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Donnerstag, 5. Juli 2018
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2018

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Vorträge von 16.40 - 17.25 Uhr

Raum Usedom

A7

16.40 - 17.25 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend und Mobile ComputingIoT (Internet of Things) und EmbeddedMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Frontend und Mobile Computing

Reaktive Android Apps mit MVI

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Android, Architektur, Testing, RxJava, Kotlin


Stefan Nägele (NovaTec Consulting GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Funktionale reaktive Programmierung erhält immer mehr Einzug in der Android Entwicklung. Mit wenig Code lassen sich Nutzereingaben schnell verarbeiten und die UI aktualisieren.

Neben RxJava und RxAndroid, sind bereits zahlreiche weitere Bibliotheken entstanden, die die Arbeit eines Android Entwicklers erleichtert, so z.B. RxPreferences, RxPermissions uvm.

Bei dieser Fülle an Tools stellt sich die Frage, wie setze ich diese gezielt und strukturiert ein? Wie passen diese in mein MVP oder MVVM Pattern? Gibt es ein Coca-Cola Rezept, wie ich meine App rein reaktiv programmieren kann?

Dieser Praxiseinblick einer nativen Android App, stellt das MVI Pattern von Hannes Dorfmann vor. Das Pattern macht klare Vorgaben, wie die Architektur einer reaktiven App auszusehen hat. Apps werden dadurch lesbarer, leichter erweiterbar, Zuständigkeiten klar definiert und die Fehlersuche erleichtert.

Über den Referenten:

Stefan Nägele
Stefan Nägele
Stefan Nägele
Stefan Nägele ist seit 2014 als Berater bei der NovaTec Consulting GmbH tätig. Sein Schwerpunkt ist die Entwicklung von Android Apps. Hierbei treibt er die Felder Architektur und Testautomatisierung voran.

Mozart-Saal

B7

16.40 - 17.25 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend und Mobile ComputingIoT (Internet of Things) und EmbeddedMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: IDE und Tools

Jenkins Pipelines oder: Wie knechte ich meine Hardware

Sponsored Talk

Stichworte: Continuous Delivery, Jenkins, Pipelines, Automatisierung


Maximilian Braun (virtual7 GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Jenkins hat sich zu einem Werkzeug entwickelt, welches uns im Alltag bei Qualität und Automatisierung in den letzten Jahren immer stärker unterstützt. Zumeist ist dies mit viel manueller Konfiguration verbunden. Ab einer gewissen Anzahl an Jobs werden Updates tagesfüllend und fehleranfällig. Bewährte Methoden wie Test-Driven-Development und Versionskontrolle sind ebenfalls aufgrund der manuellen Konfiguration der Jobs kaum anwendbar. Im Zuge vieler Transformationen in Richtung DevOps wird mehr automatisiert und die bekannten Probleme verschärfen sich. Ein Weg, der diese Probleme zu lösen verspricht, ist der Umstieg auf Jenkins Pipelines. Das von CloudBees, dem größten Sponsor hinter Jenkins, getriebene Konzept verspricht unter anderem verlässliche Delivery Pipelines und hohe Flexibilität. Wie praxistauglich diese Versprechungen sind und welche Rolle Test-Driven-Development dabei spielen kann, zeigt dieser Vortrag.

Über den Referenten:

Maximilian Braun
Maximilian Braun
Maximilian Braun
Maximilian Braun ist Software Entwickler und Technical Consultant bei virtual7. Seine Schwerpunkte liegen in und um Java, Continous Delivery, Build-Tools und Automatisierung.

Silcher-Saal

C7

16.40 - 17.25 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend und Mobile ComputingIoT (Internet of Things) und EmbeddedMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Microservices, Container und Cloud

Microservices-Schnitt - jetzt mit GraphQL!

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Microservices GraphQL API-Gateway


Matthias Koch (sidion)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Wir schreiben das Jahr 2015. Die ganze Welt spricht REST. Wirklich die ganze Welt? 
Soeben ist mit GraphQL eine sehr vielversprechende Alternative entstanden. Verspricht das Framework doch, den Datenverkehr zwischen Client- und Serviceschicht zu optimieren und die Zahl der Server-Roundtrips zu minimieren. Ferner kann damit eine noch bessere Entkopplung der Schichten erreicht werden.  Dazu kommt noch die Event-basierte Subscritption, die serverseitig initiierte Kommunikation ohne Polling realisiert. Grund genug um die Kernprinzipien des Frameworks in diesem Vortrag noch einmal vorzustellen.
Wieder zurück in der Gegenwart. 
Hier hat sich die Nutzung von GraphQL als API-Gateway  als „best practice“ herauskristallisiert.  Wird diesem Muster gefolgt, so handelt es sich nicht nur um eine grundlegende Designentscheidung – die daher ganz zu Anfang getroffen werden sollte. Tatsächlich stellt dieser Ansatz, durch die sehr starke Entkopplung von Front- und Backend, die gängige Lehrmeinung,  dass Microservices rein fachlich zu schneiden sind, wieder in Frage. Daher soll der Schwerpunkt des Talks auf das für und wider dieses Vorgehens  gelegt werden.


Über den Referenten:

Matthias Koch
Matthias Koch
Matthias Koch
Matthias Koch ist seit 5 Jahren als Senior Software Developer bei der Firma sidion tätig. Seit über 20 Jahren setzt er unterschiedlichste Kundenprojekte um – vor allem mit Java. Bei seinen Code – und Architekturreviews setzt er auf das Prinzip „Clean Code“. Spannend findet er funktionale Programmierung und den Einsatz von Kreativitätstechniken wie „Code Katas“. Ferner interessiert er sich für Secure Coding, Continuous Delivery und die Orchestrierung von Microservices. 

Beethoven-Saal

D7

16.40 - 17.25 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend und Mobile ComputingIoT (Internet of Things) und EmbeddedMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Trends und neue Technologien

Machine Learning mit Java und H2O

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Machine Learning, H2O, Machine Learning Platform


Dr. Jonathan Boidol und Stephan Schiffner (Steadforce)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Mit H2O ist eine Java-basierte Open Source Machine Learning Platform zu einem Leader im Gartner 2018 Magic Quadrant for Data Science and Machine Learning Platforms aufgestiegen und hat sich zu einer beachtenswerten Alternative bei der Implementierung von Machine Learning Projekten entwickelt.
H2O bietet Schnittstellen zu gängigen Datenquellen einschließlich Hadoop HDFS, bringt eine einfache Integration von Spark und Storm mit und lässt sich gleichermaßen in Java, Python oder R programmieren. 
Im Vortrag wird an einem anschaulichen Beispiel gezeigt, wie H2O in einem Java-Projekt eingesetzt werden kann. Dabei wird der gesamte Prozess vom Einlesen der Daten aus Hadoop, über die Integration eines R Modells in Java Code bis hin zum Deployment anhand von Code-Beispielen und Live-Demos gezeigt. Ein weiterer Fokus liegt auf den Möglichkeiten der Integration verschiedener Technologien mit Java und H2O.
Abschließend wird ein Ausblick auf die weitreichenden Machine Learning Fähigkeiten von H2O gegeben, um fortgeschrittene Vorhersagemodelle wie Neuronale Netze und Ensemble Modelle zu erzeugen.

Über die Referenten:

Dr. Jonathan Boidol
Dr. Jonathan Boidol
Dr. Jonathan Boidol
Jonathan Boidol hat einen Master of Science in Bioinformatik erworben und an der LMU München zur Analyse von Streaming Daten promoviert. Er ist Autor internationaler Fachartikel in Data Mining und Machine Learning. 
Er ist Data Scientist bei Steadforce und arbeitet in Projekten von der Use-Case Evaluierung bis zum Design und Implementierung von Advanced Analytics Modellen.
Stephan Schiffner
Stephan Schiffner
Stephan Schiffner
Stephan Schiffner ist Director Advanced Analytics bei Steadforce und gesamtverantwortlich für Kunden-Projekte und die strategische Weiterentwicklung des Bereichs. 
Er hat einen Master of Science in Informatik erworben und ist seit über 8 Jahren für Steadforce in verschiedenen Rollen, von der Softwareentwicklung bis zur Projektleitung, tätig und wirkte an der erfolgreichen Realisierung von Projekten in verschiedenen Branchen mit. Neben seinen beruflichen Aufgaben ist Stephan seit 2011 als Lehrbeauftragter an der Hochschule München in den Bereichen Softwareentwicklung und Software Engineering aktiv. 

Schiller-Saal

E7

16.40 - 17.25 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend und Mobile ComputingIoT (Internet of Things) und EmbeddedMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Test und Betrieb

Testgenerierung in Java - ein Überblick

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Werkzeuge, Testgenerierung, Regressionstests


Stefan Mandel und Urs Metz (andrena objects ag)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Code generieren ist modern, warum nicht einfach mal die Tests generieren statt sie mühsam zu schreiben?

In diesem Vortrag stellen wir diverse Entwicklungswerkzeuge vor, mit denen man mit geringem Aufwand Tests für unbekannten Code erstellen kann und behandeln dabei die gängigen Lösungsansätze:
- Fuzzing (zufälliges Aufrufen der API und fixieren von Endzuständen)
- Statische Analyse (systematische Abdeckung von Kontrollfluss-Pfadendurch das Programm)
- Dynamische Analyse (sukzessives Aufzeichnen realer Programmzuständewährend des Programmablaufs)

Dabei werden wir zu jedem Werkzeug eine kleine Demonstration durchführen, und danach eine Bewertung des generierten Codes und eine Empfehung für den Einsatz abgeben.

Abschließend werden wir noch einen Überblick geben wie generierte Tests TDD ergänzen können und was generierte Tests (noch) nicht leisten können.

Über die Referenten:

Stefan Mandel
Stefan Mandel
Stefan Mandel
Stefan arbeitet als agiler Fullstack-Software-Entwickler bei andrena objects ag mit Schwerpunkt bei Clean Code und Automatisierten Tests. Abseits der alltäglichen Arbeit entwickelt er verschiedene Bibliotheken, die sich mit Compilerbau und Metaprogrammierung befassen. 
Urs Metz
Urs Metz
Urs Metz
Urs Metz arbeitet als Software-Entwickler bei andrena objects ag. Bei seiner täglichen Arbeit liegt sein Augenmerk auf sauberem Code und einfachen und robusten Lösungen für die gewünschten Anforderungen. Er engagiert sich in der Softwerkskammer, deren Karlsruher Gruppe er mitorganisiert.

Raum Sylt

F7

16.40 - 17.25 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend und Mobile ComputingIoT (Internet of Things) und EmbeddedMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Methodik und Praxis

Besser leben durch Rebasing: Geschönte Entwicklungshistorie leicht gemacht dank Git

Non-Sponsored Talk

Stichworte: VCS, Codequality, Traceability


Steffen Schluff (Orientation in Objects GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Eine der ersten und wichtigsten Regeln, die jedem Git-Neuling eingetrichtert werden, ist, dass geteilte Zweige nicht durch Rebasing verändert werden dürfen. Andererseits wird jeder, der einmal ein Rudel Merge Diamonds gesehen hat, bestätigen, dass eine gut lesbare Projekthistorie anders aussieht. Der Vortrag zeigt, wie durch sinnvolle Kombination von (interaktivem) Rebasing und Merging geteilter Entwicklungszweige eine gut gegliederte und leicht lesbare Versionshistorie inklusive Branches entstehen kann, ohne dass man zu viel seiner eigenen Vergangenheit vergisst.

Über den Referenten:

Steffen Schluff
Steffen Schluff
Steffen Schluff
Steffen Schluff ist der Leiter der Software Factory der OIO Orientation in Objects GmbH und verantwortlich für die in der Entwicklung eingesetzten Werkzeuge und Verfahren, wobei sein besonderes Interesse dem Thema Continuous Delivery gilt.

Hegel-Saal

G7-1

16.40 - 17.25 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend und Mobile ComputingIoT (Internet of Things) und EmbeddedMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Kurzvortrag der Pecha-Kucha-Session

Clean Code Challenge

Non-Sponsored Talk

Stichworte: CleanCode Pfadfinderregel Testen


Oliver Böhm (Optica Abrechnungszentrum)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

"Wir machen Clean Code." Heißt es meistens, wenn man Entwicker frägt. Allerdings spricht der Code oft eine andere Sprache - clean sieht anders aus. Woran liegt das? Fehlende Unterstützung durch das Management? Zeitknappheit? Oder liegt es gar am Feinstaub, der langsam auf den Code herabsinkt und ihn verschmutzt? 

Nein, die größte Herausforderung bei Clean Code sind die Entwickler selbst. Clean Code ist keine Vorgehensweise, die man einführt (oder auch nicht), sondern in erster Linie Einstellungssache und keine Frage des richtigen Toolsets.

Dieser Vortrag gibt einen Rückblick auf die "Einführung" von Clean Code bei Optica und die Erfahrungen, die damit gesammelt wurden. Er endet mit einem Ausblick auf weitere Aktionen, um das Bewußtsein für Clean Code zu schärfen.

Über den Referenten:

Oliver Böhm
Oliver Böhm
Oliver Böhm
Oliver Böhm studierte Informatik an der Universität Stuttgart. Nach C++-Entwickung im Unix-Bereich beschäftigt er sich seit 1999 mit Java-Entwicklung unter Linux und Aspekt-Orientierte SW-Entwicklung. Er ist u.a. Autor der Bücher "JavaSoftware Engineering unter Linux" (millin Verlag) und "Aspekt-Orientierte Programmierung mit AspectJ 5" (dpunkt.verlag). Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als Java-Statiker und -Archäologe beim Optica Abrechnungszentrum gibt er AOSD-Vorlesungen und ist Board-Mitglied der JUG Stuttgart.

Hegel-Saal

G7-2

16.40 - 17.25 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend und Mobile ComputingIoT (Internet of Things) und EmbeddedMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Kurzvortrag der Pecha-Kucha-Session

New Features in JDK 9 and JDK 10

Non-Sponsored Talk


Simon Ritter (Azul Systems)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

There are a surprising number of new features in JDK 9 and JDK 10.  In this Pecha-Kucha-Format presentation we'll cover twenty that will be of most use to developers.

Über den Referenten:

Simon Ritter
Simon Ritter
Simon Ritter
Simon Ritter is the Deputy CTO of Azul Systems.  Simon has been in the IT business since 1984 and holds a Bachelor of Science degree in Physics from Brunel University in the U.K. 

Simon joined Sun Microsystems in 1996 and started working with Java technology from JDK 1.0; he has spent time working in both Java development and consultancy.  Having moved to Oracle as part of the Sun acquisition, he managed the Java Evangelism team for the core Java platform, Java for client applications and embedded Java.  Now at Azul, he continues to help people understand Java as well as Azul’s JVM technologies and products.  Simon has twice been awarded Java Rockstar status at JavaOne and is a Java Champion.  He currently represents Azul on the JCP Executive Committee and on the Java SE Expert Group (JSR 379, 383 and 384).

Hegel-Saal

G7-3

16.40 - 17.25 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend und Mobile ComputingIoT (Internet of Things) und EmbeddedMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Kurzvortrag der Pecha-Kucha-Session

GDPR / DSGVO in 20 Folien

Non-Sponsored Talk

Stichworte: GDPR, DSGVO, Datenschutz


Philipp Krenn (Elastic)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bzw. General Data Protection Regulation (GDPR) auf Englisch verändert das Thema Datenschutz grundlegend. Aber was bedeutet das für Entwickler konkret?
Der Vortrag gibt einen Überblick über Rechte und Pflichten, die jedes Software-Projekt mit Europabezug betreffen — vom Recht auf Vergessen, explizites Einverständnis, dem Sehen, Bearbeiten sowie Exportieren der eigenen Daten,...
Und da das Thema für die meisten Entwickler eher trocken und mühsam ist, beschränken wir uns auf 20 Folien, damit es kurz und prägnant bleibt.

PS: Der Vortrag ersetzt weder einen Anwalt noch eine tiefere Auseinandersetzung mit dem Thema. Es geht um einen grundsätzlichen Überblick.

Über den Referenten:

Philipp Krenn
Philipp Krenn
Philipp Krenn
Philipp ist Teil des Infrastructure Teams und Developer Advocate bei Elastic und spricht regelmäßig über Volltextsuche, Datenbanken, Infrastrukturthemen und Sicherheit. Außerdem organisiert er mehrere Meetups in Wien.

Hegel-Saal

G7-4

16.40 - 17.25 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend und Mobile ComputingIoT (Internet of Things) und EmbeddedMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Kurzvortrag der Pecha-Kucha-Session

ML: Faszination und Realität

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Machine Learning, Java Deep Learning, ML Infrastruktur, Cloud


Jonas Grundler (NovaTec Consulting GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

In dieser Kurz-Session vermittle ich dem Zuhörer einen Eindruck davon, wie ML (+KI) eingesetzt produktiv werden kann und - welche Kosten und Nutzen dabei entstehen.

Basierend auf realen Projekterfahrungen werden klassische Lösungen mit ML-Lösungen verglichen, bezogen auf Nutzen und bezogen auf Kosten. Hierbei darf auch nicht vergessen werden, dass sich die ML-Landschaft aktuell noch in einem rasenden Tempo verändert und daher neu entwickelte Anwendung innerhalb kürzester Zeit nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen.

Eine kurze Reise - mitreißend und bodenständig.

Über den Referenten:

Jonas Grundler
Jonas Grundler
Jonas Grundler
Jonas Grundler arbeitet seit der Jahrtausendwende als Entwickler, Architekt und Berater. Er fühlt sich als Entwickler genauso wohl wie als Architekt oder als Berater - wobei die verschiedenen Flughöhen doch manchmal an seinen Kräften zehren. Als Innovationsberater darf er neu(st)en Technologien verproben, und hat dabei schon die tollsten Dinge erlebt. Seine vielfältigen Kundeneinsätze stellen sicher, dass Jonas am Boden bleibt und seine Gedanken um aktuelle oder anstehende Problemstellungen kreisen. Für ML/KI begeistert er sich schon lange - theoretisch aber auch praktisch!

Hegel-Saal

G7-5

16.40 - 17.25 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend und Mobile ComputingIoT (Internet of Things) und EmbeddedMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Kurzvortrag der Pecha-Kucha-Session

Ist das Softwarearchitektur oder kann das weg?

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Softwarearchitektur, Dokumentation, Kommunikation


Johannes Dienst (DB Systel GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Softwarearchitektur ist in aller Munde. Doch was ist diese Disziplin über die jeder gerne spricht? Die Antwort ist selbst in der Literatur nicht eindeutig. Fest steht: Sie ist immer vorhanden. Entweder implizit oder explizit. Meistens wird aber nur die technische Seite der Softwarearchitektur betrachtet. Dabei ist sie vielseitiger als es den Anschein hat. In diesem Vortrag werden überraschende Eigenschaften von Softwarearchitektur vorgestellt. Dabei wird bewusst auf weniger im Fokus stehende Themen wie zum Beispiel Risikomanagement eingegangen. Diese Eigenschaften können genutzt werden, um die Kommunikation mit Stakeholdern zu verbessern und ein Softwareprojekt effizient zu steuern.

Über den Referenten:

Johannes Dienst
Johannes Dienst
Johannes Dienst
Johannes Dienst ist Softwarearchitekt und Clean Coder aus Leidenschaft bei der DB Systel GmbH. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Bereich Enterprise Architecture Integration.