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Donnerstag, 4. Juli 2019
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2019

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Vorträge von 09.50 - 10.35 Uhr

Beethoven-Saal

A2

09.50 - 10.35 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Architektur und Sicherheit

Wieviel Architektur brauchen wir (mit agilen Teams)?

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Walking Skeleton, Story Mapping, agile


Mike Wiesner (MHP Management- und IT-Beratung GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Ein IT-System hat immer eine Architektur, welche entweder schlecht, gut oder irgendwo dazwischen ist. Die Frage ist also nicht, ob wir über Architektur nachdenken sollten. Wir müssen uns fragen, welche Art der Architektur wir haben möchten, welches Vorgehen, welche Entscheidungen Einfluss auf die Architektur nehmen und letztlich wer alles zur Architektur beitragen soll. In diesem Vortrag wird Mike von praktischen Erfahrungen aus vielen sehr unterschiedlichen Projekten berichten. Dabei wird er Methoden wie z.B. das Inverse Conway Maneuver, Walking Skeleton, Story Mapping, etc. vorstellen, welche eine Architektur positiv beeinflussen können.

Bilder zum Vortrag:


Über den Referenten:

Mike Wiesner
Mike Wiesner
Mike Wiesner
Mike Wiesner ist als Architekt für MHP tätig. Nach diversen Technologiefirmen wie SpringSource, Pivotal und Mimacom nutzt er jetzt seine Erfahrung aus den Bereichen Integrationslösungen, Cloud, Big Data und Application Security als Berater für Fachabteilungen, Architekt und Coach für Entwicklerteams. Seine technologischen Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Spring, Cloud Foundry, Kafka und AWS, über die er auf nationalen und internationalen Konferenzen referiert.

Raum Usedom

B2

09.50 - 10.35 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Methodik und Praxis

Embedded, raus aus dem Bett!

Non-Sponsored Talk

Stichworte: embedded desktop devops methoden continuous-delivery


Harald Göttlicher (Robert BOSCH GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Wir schreiben das Jahr 2019. Microservices, Containers, Cloud, Continuous Delivery und agile Methoden haben die Welt erobert. Und täglich kommt Neues dazu! In der ganzen Software-Welt werden Änderungen innerhalb von Minuten entwickelt, getestet und zum Kunden produktiv geliefert.
In der ganzen Software-Welt? Nein. Zwei kleine Dörfer wehren sich noch: Embedded- und Desktop-Software. 
Haben sie alle Trends verschlafen? Nein, denn die meisten dieser Technologien passen nicht für sie. Embedded-Systeme müssen darüber hinaus Standards wie SPICE, ISOs, MISRA und AUTOSAR beachten. Sie haben hardwarebezogene Tests und müssen Software für ganze Geräte bauen und flashen. Sie werden von den Trends abgehängt: sie bauen, testen tagelang und liefern nur im Wochen- oder Monatsrhythmus.
Aber muss das so sein? In seinem Vortrag wird Harald Göttlicher einige Ideen aus seiner Erfahrung und seinen Visionen zeigen, wie auch Embedded- und Desktop-Projekte von den DevOps-Methoden profitieren können - auch ohne genau die gleichen Technologien zu verwenden und trotz der Restriktionen.
Also heraus aus dem Bett und los zum Vortrag!

Bilder zum Vortrag:


Über den Referenten:

Harald Göttlicher
Harald Göttlicher
Harald Göttlicher
Nach einer Reise durch die IT-Welt als Software-Architekt von Maschinensteuerungen über Internet/Intranet-Lösungen bis zu Automotive Software ist Harald Göttlicher nun seit 7 Jahren für die CI/CD/Automatisierungs-Architektur im Bosch-Bereich Automotive Service Solutions zuständig, der Fahrzeugdiagnose für Autowerkstätten entwickelt.
Mit seinem Team hat er den gesamten Softwareerstellungs-, Release- und Lieferprozess neu entwickelt, Buildzeiten stark verkürzt und viel unnötige manuelle Arbeit abgeschafft.
Er optimiert und automatisiert gerne alles, was seinen Weg kreuzt.
Mehrere Vorträge u.a. bei der Continuous Lifecycle Mannheim, Jenkins World und Javaland.

Hegel-Saal

C2

09.50 - 10.35 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Test und Betrieb

Testen von und mit Infrastruktur

Non-Sponsored Talk

Stichworte: integration test, mock, docker


Sandra Parsick (Freiberuflerin)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Heutzutage läuft eine Software nicht für sich alleine, sondern agiert mit Anderen. Die Kommunikation erfolgt meist über verschiedene Protokolle, sprich über verschiedene Infrastruktur-Komponenten. Gerade beim Testen stellt sich die Frage, wie kann der Entwickler Tests so schreiben, dass sie von einem bestimmten Infrastruktur-Setup unabhängig sind. Meistens gelingt es nicht und dann wird dieser Teil der Software erst spät bei den End-2-End-Tests geprüft. Doch gerade mit Microservices und dem Paradigma "Wenn etwas schiefläuft, dann schnell wie möglich" möchte der Entwickler schon zu einem früheren Testzeitpunkt, z.B. bei Entwicklertests, erfahren, wenn bei diesem Teil der Software etwas schiefläuft. Zudem macht die Infrastruktur nicht beim Anwendungscode halt. Mittlerweile wird die Infrastruktur immer mehr mithilfe von Code (Provisionierungsskripte, Dockerfiles, (Shell-) Skripte etc. beschrieben und automatisiert. Auch bei diesem Code möchte der Entwickler sicher gehen können, dass er so funktioniert wie erwartet. 
Dieser Vortrag zeigt anhand einer Java-Anwendung, wie man mithilfe von 3rd-Party-Libraries die Infrastruktur in den Tests der Anwendung einbinden kann, ohne sich gleich von einer bestimmten Infrastruktur abhängig zu machen. Darüber hinaus, wird darauf eingegangen, wie die Qualität des Infrastruktur-Codes gesichert werden kann, angefangen bei klassischen Provisionierungswerkzeugen bis hin zu Container.

Bilder zum Vortrag:


Über die Referentin:

Sandra Parsick
Sandra Parsick
Sandra Parsick
Sandra Parsick ist als freiberufliche Softwareentwicklerin und Consultant im Java-Umfeld tätig. Seit 2008 beschäftigt sie sich mit agiler Softwareentwicklung in verschiedenen Rollen. Ihre Schwerpunkte liegen im Bereich der Java Enterprise Anwendungen, agilen Methoden, Software Craftsmanship und in der Automatisierung von Softwareentwicklungsprozessen. Darüber schreibt sie gerne Artikel und spricht gerne auf Konferenzen. In ihrer Freizeit engagiert sie sich in der Softwerkskammer Ruhrgebiet. 

Schiller-Saal

D2

09.50 - 10.35 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Trends und neue Technologien

Make Java Hot again

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Graal, CloudNative


Heiko Rupp (Red Hat)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Java hat eine sehr große Entwicklerbasis, fällt aber akutell in der Gunst gegen Skriptsprachen oder Golang ab. Dies trifft speziell in der Cloud zu, wo Größe der Anwendung, Zeit zum Start oder der Speicherverbrauch doch eine Rolle spielen.
Aber auch während der Entwicklung sind die ständigen Kompilierungszyklen nach kleinen Änderungen eher im Nachteil gegen Sprachen wie Ruby, die ein Hot-Reload von Haus aus kennen.

Dieser Vortrag stellt Quarkus vor, ein Framework unter der ASLv2 Lizenz, mit dem Java-Code mit Hilfe der Graal-Umgebung in Nativen Code übersetzt werden kann, welcher kein JRE und keine JVM mehr zur Laufzeit benötigt. Dies erlaubt sehr kleine Binaries und einen sehr schnellen Start.

Quarkus erlaubt auch Hot-Reload, während der Entwicklung zu nutzen, was die Java-Entwicklung auf Höhe von Skriptsprachen bringt.

Bilder zum Vortrag:


Über die Referentin:

Heiko Rupp
Heiko Rupp
Heiko Rupp
Heiko ist seit langer Zeit ein Open-Source-Enthusiast und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt bei Red Hat im Bereich Middleware-Monitoring und -Management.

Aktuell hilft er, die nächste Generation von Java Microservices mit seiner Arbeit in Eclipse MicroProfile, zu definieren. Als solches ist er der Leiter der MicroProfile Metrics Spezifikation und hat auch zu anderen Spezifikationen beigetragen. Rupp hat ebenfalls die Implementierung der Metrics-Spezifikation in WildFly-Swarm beigetragen.

Heiko hat das erste deutsche Buch zu JBossAS und eines der ersten deutschen Bücher zu EJB3 geschrieben. Er lebt mit seiner Familie in Stuttgart.

Silcher-Saal

E2

09.50 - 10.35 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Microservices, Container und Cloud

PaaSts ?! Live Migration eines JavaEE Monolithen zu verschiedenen Cloud Plattformen

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Cloud Migration, Cloud Platform, Websphere, Kubernetes, Cloud Foundry


Thorsten Jakoby und Matthias Haeussler (Novatec Consulting GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Mit dieser Session zeigen wir live einen Schritt-für-Schritt Ansatz zur Migration einer monolithischen WebSphere Anwendung zu Cloud Foundry und Kubernetes. Wir beginnen mit der Anwendung laufend in der WebSphere Umgebung und Enden mit der migrierten App auf einer Cloud Platform. Unser Migrationsreise zeigt folgende Schritte:
* Deployment und Laufzeitumgebung WebSphere
* Analyse der Anwendung hinsichtlich Codeänderungen und Kompatibilität der Backendsysteme
* Konfiguration und Boot der Anwendung auf WebSphere Liberty Profile
* Deployment auf PCF Dev / Minikube
* Migration der Backend Services auf managed Services
* Deployment auf Cloud Platform
* Anwendung des Strangler Pattern zur Transformation des Monolithen zu Microservices
Aufbauend auf einem konzeptionellen Vortrag den wir im Jahr 2018 auf mehreren Konferenzen (unter anderem Cloud Foundry Summit, WJAX und OOP) gehalten haben, zeigen wir nun, wie die Konzepte umgesetzt werden können.

Bilder zum Vortrag:


Über die Referenten:

Thorsten Jakoby
Thorsten Jakoby
Thorsten Jakoby
Thorsten Jakoby ist Consultant für IT-Architekturen und Cloud Migrationen bei Novatec. Aktuell ist er Technical Lead für eine enterprise-scale Cloud migration bei einem global agierenden automotive Kunden. Mit seinen 10 Jahren Erfahrung im Bereich der verteilten Anwendungen hilft Thorsten Kunden Cloud Architekturen zu bauen, und führt Studenten in die Welt der IT & Cloud ein. Vor seiner Rolle bei Novatec führte er ein auf Cloud basiertes Startups spezialisiertes Unternehmen. Neben seiner Rolle als Consultant spricht er häufig auf Meetups und Konferenzen (wie Cloud Foundry Summit EU, W-JAX, OOP)
Matthias Haeussler
Matthias Haeussler
Matthias Haeussler
Matthias Haeussler arbeitet als Cloud Consultant bei Novatec, ist Organisator des Stuttgarter Cloud Foundry Meetup und stolzes Mitglied der Cloud Foundry Ambassador Community. In seiner primären Rolle berät er Kunden bei Cloud Strategien, Architekturen, Implementierungen und Migrationen. Zusätzlich lehrt er Cloud Native Software Development an Hochschulen. Matthias ist häufig auf Meetups und Konferenzen (Cloud Foundry Summit NA & EU, KubeCon, WJAX und vielen mehr) als Speaker anzutreffen. Vor seiner Position bei Novatec war er 15 Jahre bei IBM R&D Deutschland tätig.

Mozart-Saal

F2

09.50 - 10.35 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: OpenSource und Community

JAX-RS 3.0: The Next Generation

Non-Sponsored Talk

Stichworte: JAX-RS, REST, Cloud, Edge, Embedded


Markus Karg (Head Crashing Informatics)

Zielgruppe:
Experten

Abstract:

Seit dem Wechsel zur Eclipse Foundation hat sich bei Java's REST-API bereits einiges getan, und im laufenden Jahr findet ein fundamentaler Umbau der API seine Vollendung:

Anwendungen brauchen bereits seit JAX-RS 2.2. keinen App-Server mehr, sondern laufen nativ auf Java SE, CDI ist ab JAX-RS 3.0 zentraler Bestandteil und ersetzt das bisherige Injection Framework, aktuelle JDKs werden unterstützt, und vieles mehr. Hierdurch wird es möglich, schlanke, agile und elastisch skalierende Services zu schreiben, die nicht nur auf dem klassischen Server laufen, sondern auch in der Cloud, an der Edge, und sogar Embedded als Kern eines IoT- oder Industrie-4.0-Geräts. Die Entwicklung ist massiv vereinfacht, da die IDE direkt die JAX-RS-Anwendung debuggen und profilen kann. Die Anwendung läuft performanter, da moderne JVM-Features wie AppCDS eingesetzt werden können. Selbst die Containerisierung wird zum Kinderspiel.

Die von einem JAX-RS-Committer durchgeführte Session zeigt an echtem Code, was heute schon Standard ist und wie man es direkt nach der Konfernez ganz leicht selbst benutzen kann, was aktuell in der Entwicklung steckt und wo man sich die Snapshots besorgt, sowie welche Features in Kürze zur Verfügung stehen werden.

Nach dieser Session siehst Du JAX-RS mit anderen Augen. Willkommen in der Zukunft dieses Jakarta-Standards!

Bilder zum Vortrag:


Über den Referenten:

Markus Karg
Markus Karg
Markus Karg
Markus Karg spricht Java seit 1997 und war seit der Jahrtausendwende an der Entwicklung von mehreren Application Servern beteiligt, u. a. JOnAS und GlassFish. Die Standardisierung von JAX-RS begleitete er von Anfang an, u. a. als JCP-Mitglied (JSR 311, JSR 339, JSR 370) und als Eclipse Committer Member. Er war Herausgeber der JAX-RS Releases in 2018 und 2019 und spricht regelmäßig im Java Forum Stuttgart, der EclipseCon Europe, im JavaLand, etc. und hat eine regelmäßige Kolumne in der Java aktuell.

Ebenso ist Markus Karg aktives Mitglied des iJUG e. V. und der Eclipse Foundation sowie Gründer der JUG Goldstadt. 

Hauptberuflich leitet Markus Karg derzeit eine Division eines ISVs.

Raum Sylt

G2

09.50 - 10.35 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Frontend und Mobile Computing

Cross-Platform Mobile-Apps mit Java - 2019

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Mobile, Cross-Platform, Apps


Dr. Daniel Thommes (NeverNull GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Die Nachfrage nach Cross-Platform-Frameworks für das Mobile-App-Development ist ungebrochen. Grund sind die deutlichen Einsparungsmöglichkeiten bei Entwicklung und Wartung. Es gibt zahlreiche Frameworks, die JavaScript, Dart, C# oder C++ einsetzen, um das Versprechen des Cross-Platform Code-Reuse einzulösen. Doch was ist mit Java? Die Sprache, die einst Kaffeeautomaten antreiben sollte? Ist sie verdammt zu einem Dasein hinter REST-APIs in der Cloud?

Natürlich nicht: Mit Java werden seit über 10 Jahren Android-Apps entwickelt. Und es gibt mindestens fünf aktive Projekte, mit denen die Verwendung von Java auch auf iOS möglich ist. Für uns als Java-Entwickler ergeben sich tolle Möglichkeiten zur Wiederverwendung unserer Skills und Bibliotheken - wenn da nicht einige Einschränkungen wären...

In diesem Vortrag schauen wir gemeinsam auf die Möglichkeiten der Cross-Platform-App-Entwicklung mit Java im Jahr 2019. Welche Frameworks gibt es? Welche Vor- und Nachteile sind zu bedenken? Welche Aufwände lassen sich tatsächlich einsparen? Es wird ein Battle von AOT Compiler vs. Transpiler, Native GUI vs. Custom Rendering, GC vs. ARC und IDEA vs. XCode.

Wer am Ende gewinnt? Und ob WORA* lebendig oder nur untot ist?
Das erfahrt ihr in diesem Vortrag.

* Write Once Run Anywhere

Bilder zum Vortrag:


Über den Referenten:

Dr. Daniel Thommes
Dr. Daniel Thommes
Dr. Daniel Thommes
Dr. Daniel Thommes ist Geschäftsführer der NeverNull GmbH. Er entwickelt seit 15 Jahren Java-Anwendungen für unterschiedliche Kunden und Arbeitgeber. Seit über 10 Jahren gehören neben Desktop- und Web-Anwendungen Mobile Apps zu seinem Fachgebiet (J2ME, Blackberry, Windows Phone (sic!), Android, iOS).

Daniel hat sich zudem in mehreren wissenschaftlichen Veröffentlichungen und seiner Doktorarbeit mit der Performance von Cross-Platform-App-Frameworks auseinandergesetzt. Im Jahr 2018 hat er das Startup NeverNull gegründet, das zwei Java-basierte App-Frameworks entwickelt und Kunden bei der Umsetzung mobiler Lösungen unterstützt.