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Donnerstag, 6. Juli 2017
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2017

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Vorträge von 15.35 - 16.20 Uhr

Hegel-Saal

A6

15.35 - 16.20 Uhr

Methodik und PraxisCore Java und JVM-SprachenEnterprise Java und FrameworksIDE und ToolsInternet of Things und EmbeddedArchitektur und SicherheitFrontend und Mobile Computing

Themenbereich: Frontend und Mobile Computing

UI Technologieradar

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Frontend, Angular


Sergei Wagner und Stephan Rauh (Opitz Consulting GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Sie kennen das bestimmt: bei jedem Projekt müssen Sie entscheiden, welche UI-Technologie Sie verwenden wollen. Klar, oft ist das schon aus dem Umfeld vorgegeben. Aber handelt es sich dabei um die beste Wahl? 
Wie können Sie ihre Entscheidung faktisch stützen? Eine Möglichkeit: Sie holen sich für jede Technologie den Rat eines Beraters ein. Oder Sie kommen in unseren Vortrag. Denn eine objektive Entscheidung muss keineswegs teuer sein. Wir haben auf unserer Homepage ein Technologieradar für Sie vorbereitet. Und das stellen wir Ihnen im Vortrag vor. Sie lernen die wichtigsten UI-Framework kurz kennen: JSF, Angular, React.js, Spring MVC und noch ein paar weitere. Wenn Sie die Pros und Contras sowie die Optimierungsziele der jeweiligen Technologie kennen, können Sie Kosten und Nutzen für ihre Aufgabe richtig einschätzen. 
Wir haben bei unseren Kunden viele Erfahrungen gesammelt und wollen Sie mit Ihnen teilen!

Über die Referenten:

Sergei Wagner
Sergei Wagner
Sergei Wagner
Sergei Wagner, geboren 23.07.81, verheiratet arbeitet als Senior Consultant bei Opitz Consulting Deutschland GmbH. Ich bin seit Jahren als Entwickler im Java und Java EE Umfeld tätig und habe Projekte hauptsächlich aus der Autobranche betreut. Seit einem Jahr befasse ich mich mit Angular bzw. auch anderen Frontend Technologien und bin dabei meine Kenntnisse weiter auszubauen.
Stephan Rauh
Stephan Rauh
Stephan Rauh
Stephan Rauh arbeitet als Senior Consultant bei der OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH und hat dort das Competence Center "modern clients" aufgebaut. Er befasst sich seit Jahren als Architekt, Trainer und Coach mit JSF und Angular und ist durch seinen Blog http://www.beyondjava.net sowie seine Open-Source-Projekte AngularFaces und BootsFaces bekannt geworden.

Raum Sylt

B6

15.35 - 16.20 Uhr

Methodik und PraxisCore Java und JVM-SprachenEnterprise Java und FrameworksIDE und ToolsInternet of Things und EmbeddedArchitektur und SicherheitFrontend und Mobile Computing

Themenbereich: Core Java und JVM-Sprachen

Goodbye CRUD Hello Maps? Datenmodellierung in Clojure

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Clojure, Immutability, CRUD


Dr. Michael Sperber (Active Group GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Clojure bringt funktionale Programmierung auf die JVM und damit viele Vorteile gegenüber Java.  Datenmodellierung funktioniert allerdings in Clojure irgendwie anders: Daten sind dort im allgemeinen unveränderlich, das gute alte CRUD-Modell funktioniert also nicht so wie in Java gewohnt.  Außerdem verwenden Clojure-Programmierer für alles mögliche Maps.  (Und das ist nicht immer eine gute Idee.)  Wie werden Entwickler mit dieser schönen neuen Welt fertig?  Und wie entsteht dadurch flexible und robuste Software?  Was für Lektionen könnte ich zu Java mit zurücknehmen, wenn der Arbeitgeber mich schon nicht in Clojure programmieren lässt?  Der Vortrag gibt Antworten.

Über den Referenten:

Dr. Michael Sperber
Dr. Michael Sperber
Dr. Michael Sperber
Michael Sperber ist Geschäftsführer der Active Group GmbH, die Individualsoftware ausschließlich mit funktionaler Programmierung entwickelt.  Er ist international anerkannter Experte für funktionale Programmierung und wendet sie seit über 20 Jahren in Forschung, Lehre und industrieller Entwicklung an.  Außerdem hat er zahlreiche Fachartikel und Bücher zum Thema verfasst.  Michael Sperber ist Mitbegründer des Blogs funktionale-programmierung.de und Mitorganisator der Entwicklerkonferenz BOB.

Silcher-Saal

C6

15.35 - 16.20 Uhr

Methodik und PraxisCore Java und JVM-SprachenEnterprise Java und FrameworksIDE und ToolsInternet of Things und EmbeddedArchitektur und SicherheitFrontend und Mobile Computing

Themenbereich: Methodik und Praxis

Taking TDD to the Test

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Agile Software-Entwicklung; TDD; Unit test


Edwin Günthner (IBM R&D Deutschland GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

… eine ganzheitliche Annäherung ans Thema TDD für alle, die immer noch zweifeln! 

Dieser Vortrag beschreibt eine persönliche Entwicklung; angefangen bei 
"0 unit testing", über 
"TDD, das hört sich spannend an", mit Zwischenstationen wie 
"Ich habe meinem Team gesagt 'wir machen jetzt TDD' ... und Oh! So funktioniert es nicht?!" zu 
"ich praktiziere jetzt seit 15 Monaten begeistert TDD, und lerne immer noch täglich dazu". 

Ziel des Vortrags ist die Vermittlung der folgenden Punkte: 
1) TDD verbessert die Qualität meines Produkts 
2) TDD steigert die Produktivität 
aber am aller wichtigsten: 
3) TDD macht Spaß! 

Dazu gibt es „best practices“, aber auch „Praktiken, die eher nicht helfen“.

Über den Referenten:

Edwin Günthner
Edwin Günthner
Edwin Günthner
Ich habe an der Universität Karlsruhe studiert und dort 1999 meinen Abschluss als Diplom-Informatiker gemacht. Danach war ich zunächst zwei Jahre als Java Entwickler beim Compart Systemhaus in Böblingen beschäftigt, bevor ich 2001 zur IBM Deutschland Research & Development GmbH gewechselt habe. Dort bin ich seither in wechselnden Rollen in den Bereichen zSystems Hardware und Firmware Entwicklung im Labor Böblingen tätig.
In den letzten 5 Jahren habe ich mich intensiv mit der Frage beschäftigt, wie die Qualität unseres Source codes verbessert werden kann – im Kontext eines komplexen Produkts, der IBM z Systems (aka „Mainframe“), und eines großen, global verteilt agierenden Teams von Entwicklern.
Jetzt ist es mir ein Anliegen, die Erfahrungen, die ich im Zusammenspiel von Konzepten wie „Clean Code“, „TDD“ und „Agile“ in einem „global player enterprise“ gemacht habe, an alle Interessierten weiterzugeben.

Raum Usedom

D6

15.35 - 16.20 Uhr

Methodik und PraxisCore Java und JVM-SprachenEnterprise Java und FrameworksIDE und ToolsInternet of Things und EmbeddedArchitektur und SicherheitFrontend und Mobile Computing

Themenbereich: Enterprise Java und Frameworks

Ethereum Smart Contracts in der Java-Welt

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Smart Contract, Blockchain, Ethereum, Decentralized Computing


Jan Paul Buchwald (YOPITER GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Durch das Hype-Thema Blockchain ist in den letzten Jahren die schon 1993 von Nick Szabo formulierte Idee der Smart Contracts wieder aufgelebt. Smart Contracts sind Verträge in Form von Software, die die Logik vertraglicher Regelungen abbilden und durch die teil- oder vollautomatisierte Ausführung eine hohe Zuverlässigkeit bei gleichzeitig günstigen Transaktionskosten ermöglichen. Das nach Bitcoin zweitgrößte öffentliche Blockchain-Netzwerk Ethereum hat von Anfang an Smart Contracts unterstützt und erlaubt durch die Verwendung einer Turing-vollständigen Sprache die Erstellung von komplexen dezentralen "Blockchain Apps".
Dieser Vortrag gibt zunächst eine grobe Einführung über die Konzepte und Schnittstellen von Ethereum Smart Contracts. Anschließend werden Vor- und Nachteile sowie sinnvolle Einsatzzwecke beleuchtet und aufgezeigt, wann und wie die Technologie in Java-basierte Software-Architekturen passt. Schließlich wird ein Überblick über verschiedene technische Ansätze und Möglichkeiten gegeben, wie Smart Contracts in Java-Applikationen sowohl im Bereich Backend-/Server-Anwendungen, Mobile Apps und im Frontend von Webanwendungen angebunden werden können.

Über den Referenten:

Jan Paul Buchwald
Jan Paul Buchwald
Jan Paul Buchwald
Jan-Paul Buchwald ist IT-Architekt und Full Stack Developer bei der YOPITER GmbH in Stuttgart. Er verfügt über langjährige internationale sowie branchenübergreifende Erfahrung aus vielen Rollen und Lebenszyklusphasen der Softwareentwicklung mit Java, speziell im Bereich hochskalierende Web-basierte Systeme und Anwendungen.

Beethoven-Saal

E6

15.35 - 16.20 Uhr

Methodik und PraxisCore Java und JVM-SprachenEnterprise Java und FrameworksIDE und ToolsInternet of Things und EmbeddedArchitektur und SicherheitFrontend und Mobile Computing

Themenbereich: Architektur und Sicherheit

The League of Extraordinary Anti-Patterns

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Anti-Patterns, Humor, Objekt-Orientierung


Dirk Fauth und Dr. Stefan Schlott (Robert Bosch GmbH, BeOne Stuttgart GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Captain Static, Runnable Boy und der Rest des Teams der “Liga der außergewöhnlichen Anti-Patterns” sitzen erschöpft in ihrer Festung der Einsamkeit, der „Singleton Factory“. Gerne würden sie sich zur Ruhe setzen, doch schon wieder ertönt der Alarm und sie werden zu einem Einsatz gerufen. Was erwartet unsere außergewöhnlichen Helden diesmal?
Ein Programmieranfänger?
Eine Gruppe altgedienter C-Entwickler, die gezwungen werden, sich mit Objektorientierung auseinander zu setzen?
Ein armer Kerl, der die Wartung eines in die Jahre gekommenen Projekts übernommen hat und nun in der angehäuften technischen Schuld unterzugehenen droht?

Es gibt viele Vorträge, Artikel, Blogposts und Schulungen, die sich mit dem Thema Anti-Pattern beschäftigen - und dennoch passieren sie immer wieder und sind Grund für lange Nächte, tiefe Augenringe, übermäßigen Kaffeegenuss und Haarverlust.

Anstelle der typischerweise trockenen „so-macht-man-das-aber-nicht“ Vorträge zu diesem Thema wollen wir die üblichen Verdächtigen und die besonders interessanten Exoten mit etwas Humor betrachten. Das macht es hoffentlich leichter sich die ein oder andere Stolperfalle zu merken und in der eigenen Arbeit wiederzuerkennen, denn: Ein bisschen Captain Static und Kid Singelton findet sich doch in jedem von uns - spätestens wenn wir an unsere eigenen ersten Programmier-Gehversuche zurückdenken ;-)

Über die Referenten:

Dirk Fauth
Dirk Fauth
Dirk Fauth
Dirk Fauth ist Softwarearchitekt bei der Robert Bosch GmbH und seit mehreren Jahren im Bereich der Java-Entwicklung tätig. Er ist Committer und Project Lead im Nebula-NatTable-Projekt, Eclipse Platform Committer und Contributor in diversen weiteren Projekten im Eclipse-Universum.
Dr. Stefan Schlott
Dr. Stefan Schlott
Dr. Stefan Schlott
Dr. Stefan Schlott ist Advisory Consultant bei der Firma BeOne Stuttgart GmbH und dort als Entwickler, Architekt und Trainer im Java-Umfeld tätig. Security und Privacy gehören ebenso zu seinen Schwerpunkten wie skalierbare Architekturen und das breite Feld der verschiedenen Webtechnologien. Er begeistert sich für funktionale Programmierung, die Sprache Scala und ist überzeugter Open-Source'ler.

Mozart-Saal

F6

15.35 - 16.20 Uhr

Methodik und PraxisCore Java und JVM-SprachenEnterprise Java und FrameworksIDE und ToolsInternet of Things und EmbeddedArchitektur und SicherheitFrontend und Mobile Computing

Themenbereich: Enterprise Java und Frameworks

(How to) use Swagger to develop REST application

Non-Sponsored Talk

Stichworte: REST Swagger CXF Swagger-Codegen Resteasy


Johannes Fiala (FWD GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

This talk will show how you can use Swagger-Codegen to generate a complete web application (Apache CXF3 with Spring Boot-support) and deploy to application servers (e.g. Jboss).

Topics included: 
* Edit the Swagger contract using Swagger Editor 
* Configure the generator to use features of CXF (Gzip, Bean-Validation, Logging, …) 
* Generate client SDKs (e.g. Java/Javascript) 
* access the application with the browser using Swagger-UI 
* generate PDF documentation using Swagger2Markup 
* how to customize Swagger-Codegen Language code/templates

Über den Referenten:

Johannes Fiala
Johannes Fiala
Johannes Fiala
Johannes Fiala ist Swagger-Codegen Contributor seit 2015 (erstellte den Generator für Javascript und ergänzte BeanValidation Support für alle Java-Generatoren). Er ergänzte BeanValidation-Support auch bei Swagger-Springfox (Spring-REST) und Swagger2Markup (PDF-Generierung).

Swagger Codegen contributor since 2015 (created the Javascript language and enhanced CXF3 server/client generator, added Java BeanValidation support to various languages) 

Schiller-Saal

G6

15.35 - 16.20 Uhr

Methodik und PraxisCore Java und JVM-SprachenEnterprise Java und FrameworksIDE und ToolsInternet of Things und EmbeddedArchitektur und SicherheitFrontend und Mobile Computing

Themenbereich: IDE und Tools

Die Last und Lust mit Performancetests: Apache JMeter und Gatling im Vergleich

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Gatlin, JMeter, Testen


Frank Pientka (Materna GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Das regelmäßige und frühzeitige Testen der Anwendung auf Performancemetriken gehört schon immer zu den unbeliebten Aufgaben in einem Projekt.
Doch je unternehmenskritischer die Systeme werden, umso wichtiger sind ausagefähige Last- und Performancetest, die im continous Integration eingebunden sind.
Wir stellen die beiden bekanntesten OpenSource Lasttestwerkzeuge Apache JMeter und Gattlin gegenüber und zeigen ihre jeweiligen Stärken und Schwächen.
Damit sollte es weniger Ausreden geben solche Tests nicht mehr häufiger durchzuführen.

Über den Referenten:

Frank Pientka
Frank Pientka
Frank Pientka
Frank Pientka (@fpientka) sorgt als Principal Software Architect bei der MATERNA GmbH in Dortmund  für mehr Qualität in der Software und kümmert sich, als Gründungsmitglied des iSAQB,um eine verbesserte Ausbildung und Zertifizierung von Architekten.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten unterstützt er Firmen bei der Umsetzung tragfähiger Software-Architekturen auf Basis von JavaEE.
Dabei führt er externe Reviews und Architekturbewertungen als Gutachter durch.
Dazu hat er auch schon mehrere Fachartikel veröffentlicht und Vorträge gehalten.