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Donnerstag, 4. Juli 2019
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2019

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Vorträge von 14.30 - 15.15 Uhr

Beethoven-Saal

A5

14.30 - 15.15 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Architektur und Sicherheit

Event-driven Architecture - Ein Überblick

Sponsored Talk

Stichworte: architektur, ddd, event, kafka, microservices


Sebastian Sprenger (E. Breuninger GmbH & Co.)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Seit den 60ern sprechen wir über Kopplung und Kohäsion. Wir reden über Klassen, Module, Komponenten oder seit einigen Jahren auch über (Micro-)Services. Nach wie vor gestaltet es sich als äußerst schwierig funktionale Anforderungen (fachlicher Schnitt) und nicht-funktionale Anforderungen (z.B. Verfügbarkeit, Skalierbarkeit) so zusammen zu bringen, so dass ein Gesamtsystem das tut was es soll und dabei auch noch wartbar bleibt.

Dieser Talk stellt eine Einführung in Event-driven Architecture dar und gibt einen Überblick und Ausblick, wie man dieser Problematik architektonisch begegnen kann.

Er beleuchtet was eine Event-driven Architecture konzeptionell antreibt und wie so etwas in der wirklichen Welt aussehen kann. Dazu werden nicht-funktionale Aspekte und Tradeoffs einer Implementierungsform besprochen. Außerdem wird aufgezeigt mit welcher Methodik eine solche Architektur designed werden kann.

Über den Referenten:

Sebastian Sprenger
Sebastian Sprenger
Sebastian Sprenger
Sebastian Sprenger ist als Software Engineer in einem Fullstack-DevOps-Team an der Entwicklung der Multichannel-Platform von Breuninger beteiligt. Zuvor hat er sich bei Tipico und IBM vor allem mit Architektur, Systemintegration, verteilten Systemen und I/P/SaaS beschäftigt. Seine große Leidenschaft ist Clean Code. Aktuell setzt er sich mit Domain-driven Design und Event-driven Architecture auseinander.

Mozart-Saal

B5

14.30 - 15.15 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Methodik und Praxis

Meine Erfahrungen aus 10 Jahren Entwicklung von Qualitätsanalysen

Non-Sponsored Talk

Stichworte: clean-code, wachstum, eat-your-own-dogfood


Dr. Elmar Jürgens (CQSE GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Ich habe vor einem Jahrzehnt eine Firma mitgegründet, die davon lebt, eigene Software-Qualitätsanalysen zu entwickeln und einzusetzen. 

In dieser Zeit hat sich bei uns viel verändert: aus unseren Forschungsprototypen ist Teamscale geworden, dass weltweit erfolgreich eingesetzt wird. Unser Team ist um den Faktor 10 gewachsen und unser Entwicklungsprozess ist ein völlig anderer. Manches ist aber noch wie vor 10 Jahren: Wir setzen flächendeckend Code-Peer-Reviews ein, wir forschen an neuen Analysen und wir haben einen hohen Anspruch an die eigene Code-Qualität. Und natürlich setzen wir unsere eigenen Analysen in der Entwicklung und im Test selbst ein. 

Im Vortrag stelle ich die wichtigsten Erfahrungen und Lessons Learned vor, die wir in diesem Jahrzehnt gemacht haben. Ich gehe auf Erfolgsfaktoren ein, aber auch auf Überraschungen und Fehlschläge.

Über den Referenten:

Dr. Elmar Jürgens
Dr. Elmar Jürgens
Dr. Elmar Jürgens
Dr. Elmar Jürgens hat über statische Codeanalyse promoviert und für seine Doktorarbeit den Software-Engineering-Preis der Ernst Denert-Stiftung erhalten. Er ist Mitgründer der CQSE GmbH und begleitet seit zehn Jahren Teams bei der Verbesserung ihrer Qualitätssicherungs- und Testprozesse. Jürgens spricht regelmäßig auf Forschungs- und Industriekonferenzen und wurde für seine Vorträge mehrfach ausgezeichnet, u.a. als bester Sprecher auf dem Java Forum Stuttgart 2015, 2017 und 2018. Elmar Jürgens wurde 2015 zum Junior Fellow der Gesellschaft für Informatik ernannt.
Dr. Elmar Jürgens hat bereits zum dritten Mal in Folge den 'Best Presentation Award' gewonnen. Wir freuen uns, dass er auch in diesem Jahr mit einem Vortrag vertreten ist.
Der 'Best Pesentation Award' kann maximal in drei aufeinander folgenden Jahren vergeben werden. Danach ist eine Teilnahme als Referent immer noch möglich, allerdings ohne eine Berücksichtigung in der Vortragsbewertung.

Hegel-Saal

C5

14.30 - 15.15 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Core Java und JVM-Sprachen

Power Catch-up: Alles Praktische und Wichtige aus Java 9 bis 12

Non-Sponsored Talk

Stichworte: JDK 9-12


Benjamin Schmid (eXXcellent solutions GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Seit Java 9 geht es Schlag auf Schlag: Im 6-Monate Rhythmus haut Oracle neue Major-Versionen raus, so dass man schon mal leicht den Überblick verlieren kann. Durch das geänderte Support-Modell dürften 2019 viele Projekte neuen Kontakt mit Java-Versionen jenseits der alteingesessenen "Acht" bekommen. Zeit für uns Profis, sich in einer konzentrierte Power-Session wieder fit für den neuesten Stand zu machen!

Diese Session versucht einen strukturierten Gesamtüberblick über die Änderungen aus Java 9 bis 12 zu geben und zugleich die wichtigen und relevanten Neuerungen an konkreten Beispielen eindrücklich hervorzuheben. So erfahren wir beispielsweise warum Collections nun besser gelingen, Variablen und Fallunterscheidungen beim Model Contest wieder neue Chancen gewonnen haben und wie Microbenchmark Suite und Flight Recorder beim Aufspüren von Performance-Problemen helfen. Auch vor unseren Ängsten verstecken wir uns nicht und lernen wie ernst es um den Wegfall von finalize() oder Problemen durch Jigsaw ist und wie jdeps uns beim Upgrade vor bösen Überraschungen helfen kann. Ein kurzer Ausblick auf den aktuellen Stand bezüglich JDK13+ hilft bei der persönlichen Bedarfsplanung für die nächste Fitness Session.

Über den Referenten:

Benjamin Schmid
Benjamin Schmid
Benjamin Schmid
Benjamin Schmid ist als Technology Advisor bei der eXXcellent solutions dort erster Ansprechpartner in allen technologischen und methodischen Fragestellungen. Auf der stetigen Suche nach innovativen, soliden und nachhaltigen Lösungen gibt er seine praxisnahen Erfahrungen und Aha-Momente rund um Java, Web und Tools immer wieder gerne als Redner und Autor weiter.

Silcher-Saal

D5

14.30 - 15.15 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Trends und neue Technologien

Prototyping of a Robot Arm Controller: getting the hands dirty to learn new technologies

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Machine Learning, prototyping, Learning


Enrique Llerena Dominguez (mimacom Deutschland GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

-- THE PRESENTATION IS GIVEN IN ENGLISH --

 Nowadays we can find a lot of exciting technologies to work with, to build complex systems way faster than some years ago. As soon as we realize their existence, we ask ourselves: How can we learn to use them? How can we get that feeling of getting these tools to work? How can we combine them to achieve something real? Of course, we can read documentation… but isn’t it more exciting to get our hands dirty? 

On this presentation, we tell the story of the prototyping of a toy: a Controller for a Simulated Robotic Arm. With the help of a hands sensor, we train a Machine Learning model to identify the position of the fingers of a person, and we use that to indicate a movement to the Robotic Arm. The main focus of this exercise is to learn the different technologies used for it: Gazebo, Kafka, Tensorflow, and Java. If everything went well, we will be able to show the prototype working.

Über den Referenten:

Enrique Llerena Dominguez
Enrique Llerena Dominguez
Enrique Llerena Dominguez
Enrique is a software engineer at mimacom. He has been designing and writing software solutions for more than 10 years, for the retail-, pharma-, and financial industries, using a wide range of technologies. His passion and curiosity for acquiring new knowledge recently lead him into the machine learning world. Besides that, he likes to spend his free time learning German, exercising, and going to the soccer stadium.

Raum Usedom

E5

14.30 - 15.15 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Microservices, Container und Cloud

Container-native Applikationsentwicklung in der Cloud

Sponsored Talk

Stichworte: CI CD wercker docker kubernetes


Wolfgang Weigend (Oracle Deutschland B.V. & Co. KG)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Während die Konzeption von Betriebssystem-Containern seit vielen Jahren in unterschiedlichen Formen existiert, begann erst mit der Einführung von Docker ihre weltweite Verbreitung und heute verwenden viele Unternehmen Container in Entwicklungs-, Test- und Produktionsumgebungen mit Kubernetes. Aber wenn eine neue Technologie auftaucht, dauert es eine Weile, bis die Nutzer und Entwickler das neue Paradigma vollständig annehmen und sich der entstehenden Technologiestandards bedienen können. Während Container heute sehr beliebt sind, werden sie meist zum Verpacken bestehender Anwendungen verwendet. Eine echte container-eigene Entwicklung, die dieses neue Paradigma unterstützt, beginnt jedoch mit der nativen Container-Entwicklung, die auch in verschiedenen Cloud-Umgebungen unterstützt wird. Im Vortrag werden Beispiele demonstriert, von der Entwicklung, über die Build-Pipeline mit wercker, bis zum Deployment von nativen Anwendungen für Container mit Kubernetes, in die Oracle Cloud Infrastruktur OCI.

Über den Referenten:

Wolfgang Weigend
Wolfgang Weigend
Wolfgang Weigend
Wolfgang Weigend arbeitet als Sen. Leitender Systemberater bei der Oracle Deutschland B.V. & Co. KG. Er beschäftigt sich mit Java-Technologie und Architektur für unternehmensweite Anwendungsentwicklung.

Raum Sylt

F5

14.30 - 15.15 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Microservices, Container und Cloud

Java, Turbocharged

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Java, Big data, Data structures, Scaling


Marcus Biel (Red Hat)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

ACHTUNG VORTRAGSWECHSEL - ERSATZVORTRAG FÜR JAMES STANIER


-- THE PRESENTATION IS GIVEN IN ENGLISH --

Over the last twenty years, there has been a paradigm shift in software development: from meticulously planned release cycles to an experimental way of working in which lead times are becoming shorter and shorter.
 
How can Java ever keep up with this trend when we have Docker containers that are several hundred megabytes in size, with warm-up times of ten minutes or longer? In this talk, I'll demonstrate how we can tweak GraalVM so that we can create super small, super fast Java containers! This will give us better possibilities for scaling up and down - which can be a game-changer, especially in a serverless environment. It will also provide the shortest possible lead times, as well as a much better use of cloud performance with the added bonus of lower costs.

Über den Referenten:

Marcus Biel
Marcus Biel
Marcus Biel
Marcus Biel (@MarcusBiel) works as Director of Customer Experience for Red Hat. He is a well-known software craftsman, Java influencer and Clean Code Evangelist. He is also a regular speaker at Java conferences all over the world, such as JBCN Conf Barcelona, JPoint Moscow and JAX London. Besides this, he works as a technical reviewer for renowned Java books such as Effective Java, Core Java SE 9 for the Impatient or Java by Comparison.

In 2015, Marcus started a Java blog and YouTube channel that makes Java accessible to passionate developers. There are many advanced tutorials that you can find online, but tutorials with a solid background like this one are rare.

Marcus has become well-known in the Java community, with a total of 70 000 followers across various social media platforms. In 2017, the editorial team at jaxenter.com rated him #13 in their list of the world’s top Java influencers.

Schiller-Saal

G5

14.30 - 15.15 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Enterprise Java und Frameworks

Size does matter! The battle of the JVM-Microframeworks

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Stichworte: JVM-Microframeworks, Microservices, Kotlin, Serverless


Christian Schwörer (Novatec Consulting GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

In der Softwareentwicklung ist nichts so beständig wie der Wandel: Die letzten Jahre waren geprägt vom Microservice-Trend und der damit verbundenen Abkehr von schwergewichtigen, monolithischen Anwendungen hin zu kleineren, cloud-basierten Services und zuletzt zu Serverless Computing.

Hilfe bei der Umsetzung dieser Konzepte bieten Microframeworks. Darunter versteht man minimalistische Frameworks zum Bau von leichtgewichtigen, modularen Anwendungen. Im Gegensatz zu Full Stack-Frameworks liegt ihr Fokus in der Einfachheit und Geschwindigkeit für die Entwicklung.

In letzter Zeit gewinnen Microframeworks auf Basis der JVM wie beispielsweise Micronaut, Javalin, Ktor oder Spring Fu an Bedeutung.  

Sie zeichnen sich insbesondere durch eine kurze Startzeit und einen geringen Speicherverbrauch aus. Das macht sie nicht nur für die effiziente Entwicklung von Microservices interessant, sondern auch für Serverless Computing, da hier eine geringe Kaltstartzeit ein ganz entscheidender Faktor ist.

In der Session werden JVM-Microframeworks und mögliche Einsatzszenarien vorgestellt. Dazu werden verschiedene Frameworks anhand konkreter (Code-)Beispiele genauer erläutert. Die Teilnehmer erwartet somit neben einem generellen Überblick auch ganz praktische Impulse, wie sie selbst in das Thema JVM-Microframeworks starten können.

Über den Referenten:

Christian Schwörer
Christian Schwörer
Christian Schwörer
In seiner Tätigkeit für die Novatec Consulting GmbH begleitet Christian Schwörer Kunden bei ihrem Weg zu verteilten, cloudbasierten Microservice-Architekturen und Serverless Computing.

Er ist der Überzeugung, dass sich die praktische Auseinandersetzung mit diesen Themen für jeden Entwickler lohnt – auch wenn Microservices und Serverless nicht die „Silver Bullet“ für alle Probleme des Software Engineerings sind.