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Donnerstag, 24. September 2020
#jfs2020

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Vorträge von 15.30 - 16.15 Uhr

A6

15.30 - 16.15 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Microservices, Container und Cloud

Moderne Prozessarchitekturen in der Cloud

Sponsored Talk

Stichworte: Kafka Rest BPMN CMMN Lambda


Valentin Zickner und Matúš Mala (Flowable Deutschland GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

In Moment befinden wir uns in einem Digitalisierung-Zeitalter, in dem viele Unternehmer auf Microservices und Domain-Driven-Design setzen. Dabei erhoffen die Unternehmen sich eine verbesserte und schnellere Time-to-Market Strategie um entweder mit der Produkte der Konkurrenz mitzuhalten oder im besseren Fall sich dadurch sogar Vorteile zu verschaffen. Gerade in solchen Umfelder gewinnt Prozessautomatisierung mittels BPMN an Bedeutung, denn dadurch kann eine schnellere und solidere Kontrolle in diesem komplexen Umfeld geschaffen werden. Dies wird häufig als die Orchestrierung von Microservices bezeichnet.
Ich diesem Vortrag wollen wir euch die aktuellsten und "heißesten" Cloud-Prozess-Architekturen vorstellen die auf der Standards Business Prozess Management Notation (BPMN) und Case Management Model and Notation (CMMN) von der Object Management Group (OMG) basieren. Wir geben euch einen Überblick, wie ihr mit Flowable die aktuellsten Cloud-Prozess-Architekturen an Kafka, REST und andere Schnittstelle anbinden können und dabei die Vorteile einer Microservice-Architektur ausnutzen könnt. Darüber hinaus werden wir auch kurzen Einblick in Themen wie Lambda und Cloud Function gewähren.

Über die Referenten:

Valentin Zickner
Valentin Zickner
Valentin Zickner
Valentin ist Full-Stack Software Engineer bei Flowable. Sein Hauptaugenmerk liegt auf der Kundendomäne und der Unterstützung verschiedener technischer Frameworks im Cloud Umfeld wie Spring, Flowable und Angular/React. Valentin hat bei der mimacom-Flowable Gruppe in Deutschland angefangen und ist dann für zwei Jahre für Flowable nach Nordamerika gegangen. Dort hat Valentin hauptsächlich Consulting im Bereich BPM für Kunden in ganz Nordamerika durchgeführt. Sein Hauptaugenmerk dabei liegt auf die Integration von BPMN, CMMN und DMN in die Domäne und Drittsysteme des Kunden.
Matúš Mala
Matúš Mala
Matúš Mala
Matúš arbeitet seit über 10 Jahre als Full-Stack Software Engineer in verschiedenen Branchen wie Automotive, Banking, Versicherung usw. Die letzte sieben Jahre hat er sich auf Themen rund um BPM fokussiert. Dabei hat er Vorliebe nicht nur die technische, sondern auch auf die methodische/fachliche Seite des BPM gefunden. Er hat bei mehreren größeren BPM Architekturen basierend auf BPMN/CMMN und DMN bei mehreren Kunden entworfen und begleitet, die letzte vor allem in Bereich Cloud-Prozess-Architekturen. In seinem letzten Projekt hat er auf einem Hoch-Performanten Cloud-Basiertem Regel-Engine mitgewirkt.
Außerhalb der Architektur Themen kooperiert er aktiv mit der HS Augsburg, wo er verschiedene Projekte begleitet und die Abschluss-Arbeiten betreut. Darüber hinaus ist er auch als BPM Couch/Trainer tätig.
B6

15.30 - 16.15 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Enterprise Java und Frameworks

It’s a match: Kotlin, Micronaut und GraalVM

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Microservices, Serverless, Micronaut, Kotlin, GraalVM, Spring Boot, Quarkus


Christian Schwörer (Novatec Consulting GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Das noch recht junge JVM-Framework Micronaut entwickelt sich zunehmend als Konkurrenz zu etablierten Microservice-Frameworks wie Spring Boot oder Eclipse Microprofile.

Das liegt maßgeblich daran, dass das leistungsstarke und dennoch schlanke Framework es schafft, Startzeiten und Speicherverbrauch von Anwendungen erheblich zu reduzieren. Dies macht es nicht nur für die Entwicklung von Microservices in containerisierten Cloud-Plattformen wie Kubernetes interessant, sondern auch für Serverless Computing, da hier eine geringe Kaltstartzeit ein ganz entscheidender Faktor ist.

Ein weiterer Grund, der zum aktuellen Erfolg beiträgt, ist, dass Micronaut neben Java und Groovy auch Kotlin als first-class language unterstützt. 
Die ausdruckstarke und prägnante JVM-Sprache hatte ihren ersten Durchbruch in der Android-Entwicklung. Inzwischen finden aber auch immer mehr Backend-Entwickler Gefallen an Kotlin, da es sich auch bei der server-seitigen Entwicklung als effiziente Java-Alternative erweist.
 
Darüber hinaus vereinfacht Micronaut die Entwicklung für die GraalVM – Oracles neuer polyglotten Virtual Machine. Diese erlaubt unter anderem die Erzeugung von nativen Executables, mit denen sich Startzeit und Speicherverbrauch nochmals drastisch senken lassen.

Die Session umfasst eine praktische Einführung in das Micronaut Framework. Dazu wird – nach einer Vorstellung der grundlegenden Technologien – live ein Microservice mit Kotlin codiert. Anschließend wird der Service per GraalVM in ein natives Binary kompiliert.
Die Teilnehmer erwartet somit neben einem technischen Überblick auch ganz praktische Anregungen, wie sie selbst mit der Micronaut-Entwicklung starten können und welche Möglichkeiten die GraalVM dabei bietet.

Über den Referenten:

Christian Schwörer
Christian Schwörer
Christian Schwörer
In seiner Tätigkeit für die Novatec Consulting GmbH unterstützt Christian Schwörer Kunden bei der digitalen Transformation hin zu verteilten, Cloud-basierten Microservice-Architekturen und Serverless Computing. Dabei setzt er häufig und gerne Spring Boot/Cloud ein, zunehmend aber auch andere Frameworks wie Micronaut, Ktor oder Quarkus. 
Er ist der Überzeugung, dass sich die praktische Auseinandersetzung mit dem Thema für jeden Architekten und Entwickler lohnt – auch wenn Microservices und Serverless sicher nicht die "Silver Bullet" für alle Probleme des Software Engineerings sind und daher ganz gezielt eingesetzt werden sollten.
C6

15.30 - 16.15 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Core Java und JVM-Sprachen

Rein funktionale Entwicklung mit Kotlin und Arrow

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Kotlin, funktionale Programmierung


Nicolai Mainiero (sidion)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Λrrow ist eine Bibliothek für typisierte funktionale Programmierung in Kotlin. Dabei versucht die Bibliothek, als eine Art lingua franca, Interfaces und Abstraktionen zur Verfügung zu stellen, die von anderen Bibliotheken genutzt werden kann. Enthalten sind verbreitete Datentypen, Typklassen und Abstraktionen so wie zum Beispiel Option, Try, Either, IO, Functor und weitere, die es dem Entwickler ermöglichen rein funktionale Anwendungen und Bibliotheken zu entwickeln. Λrrow integriert sich dabei auch problemlos in andere Bibliotheken wie Rx2 oder Reactor.

In diesem Vortrag sollen zunächst Grundlegende Begriffe wie Algebraische Datentypen, Typklassen, Higher Kinds und Effects geklärt werden, um danach anhand eines Beispiels zu demonstrieren, wie diese Abstraktionen in Kotlin mit Hilfe von Λrrow umgesetzt werden können.

Ziel soll es sein, nicht-reine Stellen in Programmen zu erkennen und ein Werkzeugkasten zu besitzen, der es ermöglicht diese Stellen zu transformieren, um zuverlässigen und testbaren Code zu bekommen.

Über den Referenten:

Nicolai Mainiero
Nicolai Mainiero
Nicolai Mainiero
Nicolai Mainiero ist Diplom-Informatiker und arbeitet als Software Developer bei der Firma sidion. Er entwickelt seit über zwölf Jahren Geschäftsanwendungen in Java und Kotlin für unterschiedlichste Kundenprojekte. Dabei setzt er vor allem auf agile Methoden wie Kanban. Außerdem interessiert er sich für funktionale Programmierung, Microservices und reaktive Anwendungen.