native Applikationsentwicklung in der Cloud

Sponsored Talk

Stichworte: Entwicklung; Docker; Wercker; Kubernetes; Deployment; DevOps


Wolfgang Weigend (Oracle Deutschland B.V. & Co. KG)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Es ist unzweifelhaft, dass Container die Software-Welt verändert haben. Während die Konzeption von Betriebssystem-Containern seit vielen Jahren in unterschiedlichen Formen existiert, begann erst mit der Einführung von Docker ihre weltweite Verbreitung und heute verwenden viele Unternehmen Container in Entwicklungs-, Test- und Produktionsumgebungen mit Kubernetes. Aber wenn eine neue Technologie auftaucht, dauert es eine Weile, bis die Nutzer und Entwickler das neue Paradigma vollständig annehmen und sich der entstehenden Technologiestandards bedienen können. Während Container heute sehr beliebt sind, werden sie meist zum Verpacken bestehender Anwendungen verwendet. Eine echte container-eigene Entwicklung, die dieses neue Paradigma unterstützt, beginnt jedoch mit der nativen Container-Entwicklung, die auch in verschiedenen Cloud-Umgebungen unterstützt wird. Im Vortrag werden Beispiele demonstriert, von der Entwicklung, über die Build-Pipeline mit wercker, bis zum Deployment von nativen Anwendungen für Container mit Kubernetes, in die Oracle Cloud.

Über den Referenten:

Wolfgang Weigend
Wolfgang Weigend
Wolfgang Weigend
Wolfgang Weigend arbeitet als Sen. Leitender Systemberater bei der Oracle Deutschland B.V. & Co. KG. Er beschäftigt sich mit Java-Technologie und Architektur für unternehmensweite Anwendungsentwicklung.

Raum Sylt

E2

09.50 - 10.35 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend und Mobile ComputingIoT (Internet of Things) und EmbeddedMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Trends und neue Technologien

Beam me up - Holographische Telepräsenz mit der Hololens

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Augmented Reality, Telepräsenz, Hololens, Holographie


Thomas Endres und Martin Förtsch (TNG Technology Consulting GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Was wäre, wenn man über holographische Augmented-Reality-Brillen mit weit entfernten Bekannten so kommunizieren könnte, als befänden diese sich im selben Raum?

Das Hardware-Hacking-Team der TNG Technology Consulting GmbH hat für die Microsoft HoloLens einen Software-Prototypen für holographische Telepräsenz entwickelt. So ist es ähnlich wie in der Filmreihe "Star Wars" möglich, eine Person als Hologramm in das eigene Sichtfeld zu projizieren.

Die Idee der erweiterten Realität (Augmented Reality) existiert bereits seit den späten 60er Jahren. Mit der HoloLens ist es Microsoft gelungen, ein autarkes Gerät auf den Markt zu bringen, welches die reale Welt immersiv mit computergenerierten Elementen und sogenannten Hologrammen erweitert. Im Rahmen des Vortrags werden Ideen und Konzepte im Bereich der Mixed Reality aufgegriffen und erklärt. Technische Details der HoloLens werden vorgestellt und anhand mehrerer interaktiver Live-Demonstrationen gezeigt. Darüber hinaus werden im Live-Coding einfache Programmierbeispiele für die HoloLens unter der Verwendung von Unity 3D erarbeitet.

Über die Referenten:

Thomas Endres
Thomas Endres
Thomas Endres
Thomas Endres arbeitet als IT-Consultant für TNG Technology Consulting in München. Neben seiner "normalen" Tätigkeit für den Kunden entwickelt er zusammen mit dem TNG-Hardware-Hacking-Team veschiedene Prototypen - darunter ein Augmented Reality Device, durch das man die Welt durch die Augen eines  Terminators sehen kann, oder aber ein Telepräsenz-Robotik-System. In seiner Freizeit arbeitet er an gestensgesteuerten Anwendungen, um damit beispielsweise Quadrocopter fernzusteuern. Darüber hinaus ist er in verschiedenen Open-Source-Projekten in Java, C# und allen Spielarten von JavaScript involviert. Nebenberuflich betätigt er sich als Dozent an der Universität für Angewandte Wissenschaften in Landshut.

Thomas ist studierter Informatiker (TU München) und leidenschaftlicher Softwareentwickler. Als Intel Software Innovator und Black Belt präsentiert er weltweit neue Technologien wie Gestensteuerung, AR/VR und Robotik. Vor kurzem erhielt er dafür einen JavaOne Rockstar-Award.
Martin Förtsch
Martin Förtsch
Martin Förtsch
Martin Förtsch ist ein IT-Consultant der TNG Technology Consulting GmbH aus Unterföhring bei München und hat Informatik und angewandte Naturwissenschaften studiert. Hauptberuflich beschäftigt er sich im Rahmen der agilen Softwareentwicklung intensiv mit Test Driven Development, Suchmaschinentechnologien und Datenbanken. Als Intel Software Innovator und Intel Black Belt Software Developer ist er darüber hinaus intensiv in der Entwicklung von Open-Source Software im Bereich der 3D-Kameratechnologien und dem Internet of Things involviert und hält auf zahlreichen nationalen und internationalen IT-Konferenzen Vorträge. Dafür erhielt er u.a. den Oracle JavaOne Rockstar Award. Er ist Autor für den technischen Blog ParrotsOnJava.com

Raum Usedom

F2
Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend und Mobile ComputingIoT (Internet of Things) und EmbeddedMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: OpenSource und Community

Open Source Engagement in Kundenprojekten

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Open Source, Chancen, Unternehmen, Community-Arbeit


Tom Hombergs (adesso AG)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Open Source Tools und Bibliotheken sind aus der Welt der Softwareentwicklung nicht mehr wegzudenken. Jeder Entwickler nutzt sie täglich. Leider haben die wenigsten Entwickler die Gelegenheit der Open Source Community etwas zurückzugeben - zumindest nicht während Ihrer Arbeitszeit in "echten" Kundenprojekten, für die das eigene Unternehmen ja bezahlt wird. Das ist nicht nur schade für die Open Source Community, sondern auch eine vertane Chance für das eigene Unternehmen, das ein Engagement in der Open Source Community durchaus gewinnbringend vermarkten könnte.

Dieser Vortrag bricht eine Lanze für Open Source Engagement innerhalb "echter"Kundenprojekte. Er zählt auf, warum es sich (nicht nur) aus unternehmerischer Sicht lohnt, in Kundenprojekten Open Source Arbeit zu ermöglichen, welche Hemmschwellen dabei üblicherweise im Wege stehen und wie diese beseitigt werden können. Zur Bekämpfung von Zweifeln wird im Rahmen des Vortrags darüberhinaus demonstriert, wie einfach es ist, eine Open Source Java  Bibliothek zu veröffentlichen.

Über den Referenten:

Tom Hombergs
Tom Hombergs
Tom Hombergs
Tom Hombergs ist Software Architekt bei der adesso AG und in Kundenprojekten als Architekt, Coach und Entwickler unterwegs. Sein aktueller Schwerpunkt liegt in verteilten Architekturen und dem Spring Boot Technologiestack. Er ist auf Github aktiv und hält stets Ausschau nach Möglichkeiten, das Open Source Engagement mit in die Kundenprojekte zu tragen. Darüberhinaus schreibt er auf https://reflectoring.io über Java-Technologien und ist Editor für den Java und Spring-Blog www.baeldung.com.

Mozart-Saal

G2

09.50 - 10.35 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend und Mobile ComputingIoT (Internet of Things) und EmbeddedMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: IoT und Embedded

Apache Kafka als IoT-Daten-Plattform

Non-Sponsored Talk

Stichworte: IoT, Stream Processing, Apache Kafka, Machine Learning


Dr. Ralph Guderlei (eXXcellent Solutions GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Für die Realisierung einer Smart-Meter-Plattform waren wir auf der Suche nach einer leistungsfähigen und flexiblen Basis. Die Plattform muss in der Lage sein, die von einer großen Anzahl (> 250.000) von Sensoren produzierten Daten verarbeiten zu können. Neue Sensor-Typen müssen einfach in die Plattform integriert werden können. Apache Kafka ist mitterweile fast  die Standard-Lösung für Streaming-Anwendungen und ist damit ein Kandidat für die Realisierung einer Smart-Meter-Plattform. Mit Kafka  Connect und Kafka Streams sind interessante Lösungen für den Datenaustausch zwischen Systemen und die Echtzeit-Verarbeitung von Datenströmen verfügbar.

Der Vortrag gibt zuerst eine kurzen Überblick über Kafka und dessen wichtigste Eigenschaften und Konzepte. Anhand von Beispielen aus der Praxis wird dann erläutert, wie mit Hilfe von Kafka Connect IoT-Daten nach Kafka übernommen werden können. Ein Schwerpunkt des Vortrags ist die Verarbeitung der Datenströme mit Kafka Streams. Diese Bibliothek ermöglicht nicht nur einfache Transformationen, sondern auch komplexe, zustandsbehaftete Berechnungen bis hin zu Machine Learning-Anwendungen. Beispiele erläutern typische Anwendungsfälle wie das Zusammenführen von Informationen aus aufeinanderfolgenden Datenübertragungen.

Abgerundet wird der Vortrag von Erfahrungen aus der Entwickung mit Kafka und dem Betrieb einer Kafka-basierten Lösung.

Über den Referenten:

Dr. Ralph Guderlei
Dr. Ralph Guderlei
Dr. Ralph Guderlei
Dr. Ralph Guderlei ist Technology Advisor bei der eXXcellent solutions GmbH in Ulm. Neben der Arbeit als Architekt/Projektleiter in unterschiedlichen Kundenprojekten berät er Teams in technologischen und methodischen Fragestellungen. Seine Erfahrungen gibt er gerne auf Konferenzen und in Fachartikeln weiter.