Home  •  Kontakt  •  Impressum  •  Datenschutz

Donnerstag, 4. Juli 2019
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2019

Sie sind hier: Start»Konferenz»Vortragsprogramm»Vorträge von 15.35 - 16.20 Uhr

Vorträge von 15.35 - 16.20 Uhr

A6

15.35 - 16.20 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Architektur und Sicherheit

Leichtgewichte Softwarearchitektur mit Architecture Decision Records und Qualitätsszenarien

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Leichtgewichtige Softwarearchitektur, Dokumentation, Risikomanagement


Johannes Dienst (DB Systel GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Agile Softwareentwicklung stellt die zwischenmenschliche Kommunikation in den Vordergrund, was dazu führen soll das Richtige richtig zu implementieren und Software schneller ausliefern zu können.
 
Doch wie dokumentieren agile Teams ihre Softwarearchitektur? Templates wie arc42 wirken zu schwergewichtig, da sie sich eher für Wasserfall-Projekte eignen. Sollten architekturrelevante Entscheidungen überhaupt dokumentiert werden? Und wie fügt sich eine geeignete Methode in die agile Arbeitsweise ein?
 
In diesem Vortrag wird eine leichtgewichtige Methode zur Dokumentation von Softwarearchitektur vorgestellt. Diese hält Architekturentscheidungen in Architecture Decision Records (ADR) fest. Ein kompaktes Format, angereichert mit Zusatzinformationen, wie Kontext und Randbedingungen. Nicht funktionale Anforderungen werden als Qualitätsszenarien beschrieben, deren Erfüllung durch die ADRs geprüft werden kann. So wird die Dokumentation ein Instrument zur Kommunikation mit allen Stakeholdern.

Über den Referenten:

Johannes Dienst
Johannes Dienst
Johannes Dienst
Johannes Dienst ist Softwarearchitekt und Clean Coder aus Leidenschaft bei der DB Systel GmbH. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Bereich Microservices und Enterprise Architecture Integration.
B6

15.35 - 16.20 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Methodik und Praxis

Wie skaliert man Agilität?

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Agile, Scrum, LeSS, SAFe, Spotify


Edwin Günther (IBM Deutschland Research & Development GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Die Ideen von Agile, Scrum, Kanban, … machen auch in großen Unternehmen längst die Runde. 

Aber wer sich näher mit der Thematik beschäftigt, merkt schnell, dass für das effiziente Organisieren dutzender oder hunderter Mitarbeiter in global verteilten Teams sehr viel mehr notwendig ist, als einen wöchentlichen “Scrum of Scrums” abzuhalten. 

Diese Problematik wurde frühzeitig erkannt, und als Antwort entstand ein bunter Strauß komplexer Frameworks (LeSS, SAFe, Nexus, …). 
Die Frameworks verfolgen teilweise sehr unterschiedliche Ansätze, um die speziellen Anforderungen in großen Projekten/Firmen zu adressieren. 

Somit kommt sehr schnell die Frage auf “und welches Framework ist jetzt das richtige für uns?”

Dieser Vortrag hilft Ihnen dabei, genau darauf die richtige Antwort zu finden!

Zunächst gibt es einen kurzen Überblick über die “Theorie”:
- IT-Steinzeit in 90 Sekunden: Softwarekrise und Waterfall
- Agilität im "Kleinen": Scrum, XP, Kanban
- und im "Großen": LeSS, SAFe, "Spotify model"

Anschließend berichtet der Autor ausführlich über konkrete Erfahrungen bei der Einführung des “Spotify Modells” innerhalb der globalen IBM System Z Firmware Organisation.

Über den Referenten:

Edwin Günther
Edwin Günther
Edwin Günther
Ich habe an der Universität Karlsruhe studiert und dort 1999 meinen Abschluss als Diplom-Informatiker gemacht. 
Danach war ich zunächst zwei Jahre als Java Entwickler beim Compart Systemhaus in Böblingen beschäftigt, bevor ich 2001 zur IBM Deutschland Research & Development GmbH gewechselt habe. 
Dort bin ich seither in wechselnden Rollen in den Bereichen zSystems Hardware und Firmware Entwicklung im Labor Böblingen tätig.

In den letzten Jahren habe ich mich intensiv mit der Frage beschäftigt, wie im Kontext eines komplexen Produkts, der IBM z Systems (aka „Mainframe“), und eines großen, global verteilt agierenden Teams von Entwicklern agile Entwicklungsprozesse gestaltet werden können. 

Jetzt ist es mir ein Anliegen, diese Erfahrungen an alle Interessierten weiterzugeben.
C6

15.35 - 16.20 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Core Java und JVM-Sprachen

Graal oder nicht Graal - ist das wirklich eine Frage?

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Graal, JVM, JIT


Stephan Frind (GEBIT Solutions GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Der Vortrag beleuchtet den neuen JIT Graal und sein Ökosystem GraalVM und zeigt, warum die Einführung von Graal zukunftsweisend für die gesamte Java Plattform ist. Es werden Konzepte wie Ahead of Time Compilation erläutert, und die Auswirkungen von Graal auf die Performance erklärt. Des Weiteren wird gezeigt, wie existierende Libraries aus ausgewählten Sprachen verlustfrei eingebunden werden können. Graal "spricht" also nicht nur Java und andere klassische JVM-Sprachen, zu den aktuell unterstützten Sprachen gehören neben Scala und Groovy auch Ruby, R, JavaScript, C++ und C.

Über den Referenten:

Stephan Frind
Stephan Frind
Stephan Frind
Stephan Frind, Niederlassungsleiter des Standorts in Leipzig, entwickelt seit einer halben Ewigkeit Software für die GEBIT Solutions. Am liebsten programmiert er in Java und C#. Er spielt gern mit den neuesten Entwicklungen aus dem Java-Ökosystem und manchmal redet er darüber.
D6

15.35 - 16.20 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Trends und neue Technologien

Ich liebe Java und ich liebe GraphQL

Non-Sponsored Talk

Stichworte: GraphQL, Microservices, Services


Rolf Borst (ITEOS)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Ich liebe Java als großartige Plattform für die Entwicklung von stabilen und langlebigen Enterprise-Anwendungen. Und als neue Liebe ist im letzten Jahr GraphQL hinzugekommen. GraphQL ist nach langer Zeit mal wieder eine Technologie, die mich in ihrer Einfachheit und ihren Möglichkeiten restlos begeistert. Und diese Begeisterung möchte ich in diesem Vortag mit Euch teilen. 

Bei GraphQL geht es um die Kommunikation zwischen Clients und Services. Und natürlich denkt beim Begriff Services heute jeder sofort an Microservices. Man braucht aber keine Microservices um GraphQL einsetzen zu können. Das wirklich tolle an GraphQL ist, dass es einem Projekt keinen bestimmten Architekturstil aufdrängt und mit vielen Architekturen und bestehenden Anwendungen kombiniert werden kann. Und natürlich lässt sich GraphQL auch mit Microservices nutzen.

In diesem Vortrag schauen wir uns die spannenden und interessanten Seiten von GraphQL an. Der Vortrag vermittelt dabei die Grundlagen und Ideen hinter GraphQL und soll Lust machen, dass "SQL für Services" auch mal selbst auszuprobieren.

Über den Referenten:

Rolf Borst
Rolf Borst
Rolf Borst
Rolf Borst entwickelt seit 15 Jahren Software für die Java Plattform und liebt Java. Er ist ein großer Fan von Programmiersprachen und Datenbanken und hat auf dem Java Forum vor einigen Jahren auch einmal die Programmiersprache C# vorgestellt. Vorträge und Vorlesungen hält er am liebsten zu Themen, die ihm wirklich am Herzen liegen.
E6

15.35 - 16.20 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Microservices, Container und Cloud

Lost in transaction? Strategies to manage consistency in distributed systems

Sponsored Talk

Stichworte: Verteilte Systeme, Konsistenz, Transaktionen


Bernd Rücker (camunda services GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

You probably work on a distributed system. Even if you don't yet face a serverless microservice architecture using fancy NoSQL databases, you might simply call some remote services via REST or SOAP. This leaves you in charge of dealing with consistency yourself. ACID transactions are only available locally within components and protocols like two-phase commit don’t scale. Many projects either risk adventurous inconsistencies or write a lot of code for consistency management in the application layer. In this talk I discuss these problems and go over possible solutions, including the Saga-Pattern. I will discuss recipes and frameworks that ease the management of the right level of consistency. This allows you write business logic code. Expect fun little live hacking sessions with open source components, but also real-life stories.

Über den Referenten:

Bernd Rücker
Bernd Rücker
Bernd Rücker
Ich entwickle seit über 15 Jahren Software und habe zahlreichen Kunden dabei geholfen, Kernprozesse zu automatisieren, so z.B. der Bestellprozesse bei Zalando, Auftragsprozesse bei T-Mobile oder Patentanträge in der Schweiz. Ich habe aktiv an der Entwicklung verschiedener Open Source Workflow Engines mitgearbeitet und bin Mitgründer der Camunda, ein Open Source Unternehmen das Workflow Automatisierung neu erfindet. Ich bin Co-Autor des "Praxishandbuch BPMN", spreche regelmäßig auf Konferenzen und schreibe für verschiedene Magazine. Seit geraumer Zeit beschäftige ich mit Workflow Automation Paradigmen die in moderne Architekturen rund um Microservices, Domain Driven Design, Event Driven Architecture und reaktiver Systeme passen. 
F6

15.35 - 16.20 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: IDE und Tools

Profile Application Code, Analyze Memory, Inspect Threads and even Debug your Application in Production – FusionReactor can do it all

Sponsored Talk

Stichworte: Application Monitoring, Profiling, Debugging, Root-cause Analysis


David Tattersall (Intergral GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

-- THE PRESENTATION IS GIVEN IN ENGLISH --

Did you ever have a defect in production and simply could not reproduce it in your test environment? You’re not alone. In today’s complex, distributed and data heavy application spaces, reproducing the same environment to recreate an issue is mostly impossible. So, what’s the solution? Maybe adding logging information into your code – but you need to know where and what information to capture and once you’ve deployed your application, you have to wait for the error to resurface and that could be a long wait….   
There is a better way. FusionReactor, an Application Performance Monitor for Java, which comes with many advanced capabilities which you wouldn’t normally expect to find in a monitoring solution. The presentation will demonstrate how you can profile, debug and test your code in a production environment both safely and securely.
FusionReactor is used by over 5,000 companies – you can read more here - https://www.fusion-reactor.com/

Über den Referenten:

David Tattersall
David Tattersall
David Tattersall
David has been CEO of Intergral since co-founding the company in 1998, and under whose leadership it has grown to become a globally recognized provider of Application Performance Management (APM) tools, with over 5,000 customers World-wide.

Prior to Intergral David co-founded and was CEO of IT-C, a provider of software development and consulting services as well as pioneering, web-based IT solutions. Previous to his work at IT-C David was a senior technical engineer and then project manager at Hewlett-Packard, focusing on HP’s worldwide order management and distribution systems.

David holds a first class Bachelor of Science Honors degree in Computing Science from Staffordshire University.
G6

15.35 - 16.20 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Enterprise Java und Frameworks

Integrate diverse micro-services with vendor neutral Cloud Native Java

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Leader, Toulouse JUG


Gaël Blondelle (Eclipse Foundation Europe GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

-- THE PRESENTATION IS GIVEN IN ENGLISH --

Over the last two years, the Eclipse Foundation has welcomed both the Jakarta EE and the Eclipse MicroProfile projects. These are two great examples of how open source can be the best way to manage multi-vendor Enterprise Java specifications.
In this talk, we introduce the Eclipse Foundation Specification Process, its usage in Jakarta EE, and we do a live demo showing how open source multi-vendor specifications allow integration between Java micro-services from different vendors with other technologies like Kubernetes and Prometheus.

Über den Referenten:

Gaël Blondelle
Gaël Blondelle
Gaël Blondelle
Gaël Blondelle is Managing Director of the Eclipse Foundation in Europe and VP, Ecosystem Development of the Eclipse Foundation.
Since 2004, Gaël has been involved in open source, with the goal to help companies adopt and develop open source projects and collaborate better. 
From 2010 to 2013, he has been the manager of OPEES, a European project whose key result is the creation of PolarSys, one of the first Eclipse Working Groups, dedicated to Open Source tools for Embedded Systems.
In 2013, Gaël joined the Eclipse Foundation where he develops the European ecosystem.
Nowadays, Gaël focuses on developing the ecosystem around Jakarta EE and Cloud Native Java.