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Donnerstag, 4. Juli 2019
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2019

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Vorträge von 11.10 - 11.55 Uhr

Beethoven-Saal

A3

11.10 - 11.55 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Architektur und Sicherheit

Sichere Spring Anwendungen mit Keycloak

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Keycloak, Spring, SSO, Authentication, Authorization


Thomas Darimont (codecentric AG)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

In diesem Vortrag wird die Open-Source-Identity- und Access-Management-Lösung Keycloak aus dem Hause Red Hat vorgestellt und gezeigt, wie man in Spring-Anwendungen von zentralen Authentifizierungs- und Autorisierungsmechanismen profitieren kann.

Keycloak bietet Single Sign-on auf der Basis von Standardprotokollen wie OpenID Connect 1.0, OAuth 2.0 und SAML V2, das sich einfach in eigene Anwendungen integrieren lässt. Keycloak bietet bereits von Haus aus zahlreiche Features, wie beispielsweise eine zentrale Benutzerverwaltung, eine Benutzerregistrierung, 2-Faktor-Authentifizierung, Unterstützung für externe Identity-Provider wie Google, Facebook oder Twitter und umfangreiche Möglichkeiten, das User Interface an eigene Bedürfnisse anzupassen. Darüber hinaus lassen sich auch zahlreiche Verzeichnisdienste auf Basis von LDAP oder Kerberos sehr einfach anbinden und nicht zuletzt besteht die Möglichkeit, über eigene Erweiterungen beliebige Benutzerdatenbanken anzubinden.

Nach einer kurzen Einführung zu Keycloak beginnen wir mit einer Tour durch die Verwaltungsoberfläche. Anschließend betrachten wir die Protokolle OAuth 2.0 und OpenID Connect im Kontext von Single Sign-on. Nachdem diese Grundlagen gelegt sind, werden die Integrationsmöglichkeiten mit Spring-Anwendungen und Keycloak am Beispiel von ausgewählten Szenarien vorgestellt. Zum Abschluss wird eine erweiterbare Identity- und Acces-Management-Infrastruktur demonstriert.

Bilder zum Vortrag:


Über den Referenten:

Thomas Darimont
Thomas Darimont
Thomas Darimont
Thomas Darimont arbeitet als Fellow bei der codecentric AG in Münster. Dort hilft er Kunden bei der Implementierung zentralisierter Identity-Management-Plattformen. Davor arbeitete er als Principal Software Engineer im Spring-Data-Team bei Pivotal.
Er hat mehr als fünfzehn Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Enterprise Applications und Open-Source-Projekten mit Java und .NET. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Softwarearchitektur, Spring-Ökosystem, Performance Tuning und Security. In seiner Freizeit organisiert er gerne Community Meetups und arbeitet an Open-Source-Projekten wie Keycloak, Spring und Cloud Foundry mit.

Hegel-Saal

B3

11.10 - 11.55 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Methodik und Praxis

Implementation Patterns

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Patterns, Qualität, Programmierstil


Dr. Frank Gerhardt (Gerhardt Informatik)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Implementation Patterns ist ein leider in Vergessenheit geratenes Buch von Kent Beck aus dem Jahr 2007. Diese Patterns, auch Idiome genannt, sind unterhalb von Design Patterns aber oberhalb von Code-Formatierungsregeln angesiedelt. Bei den Implementation Patterns geht es darum wie man einzelne Klassen und Methoden gestaltet. In Code Reviews bin ich immer wieder auf Fälle gestoßen, bei denen schlechter Code auf Unkenntnis der Implemenation Patterns zurück geführt werden kann. Anfänger und Fortgeschrittene können die Qualität ihres Codes wesentlich verbessern, wenn sie die Implementation Pattern kennen und anwenden. 

Bilder zum Vortrag:


Über den Referenten:

Dr. Frank Gerhardt
Dr. Frank Gerhardt
Dr. Frank Gerhardt
Dr. Frank Gerhardt entwickelt seit 1995 mit Java. Seine Firma besteht aus einem 10-Mann-Team. Er ist Mitgründer der JUGS und war im letzten Jahrtausend Vorstand der JUGS und Organisator des JFS.

Mozart-Saal

C3

11.10 - 11.55 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Core Java und JVM-Sprachen

Der eilige Graal

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Perfomanz, JVM, GraalVM


Michael Wiedeking (MATHEMA Software GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Die Java Virtual Machine (JVM) ist ein kleines Meisterstück. Sie befreit uns von den Lasten einer konkreten Hardware und gibt uns alle möglichen Garantien – etwa bezüglich der Größen von Speicherwörtern oder der Sichtbarkeit bei parallelen Zugriffen darauf. Mit der GraalVM steht eine völlig neuartige Virtuelle Maschine zur Verfügung, die auch noch verlustfrei mit JavaScript, Ruby, Python, R und C (sic!) kommunizieren kann. 
In dem Vortrag wird deshalb gezeigt, wie die JVM grundsätzlich und Graal insbesondere funktionieren. Dabei wird gezeigt, was Graal so besonders macht, wie es möglich ist, sprachübergreifend verlustfrei mit Skriptsprachen und anderen Sprachen auf der JVM zu kommunizieren, um nicht zuletzt aufzuzeigen, warum – und wie – deswegen in Zukunft einfach auf das so komplizierte Java Native Interface (JNI) verzichtet werden kann.

Bilder zum Vortrag:


Über den Referenten:

Michael Wiedeking
Michael Wiedeking
Michael Wiedeking
Michael Wiedeking ist Gründer der MATHEMA Software GmbH. Er ist Java-Programmierer der ersten Stunde, schreibt regelmäßig Artikel und spricht auf Konferenzen. Am liebsten aber „sammelt“ er Programmiersprachen und beschäftigt sich mit ihrem Design und ihrer Implementierung – neuerdings besonders mit seiner eigenen: Aalgola.

Schiller-Saal

D3

11.10 - 11.55 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Trends und neue Technologien

DevOps?! Gerne, aber richtig!

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Stichworte: DevOps, Metriken, Kultur


Maximilian Braun (virtual7 GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Als Teams, die wir den DevOps Gedanken jeden Tag leben, verantworten wir die Entwicklung, das Deployment und den Betrieb unserer Software. Unser Ziel ist es, neue Features schnell an unseren Kunden auszuliefern und dabei einen stabilen Betrieb sicherzustellen. Damit schaffen wir einen neuen Wert für unser Unternehmen. 

Nicht überall gelingt die reibungslose Implementierung von DevOps so einfach wie es oft dargestellt wird. Und nur ein Umbenennen der Teams ist einfach nicht ausreichend, um eine nachhaltige Veränderung der Kultur zu erreichen. Es gibt weitaus mehr Faktoren, die für den Erfolg dieser Transformation verantwortlich sind.  

Dieser Vortrag beleuchtet neben den Methoden erfolgreicher Teams auch die Herausforderungen und Hürden, die es zu überwinden gilt, um DevOps effektiv umzusetzen.

Bilder zum Vortrag:


Über den Referenten:

Maximilian Braun
Maximilian Braun
Maximilian Braun
Maximilian Braun ist Software Entwickler & Architekt als Senior Technical Consultant bei virtual7. Seine Schwerpunkte liegen in und um DevOps, Java, Continuous Delivery, Build-Tools und Automatisierung.

Raum Sylt

E3

11.10 - 11.55 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Microservices, Container und Cloud

Quo Vadis Netflix Stack?

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Stichworte: Resiliency, Netflix, Cloud-Foundry, Kubernetes, Service-Mesh


Baris Cubukcuoglu und Fabian Keller (mimacom Deutschland GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Netflix dürfte für die meisten als Streaming-Dienstleister bekannt sein. Viele Entwickler erfreuen sich an den Open-Source Werkzeugen wie Eureka für Service-Discovery und Hystrix für Resilience. Dementsprechend gilt Netflix auch als Pionier rund um die Themen Microservices und Betrieb. Mit Hilfe von Spring Cloud Netflix ist es möglich durch wenige, einfache Annotationen die entsprechenden Komponenten von Netflix zu integrieren, konfigurieren und zu nutzen. Allerdings hat Netflix bereits die Weiterentwicklung an Eureka 2.0 und an Hystrix eingestellt. Im Zuge dieser Entscheidung wird Spring Cloud Netflix ebenfalls nicht mehr weiterentwickelt. In diesem Vortrag soll aufgezeigt werden, welche Alternativen Netflix selbst vorschlägt, um resiliente Cloud-Architekturen zu entwickeln. Es wird auf die Konzepte sowie Integration eingegangen und wie diese zu einer sinnvollen Architektur kombiniert werden können. Darüber hinaus soll dargestellt werden, welche Out-Of-The-Box Lösungen PaaS wie Cloud Foundry, verteilte Container-Umgebungen wie Kubernetes und Services Meshes bereitstellen, wie diese zu bewerten sind und wie sie genutzt werden können.

Bilder zum Vortrag:


Über die Referenten:

Baris Cubukcuoglu
Baris Cubukcuoglu
Baris Cubukcuoglu
Baris is a software engineer at mimacom with more than 10 years of experience in developing and architecting enterprise software applications - mostly in highly regulated environments like the financial industry. Eager for a new challenge, Baris recently transitioned to the infrastructure side of the things to expand his knowledge in building holistic software solutions, including areas like automation and cloud operations. As he's always striving to improve, Baris likes spending time exercising. He also has a passion for monochrome street photography.
Fabian Keller
Fabian Keller
Fabian Keller
Fabian is a software engineer at mimacom and has lead strategic Cloud Foundry implementations at mimacom`s global key-customers in the finance-, energy- and retail-industry. He has more than 10 years of software engineering experience and is known amongst customers and colleagues for his great passion for code quality, automation and simplicity. His strive for pioneering and creating things already became visible during his student times, when he co-founded several tech-startups and also during his free time, where he loves wood-work and creating his own furniture as a hobby.

Silcher-Saal

F3

11.10 - 11.55 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Frontend und Mobile Computing

Frontend-Builds - Vorne von Hinten lernen

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Stichworte: Frontend-Entwicklung (Web, Java)


Felix Freitag (avono AG)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Bis vor nicht all zu langer Zeit waren Frontendkomponenten meist nicht mehr als ein paar Javascript Snippets in HTML Dateien und CSS das ungeliebte aber notwendige Übel was man hinausgeschoben hat. Das hat sich heutzutage aber geändert: Angular, React, ES6, Sass, Webpack,... jeder hat es zumindest mal angeschaut und viele nutzen es in der täglichen Arbeit. Mittlerweile ist hier ein ernstzunehmendes und sich schnell entwickelndes Ökosystem gewachsen, was viele der vorherrschenden Argumente gegen die Verlagerung von Funktionalität in das Frontend entkräftet.

All dies kommt leider jedoch nicht ohne einen Preis: Preprozessoren / Compiler. Auch wenn viele dieses Konzept aus dem Backend bereits gewohnt sind, ist es im Frontend oft noch ungewohnt. Warum soll in einer Scriptsprache ein Compiler verwendet werden? Ganz einfach, weil hierdurch die eigentliche Entwicklungsarbeit massiv unterstützt werden kann durch die Verwendung anderer Sprachen wie z.B. Typescript oder SASS, dem automatischen Einfügen von Polyfills / der Herstellung von Kompatibilität zu älteren Browsern (Babel) oder auch einfach nur der Optimierung der resultierenden Assets (uglifyjs, imagemin).

Doch wie lässt sich so etwas mit Java integrieren ? Dieser Talk behandelt die Integration solch einer Frontend-Build-Pipeline in Kombination mit Maven und zeigt die hierbei entstehenden Vorteile auf. Als Beispiel dient die Entwicklung einer Atlassian App.

Bilder zum Vortrag:


Über den Referenten:

Felix Freitag
Felix Freitag
Felix Freitag
Felix Freitag ist bei der avono AG in Stuttgart als Consultant tätig. Dort ist er im Bereich der Softwareentwicklung für individuelle Kundenapplikationen und der Einführung von Atlassian Lösungen tätig. Als ausgewiesener Spezialist in der Frontend-Entwicklung ist einer seiner Schwerpunkte die Entwicklung von Apps für Confluence und JIRA. Verstärkt gehören Themen wie Cloud-Infrastruktur, Docker und Kubernetes zu seinem Arbeitsumfeld.

Raum Usedom

G3

11.10 - 11.55 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Frontend und Mobile Computing

Micro-Frontends mit React - ein Erfahrungsbericht

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Architektur, Micro-Frontends, React, Dependency Inversion, Skalierung


Denise Schäfer und Benjamin Seber (dmTECH GmbH // synyx GmbH & Co. KG)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Bei dmTECH haben wir Microservices eingeführt, um den Backend-Code in gut wartbare Teile zu zerlegen und über mehrere Teams skalieren zu können. Im Frontend war zunächst weiter ein Monolith im Einsatz. Aber auch der Frontend-Code wurde zu groß für ein Team und es kam der Wunsch auf, modulare Einheiten in kleineren Teams zu entwickeln. In diesem Talk möchten wir euch unseren Weg von einem zentralen Frontend-Team hin zu autonomen End-to-End-Teams aufzeigen. Am Beispiel vom Online-Shop dm.de verdeutlichen wir, wie wir die Integration im Frontend mit React und Dependency Inversion umgesetzt haben, so dass jedes Team unabhängig in der jeweiligen Domäne entwickeln, releasen und deployen kann.

Bilder zum Vortrag:


Über die Referenten:

Denise Schäfer
Denise Schäfer
Denise Schäfer
Denise ist seit mehreren Jahren Software-Entwicklerin bei der dmTECH GmbH und mag technische und architektonische Herausforderungen in allen Bereichen der Software-Entwicklung.
Benjamin Seber
Benjamin Seber
Benjamin Seber
Benny ist Software-Entwickler bei synyx GmbH & Co. KG, wo er seit mehreren Jahren verschiedene Kunden bei der Entwicklung von Softwarelösungen im agilen Umfeld unterstützt.