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Donnerstag, 6. Juli 2017
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2017

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Vorträge von 14.30 - 15.15 Uhr

Mozart-Saal

A5

14.30 - 15.15 Uhr

Methodik und PraxisCore Java und JVM-SprachenEnterprise Java und FrameworksIDE und ToolsInternet of Things und EmbeddedArchitektur und SicherheitFrontend und Mobile Computing

Themenbereich: Frontend und Mobile Computing

Mobile hybride Applikationen - Investment-App der BW-Bank

Non-Sponsored Talk


Manfred Heiland (avono AG)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Die Entwicklung einer hybriden mobilen Applikation bedeutet besondere Herausforderungen in der Projektumsetzung.

Diese reichen von der technischen Kommunikation zwischen nativen und HTML5-Applikationsteilen bis hin zu den Feinheiten der Layoutgestaltung,
um die Einheitlichkeit des Erscheinungsbildes verschiedener Applikationsbestandteile sicherzustellen.

In diesem Vortrag berichten wir auf der Basis eines konkreten Projekts - der Investment-App "AssetGo" der BW-Bank - von den Herausforderungen und Lösungsansätzen bei der Entwicklung einer mobilen hybriden Applikation. Neben den Apps für iOS und Android kamen für den Webteil Ionic und AngularJS zum Einsatz. Im Server setzten wir auf eine REST-Schnittstelle auf Basis von Jersey, Spring und Java. Im Rahmen der Testphase wurde eine mobile Device-Cloud für das automatisierte Testen integriert.

Abgerundet wird der Vortrag durch eine Demo der Anwendung und eine Bewertung des Ansatzes, in einer hybriden Anwendung native und HTML5-Applikationsteile miteinander zu verbinden. Hierbei wird nicht nur von Erfolgen, sondern auch von Rückschlägen berichtet.


Über den Referenten:

Manfred Heiland
Manfred Heiland
Manfred Heiland
Ich habe über 15 Jahre Erfahrung in der Java-Entwicklung und arbeite als Senior Consultant bei der avono AG. Ich bin spezialisiert auf die Erstellung von unternehmenskritischen Java-Enterprise-Anwendungen in der Finanzdienstleistungsbranche. Des Weiteren finde ich derzeit das Thema der Cross-Plattform Entwicklung mit HTML5 sehr spannend.

Raum Sylt

B5

14.30 - 15.15 Uhr

Methodik und PraxisCore Java und JVM-SprachenEnterprise Java und FrameworksIDE und ToolsInternet of Things und EmbeddedArchitektur und SicherheitFrontend und Mobile Computing

Themenbereich: Core Java und JVM-Sprachen

Go for the Money! JSR–354

Non-Sponsored Talk

Stichworte: money, currency, jsr-354


Marcus Fihlon (CSS Versicherung AG)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

In letzter Zeit entwickelt sich Java wieder schneller weiter und es haben viele lang ersehnte Erweiterungen Einzug gehalten. Die bekanntesten sind sicherlich die neue Date & Time API sowie Lambdas und Streams. Gerade für Business-Anwendungen, die häufig mit Geldbeträgen und oft auch unterschiedlichen Währungen arbeiten müssen, ist eine weitere Neuerung ziemlich hilfreich: JSR–354 — Money and Currency API

Was hat es nun mit diesem JSR auf sich, weshalb wird eine Money and Currency API benötigt? Nach der Beantwortung dieser Fragen gibt es einen Überblick über die neue API, deren Packages und Klassen. Dieser Überblick wird durch mehrere Anwendungsbeispiele ergänzt, die das Rechnen, Formatieren, Parsen, den Umgang mit verschiedenen Währungen, das Umrechnen zwischen ihnen und auch das Data-Binding mit JavaFX in der Anwendung zeigen.

Am Ende des Vortrags wird eine Demo-Anwendung auf Basis von Java SE 9 präsentiert, die die neue Money and Currency API im praktischen Einsatz zeigt. Sowohl der Quelltext dieser Demo-Anwendung als auch die Präsentation wird den Teilnehmenden zur Verfügung gestellt.

Der JSR–354 ist derzeit zur Auslieferung mit Java SE 9 vorgesehen, welches voraussichtlich im Juli 2017 erscheinen wird.


Über den Referenten:

Marcus Fihlon
Marcus Fihlon
Marcus Fihlon
Marcus Fihlon ist Agile Coach und Software Entwickler bei der CSS Versicherung in Luzern. Zusätzlich unterrichtet er seit einigen Jahren an der TEKO Schweizerische Fachschule in Olten. Marcus entwickelt seit mehr als drei Jahrzehnten Software und ist dabei seit den späten Neunzigern hauptsächlich im Java Ökosystem unterwegs. Er ist Gründungsmitglied und Organisator des monatlich stattfindenden Hackergarten in Luzern und engagiert sich sehr in mehreren Open Source Projekten. In diesem Jahr wurde Marcus in den Vorstand der Java User Group Switzerland gewählt und ist in der Zentralschweiz für die Organisation von Vorträgen und Workshops zuständig.

Hegel-Saal

C5

14.30 - 15.15 Uhr

Methodik und PraxisCore Java und JVM-SprachenEnterprise Java und FrameworksIDE und ToolsInternet of Things und EmbeddedArchitektur und SicherheitFrontend und Mobile Computing

Themenbereich: Methodik und Praxis

Bis an den Abgrund - und zurück: Aufstieg, Krise und Rettung einer (gar nicht so) hypothetischen Software

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Architektur, Assessment/Analyse, Modernisierung, Methodik


Dr. Gernot Starke (innoQ Deutschland GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Unser "ganz normales System" (VENOM, "very normal system“) unterstützt eCommerce-Prozesse für ziemlich komplizierte Produkte (Komplettausstattung von Kaufhäusern und Apotheken, Gartenplanung, Regal- und Möbelplanung und ähnliche abgefahrene Dinge) - inklusive kompletter Lieferung, Verzollung, Aufbau, Abnahme, Inbetriebnahme….

Das System, über viele Jahre eher hysterisch als historisch gewachsen, wird von einer ziemlich desolaten organisierten Firma (SAMM Inc.) entwickelt und betrieben. Es drohte vor einiger Zeit, „den Bach herunter“ zu gehen. SAMM Inc. zog die Reißleine, und beauftragte ein (agiles) Team damit, die Rettung von VENOM (und SAMM) vorzubereiten und durchzuführen - „Succeed or die", hieß die Devise.

Diese (überaus fiktive) Situation ist in Wirklichkeit völlig real. Lernen Sie „rise and fall of a system“ aus der Nähe kennen, sehen Sie die Auswirkungen desaströser Architekturarbeit sowie verkorkster Entwicklungs- und Betriebsprozesse. Und dann - erfahren Sie von Maßnahmen, die wirklich helfen könnten (oder auch nicht) - und sehen Sie (am realen Beispiel), wie methodische Verbesserung von Software(architektur) funktionieren kann.

Disclaimer: Ähnlichkeit mit real existierenden Unternehmen ist rein zufällig.


Über den Referenten:

Dr. Gernot Starke
Dr. Gernot Starke
Dr. Gernot Starke
Gernot (innoQ-Fellow) hat Informatik in Aachen studiert, über Software-Engineering promoviert und besitzt eine Entwicklerseele. 
Aus seiner Feder stammen diverse Bücher zum Thema Softwarearchitektur, Patterns und Entwicklungsprozessen.
Er ist Mitgründer und Betreiber von arc42, dem freien Portal für Softwarearchitektur und -dokumentation (arc42.de), 
ausserdem von aim42, der „Architecture Improvement Method“ (aim42.org). Gernot leitet im International Software Architecture Qualification Board (iSAQB.org) die Arbeitsgruppe  “Foundation and Examination”. Er lebt mit seiner Familie in Köln.

Silcher-Saal

D5

14.30 - 15.15 Uhr

Methodik und PraxisCore Java und JVM-SprachenEnterprise Java und FrameworksIDE und ToolsInternet of Things und EmbeddedArchitektur und SicherheitFrontend und Mobile Computing

Themenbereich: Architektur und Sicherheit

Bitcoin Blockchain - Was ist Hype und was ist Realität?

Sponsored Talk

Stichworte: Bitcoin, Blockchain, Digital Currency,


Daniel Galeotti (PRODYNA AG)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Mit Bitcoin steht uns heute eine Währung zur Verfügung, die vollständig ohne Banken und völlig anonym funktioniert. Die dahinterliegende Technologie Blockchain ist sehr interessant und lässt sich auch für andere Anwendungsfälle verwenden. Dieser Vortrag erklärt den aktuellen Stand der Technologie Blockchain, wie sie funktioniert und welche interessanten Anwendungsfälle existieren, z.B. IoT, Supply Chain, Virtual Reality, Identity, Record Keeping oder auch als Währungsabsicherung.


Über den Referenten:

Daniel Galeotti
Daniel Galeotti
Daniel Galeotti
Daniel Galeotti ist seit Februar 2017 bei PRODYNA und sammelte zuvor mehr als 7 Jahre Erfahrung bei verschiedenen Beratungshäusern und Finanzdienstleistern. Er hält einen Master in International Banking and Finance der Strathclyde University in Glasgow (UK).

Beethoven-Saal

E5

14.30 - 15.15 Uhr

Methodik und PraxisCore Java und JVM-SprachenEnterprise Java und FrameworksIDE und ToolsInternet of Things und EmbeddedArchitektur und SicherheitFrontend und Mobile Computing

Themenbereich: Architektur und Sicherheit

Security und Single-Sign-On für Web APIs

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Stichworte: sso, security, distributed, api, microservices


Niko Köbler (www.n-k.de)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Verteilte Systeme und der Einsatz von Web-basierten APIs auf vielen unterschiedlichen Devices machen den Einsatz eines SSO Systems auf Basis von OAuth2, OpenID Connect und JSON-Web-Token (JWT) unabdingbar. Jedoch macht es der Java Standard in Sachen Security einem nicht immer einfach, diese (recht neuen) Technologien zu verwenden und zu integrieren. In Cloud-Umgebungen mit API-Gateways muss zudem Rücksicht auf die teils eingeschränkten Möglichkeiten der Anbieter genommen werden.
Ich stelle unterschiedliche Möglichkeiten und Lösungen vor, wie man APIs und Anwendungen unterschiedlicher Art in der Cloud und On-Premise absichern kann und dennoch weiß, welcher User gerade mit welchen Rollen die Operation durchführen möchte, selbst wenn diese im Backend nur indirekt aufgerufen wird.


Über den Referenten:

Niko Köbler
Niko Köbler
Niko Köbler
Niko macht irgendwas mit Computern, serverless in der Cloud, meistens (funktional) auf der JVM.
Er ist Co-Lead der JUG Darmstadt, Autor und Sprecher auf internationalen Konferenzen.
Niko tweetet unter @dasniko.

Schiller-Saal

F5

14.30 - 15.15 Uhr

Methodik und PraxisCore Java und JVM-SprachenEnterprise Java und FrameworksIDE und ToolsInternet of Things und EmbeddedArchitektur und SicherheitFrontend und Mobile Computing

Themenbereich: Enterprise Java und Frameworks

Cloud Native Java - Getting started!

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Stichworte: Spring Boot, Cloud Foundry, Microservice, PaaS, Cloud Computing


Christian Schwörer (NovaTec Consulting GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Spring Boot hat sich als das JVM-Framework zur effizienten Entwicklung von Microservices etabliert. Es vereinfacht die Anwendungsentwicklung  drastisch, in dem es unter anderem das convention-over-configuration-Paradigma konsequent umsetzt. 

Mit Cloud Foundry steht eine quelloffene und multi-cloud-fähige Plattform (PaaS) zum Betrieb von Microservices zur Verfügung. Auch sie zeichnet sich durch Entwicklerfreundlichkeit sowie der ganzheitlichen Unterstützung des Entwicklungszykluses aus.

Der Vortrag stellt praxisorientiert dar, wie durch das Zusammenspiel dieser beiden Technologien innerhalb kürzester Zeit ein Microservice erstellt und in der Cloud betrieben werden kann. 
Dazu wird nach einer Einführung in die wesentlichen Konzepte eine Spring Boot Anwendung entwickelt und direkt in der Cloud Foundry Plattform deployt. Zusätzlich werden die grundlegenden Mechanismen zu scaling und availability angesprochen. 

Zielpublikum:
Entwickler mit Interesse an Microservices und Cloud Native Development

Einstufung der Teilnehmer-Kenntnisse: 
Kenntnis von Java und REST, ansonsten keine Vorkenntnisse erforderlich 


Über den Referenten:

Christian Schwörer
Christian Schwörer
Christian Schwörer
In seiner Tätigkeit für die NovaTec Consulting GmbH erlebt Christian Schwörer in verschiedenen Kundenprojekten die zunehmende Abkehr von der “klassischen JEE-Welt“ hin zu verteilten, cloudbasierten Microservice-Architekturen. 
Er ist der Überzeugung, dass sich die praktische Auseinandersetzung mit dem Thema für jeden Entwickler lohnt – auch wenn Microservices nicht die „Silver Bullet“ für alle Probleme des Software Engineerings sein werden.

Raum Usedom

G5

14.30 - 15.15 Uhr

Methodik und PraxisCore Java und JVM-SprachenEnterprise Java und FrameworksIDE und ToolsInternet of Things und EmbeddedArchitektur und SicherheitFrontend und Mobile Computing

Themenbereich: IDE und Tools

Muss es immer Docker sein?

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Docker, Ansible, Deployment


Sandra Parsick (Freiberuflerin)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Docker ist in aller Munde und wird gerne als Allheilösung für Deployment Probleme propagiert. Das führt oft dazu, dass viele glauben, automatisierte Deployments gehen nur mit Docker, obwohl Provisionierungswerkzeuge wie Ansible Lösungen außerhalb der Container-Welt anbieten. Deren Einsatz wird oft garnicht in Betracht gezogen, weil irgendwann, in Ferner Zukunft, Docker im Unternehmen eingesetzt werden soll, trotzdem dass  Ansible mit wenig Aufwand in der Gegenwart helfen kann. Dazu kommt, dass die Einsatzszenarien von Provisionierungswerkzeugen und Container-Technologien vermischt werden und somit als Konkurrenz betrachtet werden. 
Dieser Vortrag erklärt anhand von Ansible und Docker worin sich ein Provisionierungswerkzeug von einer Container-Technologie unterscheidet. Es wird gezeigt, wie Ansible auf dem Weg zu einer Dockerisierung der Infrastruktur jetzt schon Probleme lösen kann und wie ein gemeinsamer Einsatz beider Technologien die Vorteile beider Welten kombiniert.


Über die Referentin:

Sandra Parsick
Sandra Parsick
Sandra Parsick
Sandra Parsick ist als freiberufliche Softwareentwicklerin und Consultant im Java Umfeld tätig. Seit 2008 beschäftigt sie sich mit agiler Softwareentwicklung in verschiedenen Rollen. Ihre Schwerpunkte liegen im Bereich der Java Enterprise Anwendungen, agilen Methoden, Software Craftsmanship und in der Automatisierung von Softwareentwicklungsprozessen. In ihrer Freizeit engagiert sie sich in der Softwerkskammer Ruhrgebiet.