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Donnerstag, 4. Juli 2019
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2019

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Vorträge von 08.45 - 09.30 Uhr

Mozart-Saal

A1

08.45 - 09.30 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Architektur und Sicherheit

ETL 2.0: Produktdatenverarbeitung von Batch zu Event getrieben

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Reactive, Kafka, Event-Sourcing, CQRS


Benedikt Stemmildt und Till Lorentzen (E. Breuninger GmbH & Co.)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Seit vielen Jahren verarbeitet Breuninger seine Produktdaten mit klassischen Batch Jobs. Durch die immer höher werdenden fachlichen Anforderungen ist diese Art der Verarbeitung nicht mehr möglich. Wir haben daher unsere Verarbeitungs-Pipeline auf einen event-getriebenen Ansatz umgebaut. Diese neue Pipeline, ihre Vor- und Nachteile wollen wir euch in diesem Talk vorstellen. Verwendete Technologien sind Java11, Kafka, MongoDB und Atom-Feeds über HTTP & JSON.

Bilder zum Vortrag:


Über die Referenten:

Benedikt Stemmildt
Benedikt Stemmildt
Benedikt Stemmildt
Benedikt Stemmildt ist Lead Architect bei Breuninger und dort technologisch für die gesamte E-Commerce Plattform verantwortlich.Vorher war er Software Engineer bei OTTO und dort am Erfolg der Produktentwicklung von otto.de beteiligt.
Von 2009 bis 2013 hat er ein duales Studium mit OTTO an der Nordakademie zum Wirtschaftsinformatiker absolviert, nun gibt er dort Vorlesungen und Seminare.
Während der praktischen Teile des Studiums hat er hauptsächlich Erfahrungen in der Unternehmensstrategie und im Startup Umfeld der otto group sammeln können. So hat er von 2011 bis 2013 die Gründung von Liquid Labs mit gestaltet und konnte dort viel über Ideenprozesse und Unternehmensgründung lernen.
Till Lorentzen
Till Lorentzen
Till Lorentzen
Till Lorentzen ist als Entwickler im Bereich der Produktdatenverarbeitung bei Breuninger tätig.

Schiller-Saal

B1

08.45 - 09.30 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Methodik und Praxis

Weniger Prozesse, mehr Flexibilität mit einem Team Playbook

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Team, Produktmanagement, Projektmanagement, Playbook, Methoden


Sven Peters (K15t)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Teams sind unterschiedlich, Projekte sind unterschiedlich, Probleme sind unterschiedlich. Warum versuchen wir immer noch, starre Entwicklungsprozesse für Teamarbeit zu etablieren? In vielen Fällen endet das in mehr Bürokratie und Hierarchien, die die Entwicklung schwieriger und langsamer macht.

Sven Peters, ehemaliger Team Evangelist bei Atlassian jetzt K15t, stellt vor, wie man Praktiken von allen Teams einer Organisation in einem Team Playbook sammelt. Kein großer Prozess, keine strikten Regeln, nur einige Methoden, die in bestimmten Situationen andere Teams geholfen haben. Sven stellt eine Reihe sogenannter Plays von Atlassian vor, wie Ziele setzen mit OKRs, Entscheidungen gemeinsam treffen mit DACIs, Team Verbesserungen mit einem Heath Monitor nachverfolgen, Risiken mit Premotems reduzieren und viele mehr.

Ein Playbook gibt Teams wieder mehr Autonomie, um exakt die Methode einzusetzen, die der Arbeitsweise und Umgebung das Teams entspricht: Für weniger Frust und um schneller ans Ziel zu kommen.

Bilder zum Vortrag:


Über den Referenten:

Sven Peters
Sven Peters
Sven Peters
Sven Peters, ehemaliger Lead Evangelist bei Atlassian und jetzt bei K15t, beschäftigt sich seit mehr als 10 Jahren mit Trends in der Softwareentwicklung. Sven hilft Unternehmen dabei, kulturelle Werte zu erkennen, sodass Teams ihr volles Innovationspotenzial ausschöpfen können. Als erfahrener Programmierer und Teamleiter teilt Sven seine Erfahrung regelmäßig mit tausenden von Entwicklern als Sprecher auf unzähligen Konferenzen weltweit.

Hegel-Saal

C1

08.45 - 09.30 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Test und Betrieb

Chaos Engineering

Non-Sponsored Talk

Stichworte: DevOps, Betrieb, Resilienz, Fehlertoleranz


Bugra Derre (Daimler TSS GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Was tun, wenn der Affe im Rechenzentrum wütet und wahllos nacheinander Rechner und Netzwerkinfrastruktur auseinandernimmt? Wie verhält sich Ihr System, wenn dadurch wichtige Komponenten des Systems beeinträchtigt werden? 

Wer DevOps betreibt und mit dem Piepser nach Hause fährt ist froh um jeden vermiedenen Fehler für den er seinen Laptop zugeklappt lassen kann. Wer ein Team hat das DevOps betreibt, möchte neue Features entwickeln statt die Zeit für die Behebung von Systemausfällen zu verschwenden. Wer Architekturen von Systemen gestaltet, möchte die Robustheit und Resilienz des entworfenen Systems sicherstellen. Für den Kunden ist es essenziell, Verluste durch Ausfälle des Systems zu vermeiden.

Genau hier setzt Chaos Engineering an, es betrachtet Fehlerfälle wie bspw. Rechnerausfälle oder Netzwerklatenzen als die Regel statt der Ausnahme. Mit der Hilfe des wütenden Affen auf Knopfdruck decken Chaos Engineering Werkzeuge Probleme Ihres Systems bereits vor dem eigentlichen Kundeneinsatz auf. An solchen „Gamedays“ lernen Entwicklungsteams die Abgründe des Systems kennen, bevor es in den produktiven Betrieb geht.

In diesem Vortrag erfahren Sie warum es sich lohnt Chaos Engineering einzusetzen und welche Werkzeuge es dazu gibt. Lernen Sie typische Design Flaws der Softwareentwicklung kennen. Wir zeigen Ihnen Ansätze, wie solche Design Flaws vermieden oder fehlertolerant gestaltet werden können. Sie lernen außerdem die Grenzen des Chaos Engineering kennen, um die Vor- und Nachteile besser einschätzen zu können.

Bilder zum Vortrag:


Über den Referenten:

Bugra Derre
Bugra Derre
Bugra Derre
Bugra ist Senior Software Engineer und Teil des Teams "Connected Commercial Vehicles" der Daimler TSS. Er startete seine Karriere bei der Daimler TSS in 2017. Davor vertiefte er sein Wissen mit wissenschaftlichen Arbeiten am KIT über verteilte Systeme und Cloud Computing. Bugra hat Informatik mit Schwerpunkt auf Software Engineering am KIT studiert.

Raum Sylt

D1

08.45 - 09.30 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Trends und neue Technologien

Zwischen den Zeilen lesen - Datenanalyse mit Graphen

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Dokumentenverwaltung, Neo4j, Cypher


Jochen Schmücking (PRODYNA SE)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

In diesem Vortrag zeigen wir an einem Anwendungsfall aus der Dokumentenverwaltung auf, wie man neue Erkenntnisse aus existierenden Daten und besonders deren Strukturen gewinnen kann. Viele arbeiten mit verstreut gespeicherten Daten, die nicht wirklich gut ausgewertet und hinterfragt werden können. Fragen nach kausalen Zusammenhängen können oft nicht beantwortet werden. Detektivisch begeben wir uns auf die Suche nach Antworten und erläutern nebenbei grundlegende Graphenalgorithmen und den Umgang mit verlinkten Daten. Schritt für Schritt gehen wir von der Modellierung in die Analyse der Daten über. Es werden Wege aufgezeigt, wie komplexe Zusammenhänge zwischen Daten aus verschiedenen Quellen aufgespürt werden können. 

Graphdatenbanken sind das Tool der Wahl, wenn es um Verknüpfung heterogener Daten geht. Ob aufgrund der verschiedenen Datenquellen, Datentypen oder Formate: Durch das flexible Schema lassen sich die in einem Graphenmodell abgelegten Daten nach Bedarf dynamisch umstrukturieren und neu verlinken. Wie das funktioniert, wird während des Vortrags demonstriert. 

Unser Werkzeuge sind die Graphendatenbank Neo4j und die Abfragesprache Cypher. Beide sind sehr intuitiv, einfach und trotzdem mächtig in der Benutzung. Die für uns relevanten Handgriffe im Umgang mit den Tools werden begleitend erläutert, sodass Zuhörer auch ohne Vorkenntnisse dem Vortrag folgen können.

Bilder zum Vortrag:


Über den Referenten:

Jochen Schmücking
Jochen Schmücking
Jochen Schmücking
Jochen Schmücking ist Software Engineer bei PRODYNA SE und dort seit 3 Jahren als Berater tätig. Hautsächlich ist er in dem Feld Frontend Entwicklung unterwegs, beschäftigt sich aber auch mit Graphdatenbanken und Machine Learning. Sein Studium der Informatik hat er unter anderem mit den Schwerpunkt Big Data an der RWTH Aachen abgeschlossen.

Beethoven-Saal

E1

08.45 - 09.30 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Microservices, Container und Cloud

Hallo Microservices, gibt’s Euch auch transaktional?

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Microservices, Transaktionen, Saga-Pattern, Long-Running-Actions


Matthias Koch und Markus Grabert (sidion)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Es ist 2019. Microservices sind kein Novum mehr und längst in vielen Bereichen durchgedrungen. Allerdings hat der Ansatz, viele verteilte kleine Services zu verwenden, auch seine architektonischen Herausforderungen. So haben wir in den letzten Jahren gelernt mit Contracts, Service-Discovery und API-Gateways umzugehen. Für all diese Probleme gibt es schon fertige Lösungen aus der Werkzeugkiste.
Kommt die Sprache auf Datenkonsistenz (Eventual Consistency) über Servicegrenzen hinweg, dann sieht das ganz anders aus. Zuallererst wird überlegt, ob Transaktionen in diesem Kontext überhaupt notwendig sind und nicht ein Indiz für zu harte Kopplung darstellen. Dennoch – Transaktionen wird es weiterhin geben. Und das rein fachlich bedingt.
In diesem Vortrag wollen wir auf einen alternativen Weg hinweisen, der es ermöglicht, logische Transaktionen in Microservice-Architekturen abzubilden: das Saga-Pattern, welches mit Hilfe von kompensatorischen Operationen eine Art Rollback nachbildet.
Abschließend soll hier ein Ausblick auf das Proposal der Spezifikation „Long Running Actions for MicroProfile“ gegeben werden. Deren API verspricht, die Koordination von Services zu vereinheitlichen und damit die Implementierung zu vereinfachen. Hierbei wird ein global konsistenter Zustand sichergestellt – ohne dass hier Locks auf Daten benötigt werden.

Bilder zum Vortrag:


Über die Referenten:

Matthias Koch
Matthias Koch
Matthias Koch
Matthias Koch ist seit 6 Jahren als Senior Software Developer bei der Firma sidion tätig. Seit über 20 Jahren setzt er unterschiedlichste Kundenprojekte um – vor allem mit Java. Bei seinen Code – und Architekturreviews setzt er auf das Prinzip „Clean Code“. Spannend findet er funktionale Programmierung und den Einsatz von Kreativitätstechniken wie „Code Katas“. Ferner interessiert er sich für Secure Coding, Continuous Delivery und die Orchestrierung von Microservices.
Markus Grabert
Markus Grabert
Markus Grabert
Markus Grabert ist seit 2017 Senior Projektmanager bei sidion. In den letzten 20 Jahren war er in verschiedenen Rollen, vom Netzwerk-Admin über Software Entwickler bis hin zum Solutions Architect, tätig und wirkte in verschiedenen Branchen mit. Derzeit arbeitet er in Kundenprojekten als Software Architekt mit Java. Seine Schwerpunkte liegen in und rund um die Themen Agile Project Management, Java, DevOps und Linux. Er interessiert sich für „Clean Code", IT Security und Microservices.

Raum Usedom

F1

08.45 - 09.30 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Trends und neue Technologien

Wann sich der Applikations-Generator jHipster lohnt - und wann nicht

Non-Sponsored Talk

Stichworte: jHipster Code-Generierung


Karsten Silz (betterprojectsfaster.com)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

jHipster ist der populärste Applikations-Generator für Java und will bei der Entwicklung von Java-Web-Projekten viel Zeit sparen. Wie funktioniert das? Und klappt das auch in echten Projekten? Wie steht es um typische Nachteile von Code-Generatoren? Wann lohnt sich also der Einsatz von jHipster - und wann nicht? Diese Fragen beantwortet der Vortragende auf Basis von zwei erfolgreich umgesetzten jHipster-Projekten und über 20-jähriger Erfahrung als Java-Entwickler.

Über jHipster
jHipster ist ein Open-Source-Projekt und erzeugt komplette Monolith-oder Microservice-Applikationen. Auf der JavaOne 2017 gewann jHipster den „Duke's Choice Award for extreme innovation using Java technology“. Das Back-End einer jHipster-Applikation nutzt Spring Boot mit Java 8 und relationalen oder NoSQL-Datenbanken. Das Front-End ist entweder in Angular oder React. Die Einbindung von Java 11, Kotlin und Vue ist in Arbeit. 

Die erzeugte Applikation besitzt eine Nutzer-Verwaltung und Administrations-Funktionen und funktioniert auf mobilen Geräten. Wenn man sein Datenmodell mit einer jHipster-DSL definiert, generiert jHipster daraus das Back-End und ein CRUD-Front-End, inklusive Unit Tests und automatischer Browser-Tests. jHipster sorgt außerdem für ein gemeinsames Build-System, einfache Anbindung an Continuous-Integration-Systeme und leichtes Deployment in Docker und Cloud.

Bilder zum Vortrag:


Über den Referenten:

Karsten Silz
Karsten Silz
Karsten Silz
Karsten Silz ist Dipl.-Informatiker und seit 20 Jahren Java-Entwickler. Sein besonderes Interesse gilt dabei der ständigen Verbesserung der Projekt-Kommunikation und des Entwicklungs-Prozesses, gern auch mit Tool-Unterstützung. Er war 12 Jahre VP of Engineering in einem Software-Start-Up in den USA. Heute ist er freiberuflicher Architekt, Senior Developer & Trainer für Java-Projekte. Zwei Katzen gewähren ihm und seiner Frau gnädigerweise Obdach in Stuttgart.

Silcher-Saal

G1

08.45 - 09.30 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Frontend und Mobile Computing

Typographie trifft UI-Design

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Graphical User Interface, Typographie, Design, Design Thinking


Markus Schlegel (Active Group GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Typographie ist die Kunst, menschliche Gedanken in visueller Form zum Ausdruck zu bringen. Typographische Gestaltungsprinzipien kommen zwar teilweise auch im Design dynamischer, interaktiver GUIs zum Einsatz, allerdings bisher nur als Nebengedanke, denn die Regeln stammen aus der statischen Welt des Drucks. Wir zeigen, wie es trotzdem gelingt, die Typographie als Basis für wirkungsvolles UI-Design einzusetzen. Wir schalten damit einen riesigen Fundus an Designprinzipien frei, die sich über Jahrhunderte bewährt haben, aber im UI-Design noch vermisst wurden. Mithilfe dieser Prinzipien lassen sich die Erwartungen der Nutzerinnen und Nutzer an die tatsächlich möglichen Interaktionen in der Software anpassen, was Nutzerinnen dabei hilft, die Software schneller zu erlernen und effektiver einzusetzen.

Der Vortrag richtet sich an alle, die Software mit graphischen Benutzeroberflächen entwickeln, im Web, auf dem Desktop oder mobil. Wir setzen keine Vorkenntnisse voraus.

Bilder zum Vortrag:


Über den Referenten:

Markus Schlegel
Markus Schlegel
Markus Schlegel
Markus Schlegel ist Softwarearchitekt und UI-Designer bei der Active Group in Tübingen. Wir entwickeln maßgeschneiderte Software mit funktionaler Programmierung.