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Donnerstag, 24. September 2020
#jfs2020

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Vorträge von 14.35 - 15.20 Uhr

A5

14.35 - 15.20 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Microservices, Container und Cloud

Just Docker

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Docker, Containervirtualisierung, DevOps


Sebastian Greiner (aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Docker! Docker! Docker! - Dieses Wort kommt wohl aktuell in jedem zweiten Vortag vor, doch was ist Docker genau. Es ist daher höchste Zeit Docker nicht nur als Beiwerk für automatisierte Tests oder Deployments  etc. zu betrachten, sondern für sich selbst sprechen zu lassen.
Was genau bietet uns Docker und was nicht? Auch in der Entwicklung und im Betrieb von Java Applications kann Docker sehr hilfreich sein. Grund genug, dass die technischen Interna auch Java-Entwickler interessieren sollten.
Zunächst werden wir uns genauer ansehen, was sich hinter den Begriffen Docker Container, Docker Image und Docker File versteckt, aber auch die Kommunikation zwischen einzelnen Instanzen über ein virtuelles Netzwerk und die Verwendung von temporären und persistenten Speicher werden thematisiert.
Um Docker die Magie zu nehmen, sehen wir uns anschließend an, wie einzelne Instanzen gekapselt werden und wie die Prozessstruktur dahinter aussieht.
Diese Bestandteile werden anhand eines praktischen Java Beispiels demonstriert.

Über den Referenten:

Sebastian Greiner
Sebastian Greiner
Sebastian Greiner
Sebastian Greiner studierte Angewandte Informatik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und ist seit ca. 4 Jahren als IT-Consultant bei der aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG in Sindelfingen tätig. Im Kundenauftrag entwickelt er dort Web Applications auf Basis von Angular in Kombination mit einem Java EE oder Spring Boot Backend. Hierbei legt er großen Wert auf die Automatisierung von Test und Deployment Prozessen, wie auch die Verwendung von containerbasierten Architekturen sowohl im Produktions- als auch im Entwicklungsbereich.
B5

14.35 - 15.20 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Enterprise Java und Frameworks

Quarkus - Cloud native mit JEE Konzepten

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Quarkus, MicroProfile, Cloud, JEE


Serge Ndong (Trivadis Germany GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Der Betrieb von Enterprise Software verlagert sich in Clouds und zwingt den JEE Entwickler gewohnte Modularisierungspraktiken und damit einhergehende Deploymentformen zu überdenken. Lange Startzeiten, speicherhungrige Applicationserver oder Fat Jars machen Enterprise Java im Vergleich zu anderen Stacks nicht zur optimalen Entwicklungs- und Betriebsumgebung für die Cloud. Das Open Source Projekt Quarkus unternimmt den Versuch hier Abhilfe durch ein "Supersonic Subatomic Java" zu schaffen. Es handelt sich dabei um einen Kubernetes-nativen Java-Stack, der insbesondere auf GraalVM zugeschnitten ist, um cloud optimierte Deployments per Precompilation zu ermöglichen. Die Ergebnisse sind dadurch viel kleiner und viel (10x?) schneller beim Start bzw. in der Ausführung. Besonderen Wert legt die Community dabei auf die Nutzung bzw. Verfügbarkeit etablierter Enterprise Java APIs. Hier soll und kann sich der Enterprise Java Entwickler schnell zurechtfinden und in der Cloud produktiv werden. Neben einem Architekturüberblick der grundlegenden Ideen und Konzepte in Quarkus erläutert und diskutiert der Vortrag verschiedene Nutzungsszenarios aus der typischen JEE Entwickler Perspektive.

Über den Referenten:

Serge Ndong
Serge Ndong
Serge Ndong
Serge Ndong studierte Informatik an der Fachhochschule Mannheim. Seine Schwerpunkte im beruflichen Alltag liegen in der Softwareentwicklung mit Java und JavaScript. Das dabei erworbene Know-How gibt er gerne als Berater und Trainer weiter. Neben Softwaretechnik inspiriert ihn die Arbeit mit anderen Enwicklern, Anwendern und Stakeholdern.
C5

14.35 - 15.20 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Trends und neue Technologien

Deepfakes 2.0 - Wie neuronale Netze unsere Welt verändern

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Künstliche Intelligenz, Deep Learning, Generative Adversarial Networks, Autoencoder, Transfer Learning


Martin Förtsch und Thomas Endres (TNG Technology Consulting GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Stellen Sie sich das mal vor: Sie stehen vor einem Spiegel, sehen aber nicht mehr in Ihr eigenes Gesicht, sondern in das von Barack Obama oder Angela Merkel. In Echtzeit wird Ihre eigene Mimik auf das fremde Gesicht übertragen.

Dem TNG Innovation-Hacking-Team ist es gelungen, einen solchen Prototypen zu erstellen und in Echtzeit das Gesicht einer Person auf beliebige andere Gesichter zu übertragen. Die Grundlage hierfür ist der sogenannte "Deep Fake"-Ansatz. Durch die Anwendung neuronaler Netze werden hier Gesichter in der Videoeingabe erkannt, übersetzt und zurück in die Videoausgabe integriert. Durch diese Technik ist es möglich, täuschend echte Imitationen auf andere Personen zu projizieren. Zum Einsatz kamen dabei in Keras trainierte Autoencoder-Netze, sowie verschiedene Algorithmen zur Gesichtserkennung.

In diesem Vortrag geben Thomas Endres und Martin Förtsch eine unterhaltsame und sehr anschauliche Einführung in die Welt der Deepfakes in Echtzeit. Dabei gehen sie insbesondere auf die Techniken im Bereich des Deep Learning ein, die bei dieser Anwendung zum Einsatz kommen. Mehrere Live-Demonstrationen runden das Erlebnis ab.


Über die Referenten:

Martin Förtsch
Martin Förtsch
Martin Förtsch
Martin Förtsch ist ein IT-Berater der TNG Technology Consulting GmbH mit Sitz in Unterföhring bei München und studierte Informatik. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Agile Development (hauptsächlich) in Java, Suchmaschinentechnologien, Information Retrieval und Datenbanken. Als Intel Software Innovator und Intel Black Belt Software Developer ist er darüber hinaus intensiv in der Entwicklung von Open-Source Software im Bereich der 3D-Kameratechnologien und dem Internet of Things involviert. Darüber hinaus hält er zahlreiche Vorträge auf nationalen und internationalen Konferenzen zu den Themen Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge, Augmented Reality und Test Driven Development. Er wurde u.a. mit dem Oracle JavaOne Rockstar ausgezeichnet.
Thomas Endres
Thomas Endres
Thomas Endres
Thomas Endres arbeitet in der Rolle eines Partners als IT-Consultant für TNG Technology Consulting in München. Neben seiner "normalen" Tätigkeit für die Firma und die Kundenprojekte entwickelt er zusammen mit dem TNG-Hardware-Hacking-Team veschiedene Prototypen - darunter ein Telepräsenz-Robotik-System, mit dem man die Realität aus den Augen eines Roboters erleben kann, oder aber eine Augmented-Reality-KI, die die Welt aus der Perspektive eines Künstlers zeigt. Er arbeitet an Anwendungen im Bereich der AR/VR, KI sowie der Gestensteuerung, um damit beispielsweise Quadrokopter autonom fliegen zu lassen oder berührungslos zu steuern.
Darüber hinaus ist er in verschiedenen Open-Source-Projekten in Java, C# und allen Spielarten von JavaScript involviert.

Thomas ist studierter Informatiker (TU München) und leidenschaftlicher Softwareentwickler. Als Intel Software Innovator und Black Belt präsentiert er weltweit neue Technologien wie KI, AR/VR und Robotik.
Dafür erhielt er unter anderem einen JavaOne Rockstar-Award.