Home  •  Kontakt  •  Impressum  •  Datenschutz

Donnerstag, 4. Juli 2019
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2019

Sie sind hier: Start»Konferenz»Vortragsprogramm»Vorträge von 16.40 - 17.25 Uhr

Vorträge von 16.40 - 17.25 Uhr

Hegel-Saal

A7

16.40 - 17.25 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Architektur und Sicherheit

The First Cut Is The Deepest - Mutige Modularisierungsentscheidungen wagen

Non-Sponsored Talk


Thorsten Maier und Christian Dedek (Orientation in Objects GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Software-Architektur ist zunächst etwas sehr Einfaches. Wir definieren klar abgegrenzte Bausteine und die Beziehungen zwischen diesen Bausteinen. Das wars. Brauchen wir ja jetzt nur noch die konkreten Bausteine und die passenden Beziehungen. Mit etwas Mühe lassen sich in jeder Anwendung fachliche Schnitte finden, um die geforderten Bausteine abzugrenzen. Na und dann legen wir los und erstellen für jeden Baustein ein ... Na was denn eigentlich? Java Package? JAR? Jigsaw Modul? OSGI Bundle? ReSTful API? Microservice? Docker Container? Kubernetes Pod?

Wir möchten in diesem Vortrag einen Blick auf verschiedene Modularisierungstechniken werfen und Ihnen einen nicht ganz neutralen Blick auf deren Vor- und Nachteile geben. Vor allem möchten wir Sie ermutigen, Entscheidungen im Zweifel auch gegen den aktuellen Markthype und für die am besten zu Ihren Anforderungen passende Technik zu treffen. Dazu berichten wir über unsere selbst gemachten Erfahrungen aus zwei Jahrzehnten praktischer Software-Modularisierung und werfen auch einen Blick auf bekannte Softwarehersteller mit Ihren Modularisierungsentscheidungen und deren Konsequenzen. Der Vortrag gibt Einblicke in die Bedeutung und Wirkmechanismen von Modularisierungstechniken und vermittelt so praktische Hilfestellung und Ermutigung bei nächster Gelegenheit das richtige "Messer" beim Zuschnitt der eigenen Softwarearchitektur zu wählen.

Über den Referenten:

Thorsten Maier
Thorsten Maier
Thorsten Maier
Thorsten Maier arbeitet bei OIO Orientation in Objects GmbH. Er erschließt kontinuierlich bessere Wege, Software zu entwickeln, indem er selbst als Software-Entwickler unterwegs ist und anderen als Berater, Trainer und Autor dabei hilft. Ihn bewegt die Frage, wie sich modernste Technologien in gewachsene Umgebungen einbinden lassen und wann man besser auf Bestehendes zurückgreifen sollte.
Christian Dedek
Christian Dedek
Christian Dedek

Schiller-Saal

B7

16.40 - 17.25 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Methodik und Praxis

Die Falle der Durchschnittswerte - wie sie in Schätzungen der Softwareentwicklung vermieden werden kann

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Projektplanung, Aufwandschätzung, Softwareentwicklung, Lean, Agile


Daiany Palacios (Kühne + Nagel (AG & Co.) KG)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Das nächste Stück Software ist so schnell wie möglich durch zwei Teams zu entwickeln und sie werden gefragt, wie lange sie brauchen würden. Team A sagt 5-8 Monate und Team B 6-9 Monate. Der Abteilungsleiter steht aber unter Druck, einen Termin zu nennen. Er nimmt daher einfach 7 Monate als Durchschnittswert der beiden Teams und so basiert der Rest des Projektplans auf Durchschnittswerten. Nach dem Buch "The Flaw of Averages" erkläre ich, warum Pläne, die auf Durchschnittswerten basieren, im Durchschnitt versagen. Ich werfe einen Blick auf die psychologischen Probleme von uns Menschen im Umgang mit Wahrscheinlichkeiten, weswegen wir immer wieder in die Durchschnittsfalle geraten.  Schließlich zeige ich eine konkrete Alternative aus unserer Abteilung, wie wir diese Falle bei Software-Entwicklungsschätzungen vermeiden.

Über die Referentin:

Daiany Palacios
Daiany Palacios
Daiany Palacios
Ich arbeite seit 2011 bei Kühne + Nagel für das KN FreightNet Projekt in Hamburg. Ursprünglich aus Venezuela kam ich als Softwareentwicklerin zum Unternehmen. Heute bin ich auch Requirements Engineer und arbeite mit unseren agilen Coaches in der Retrospektiven-Moderation zusammen. Agil von Natur aus halte ich die Zusammenarbeit und Kommunikation in meinem Team für einen wichtigen Teil meiner Arbeit.

Mozart-Saal

C7

16.40 - 17.25 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Core Java und JVM-Sprachen

RxJava2: von 0 auf 100(?) in 45 Minuten

Non-Sponsored Talk

Stichworte: RxJava2, Reactive Programming, Tutorial, Praxis


Johannes Schneider (cedarsoft GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Reactive Programming - nur eine weitere Sau im Dorf? Oder doch gekommen um zu bleiben?

Ziel des Votrags ist es, geneigten Java-Entwicklern eine sehr praktische Einführung in Reactive Programming anhand von RxJava2 zu geben.

Keine langweilige Theorie, keine umschweifenden Erklärungen - sondern viele konkrete und unterhaltsame Beispiele.

Am Ende hat dann hoffentlich jede und jeder ein gewisses Gefühl dafür, in welchen Situationen und für welche Probleme Reactive Programming eine Erleichterung darstellt. Auch sind die ersten Synapsen für eine "reactive" Denke verdrahtet.

Und vielleicht reicht die Zeit auch noch für einen klitzekleinen Ausblick in verwandte Themen wie z.B. Coroutines.

Silcher-Saal

D7

16.40 - 17.25 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Trends und neue Technologien

Jenkins-X - CI/CD für die Kloud

Non-Sponsored Talk

Stichworte: kubernetes, continuous everything, jenkins


Gerd Aschemann (Freelancer)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Cloud schreibt man im Zeitalter von Kubernetes mit K! Alle Ressourcen werden dynamisch von Kubernetes verwaltet. Alle? Build und Deployment über verschiedene Stages liegt oft noch außerhalb, z.B. in einem Build-Server und verschiedenen Repositories (Artefakte, Docker-Images). 
Mit Jenkins-X wandert alles in einen Kubernetes-Cluster und gewinnt so die nötige Dynamik:

- Setup der nötigen Infrastruktur in Kubernetes (Jenkins, Nexus, Docker-Registry, ...),
- Aufsetzen von Build-Pipelines für jeden Branch und jeden Pull-Request,
- Deployment in verschiedene Stages (mit Helm),
- Mandantenfähigkeit (Builds und Environments nach Teams unterscheiden),
- Steuerung von versionierten Deployment-Konfigurationen (GitOps),
- Import von bestehenden Projekten,
- Setup neuer Projekte auf Basis gängiger Microservice-Frameworks (z.B. Spring Boot),
u.v.a.m.

Jenkins-X kommt als Entwickler-freundliches Command-Line Tool und bündelt eine Vielzahl von Komponenten hinter einer einheitlichen (opinionated) Fassade. Der Vortrag erklärt die Architektur und Konzepte und führt an ein paar kleinen Beispielen typische Use-Cases vor.

Über den Referenten:

Gerd Aschemann
Gerd Aschemann
Gerd Aschemann
Gerd Aschemann berät seine Kunden freiberuflich als Entwickler und Software-Architekt. Sein Schwerpunkt sind dabei oft die Themen Build-/Konfigurations-/Versionsmanagement, der Aufbau von Continuous Integration-/Delivery-Plattformen und Transformation und Neu-Entwicklung von Java Enterprise-Anwendungen. 
Gerd hat an der TU Darmstadt Informatik studiert und als wissenschaftlicher Mitarbeiter über "Management Verteilter Systeme" geforscht. In den letzten Jahren hat er sich als Mitorganisator der JUG Darmstadt und der Javaland für die Community der deutschen JVM-Nutzer engagiert.

Raum Sylt

E7

16.40 - 17.25 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Microservices, Container und Cloud

Battle of the Circuit Breakers: Hystrix vs Istio

Non-Sponsored Talk

Stichworte: microservices, circuit breaker, hystrix, kubernetes, istio


Nicolas Frankel (Exoscale)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Kubernetes in general, and Istio in particular, have changed a lot the way we look at Ops-related constraints: monitoring, load-balancing, health checks, etc. Before those products became available, there were already available solutions to handle those constraints.

Among them is Hystrix, a Java library provided by Netflix. From the site: “Hystrix is a latency and fault tolerance library designed to isolate points of access to remote systems, services and 3rd party libraries, stop cascading failure and enable resilience in complex distributed systems where failure is inevitable.” In particular, Hystrix provides an implementation of the Circuit Breaker pattern, which prevents a network or service failure from cascading to other services. But now Istio also provides the same capability.

In this talk, we will have a look at how Istio and Hystrix implement the Circuit Breaker pattern, and what pros/cons each of them has.

After this talk, you’ll be able to decide which one is the best fit in your context.

Über den Referenten:

Nicolas Frankel
Nicolas Frankel
Nicolas Frankel
Developer Advocate with 15+ years experience consulting for many different customers, in a wide range of contexts (such as telecoms, banking, insurances, large retail and public sector). Usually working on Java/Java EE and Spring technologies, but with focused interests like Rich Internet Applications, Testing, CI/CD and DevOps. Currently working for Exoscale. Also double as a teacher in universities and higher education schools, a trainer and triples as a book author.

Beethoven-Saal

F7-1

16.40 - 17.25 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Kurzvortrag der Pecha-Kucha-Session

Verteilte Transaktionen mit Java: Worauf Ihr vorbereitet sein solltet

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Two-Phase-Commit Fehlerszenarien


Frank Werres (msg life central europe GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

Verteilte Transaktionen im Java-Umfeld, insb. unter JEE, erscheinen häufig als einfaches Mittel, Konsistenzprobleme bei der Integration unterschiedlicher Datenquellen in den Griff zu bekommen. Die Fähigkeit aller relevanten Datenbankmanagementsysteme am 2-Phase-Commit Verfahren teilzunehmen unterstützt diesen Eindruck.
Der Vortrag erklärt, was daran richtig ist und welche unvermeidbaren Probleme trotzdem bestehen bleiben und wie diese zu den Heuristic-Exceptions aus dem Package javax.transaction führen können.

Über den Referenten:

Frank Werres
Frank Werres
Frank Werres

Beethoven-Saal

F7-2

16.40 - 17.25 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Kurzvortrag der Pecha-Kucha-Session

Innovationsbremse: Sabotage. Passiert uns doch nicht! --Wirklich?

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Softskills, Meetingkultur, IT-Teams


Holger Tiemeyer (PENTASYS AG)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Wie können wir prima Innovationen zu Verschlimmbesserungen führen oder sogar gänzlich verhindern? Indem wir uns selbst sabotieren oder eine Sabotage zulassen. Das „Simple Sabotage Field Manual“ listete bereits 1944 Sabotagetechniken auf, die heute aktueller nicht sein können.
In dieser Session sollen 10 dieser Sabotagetechniken bzgl. unserer Meeting- und Führungskultur vorgestellt und ihnen jeweils mögliche Lösungswege gegenübergestellt werden.

Über den Referenten:

Holger Tiemeyer
Holger Tiemeyer
Holger Tiemeyer
Holger Tiemeyer hat an der Universität Hamburg Informatik mit Nebenfach Psychologie studiert.
Er realisiert in der Rolle als Senior Software-Architekt unterschiedliche Projekte in verschiedenen Enterprise-Kontexten bei der Pentasys AG. Seine Hauptaufgabe liegt in dem Entwurf und der Umsetzung von komplexen Softwarearchitekturen.
Er ist Mitglied im iSAQB e.V. und leitet dort die Arbeitsgruppe Hochschulen.

Beethoven-Saal

F7-3

16.40 - 17.25 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Kurzvortrag der Pecha-Kucha-Session

Let’s collaborate in the open on Jakarta EE Specifications!

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Leader, Toulouse JUG


Gaël Blondelle (Eclipse Foundation Europe GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

-- THE PRESENTATION IS GIVEN IN ENGLISH --

 In 2018, the Eclipse Foundation adapted its proven open source “Eclipse Development Process” to manage open specifications in order to replace the Java Community Process for Jakarta EE. We’ll discuss how it works, how it differs from the JCP (for the better), and why it is important for the whole Open Source ecosystem.

Über den Referenten:

Gaël Blondelle
Gaël Blondelle
Gaël Blondelle
Gaël Blondelle is Managing Director of the Eclipse Foundation in Europe and VP, Ecosystem Development, of the Eclipse Foundation.
Since 2004, Gaël has been involved in open source, with the goal to help companies adopt and develop open source projects and collaborate better. 
From 2010 to 2013, he has been the manager of OPEES, a European project whose key result is the creation of PolarSys, one of the first Eclipse Working Groups, dedicated to Open Source tools for Embedded Systems.
In 2013, Gaël joined the Eclipse Foundation where he develops the European ecosystem.
Nowadays, Gaël focuses on developing the ecosystem around Jakarta EE and Cloud Native Java.

Beethoven-Saal

F7-4

16.40 - 17.25 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Kurzvortrag der Pecha-Kucha-Session

Das kleine Unit-Test-Dilemma

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Unit-Test


Michael Wiedeking (MATHEMA Software GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Schade eigentlich, dass bei Unit-Tests die Auf- und Nachbereitung derselben nicht in einer einzigen Routine stattfinden kann. So kann man nämlich so hilfreiche Konstrukte wie das try-with-resources nicht benutzen. Dabei gäbe es eine ganz einfache Lösung. In diesem Kurzvortrag wird – im Rahmen der Möglichkeiten – erklärt, was das Problem ist und wie es sich eigentlich relativ einfach lösen lässt.

Über den Referenten:

Michael Wiedeking
Michael Wiedeking
Michael Wiedeking
Michael Wiedeking ist Gründer der MATHEMA Software GmbH. Er ist Java-Programmierer der ersten Stunde, schreibt regelmäßig Artikel und spricht auf Konferenzen. Am liebsten aber „sammelt“ er Programmiersprachen und beschäftigt sich mit ihrem Design und ihrer Implementierung – neuerdings besonders mit seiner eigenen: Aalgola.

Beethoven-Saal

F7-5

16.40 - 17.25 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Kurzvortrag der Pecha-Kucha-Session

JUnit meets Docker

Non-Sponsored Talk

Stichworte: JUnit Docker Testen


Oliver Böhm (Optica Abrechnungszentrum Dr. Güldener GmbH)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

JUnit hat sich im Java-Bereich als Standard-Framework zum Unit-Testen etabliiert. Was noch fehlt, ist die Unterstützung von Integrationstests, zu denen meist eine definierte Umgebung notwendig ist. Und hier bietet sich Docker an, das dafür wie geschaffen ist. Aber wie bringt man jetzt JUnit mit Docker zusammen? Hier bietet sich Testcontainers an, das diese beide Welten auf wunderbare Weise zusammenbringt…

Über den Referenten:

Oliver Böhm
Oliver Böhm
Oliver Böhm
Oliver Böhm studierte Informatik an der Universität Stuttgart. Nach C++-Entwickung im Unix-Bereich beschäftigt er sich seit 1999 mit Java-Entwicklung unter Linux und Aspekt-Orientierte SW-Entwicklung. Er ist u.a. Autor der Bücher "JavaSoftware Engineering unter Linux" (millin Verlag) und "Aspekt-Orientierte Programmierung mit AspectJ 5" (dpunkt.verlag). Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als Java-Statiker und -Archäologe beim Optica Abrechnungszentrum gibt er AOSD-Vorlesungen und ist Board-Mitglied der JUG Stuttgart.

Raum Usedom

G7

16.40 - 17.25 Uhr

Architektur und SicherheitIDE und ToolsEnterprise Java und FrameworksMicroservices, Container und CloudCore Java und JVM-SprachenFrontend EntwicklungIoT Embedded und MobileMethodik und PraxisTest und BetriebOpen Source und CommunityTrends und neue Technologien

Themenbereich: Enterprise Java und Frameworks

GraphQL als Schnittstelle zum Backend

Non-Sponsored Talk

Stichworte: GraphQL, Spring Boot, Spring Security


Christian Kumpe und Thorben Hischke (diva-e)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene

Abstract:

GraphQL ist eine Sprache zur Abfrage und Manipulation von Daten. Bei der Kommunikation einer Webapplikation mit ihrem Backend stellt sie eine Alternative oder Ergänzung zu einer REST basierten API dar.

Vorteile zeigen sich z.B. wenn die Entwicklung von Frontend und Backend, etwa wegen verschiedener Teams, besser entkoppelt werden soll. GraphQL gibt dem Frontend dabei die Möglichkeit jederzeit selbst zu entscheiden welche Teile von möglicherweise recht umfangreichen Datensätzen ausgeliefert werden sollen. Auch können für eine bessere Effizienz mehre Abfragen zusammengefasst werden. Gleichzeitigt liefert GraphQL mit einem eigenen Schema ein wertvolles Werkzeug verfügbare Daten und deren Strukturen klar zu beschreiben.

Der Vortrag liefert eine Einführung und GraphQL, zeigt die Implementierung einer GraphQL-Schnittstelle in Java mit Spring Boot und deren Absicherung mit Spring Security im Rahmen einer Demo.

Über die Referenten:

Christian Kumpe
Christian Kumpe
Christian Kumpe
Christian Kumpe studierte Informatik am KIT in Karlsruhe und sammelte bereits während seines Studiums als Freelancer Erfahrung in diversen Java-Projekten. Seit 2011 arbeitet er bei der diva-e in Karlsruhe. Sein Interesse gilt den technischen Details der JVM, Clean Code und dem Einsatz moderner (Web-)Technologien aber auch der Wartbarkeit von langjährigen Softwareprojekten.
Seit vielen Jahren ist er als regelmäßiger Sprecher auf Konferenzen rund um das Thema Java und Softwareentwicklung unterwegs.
Thorben Hischke
Thorben Hischke
Thorben Hischke
Thorben Hischke arbeitet seit fast 20 Jahren in der IT-Branche und seit 2007 bei der diva-e in Karlsruhe als Senior Architect. Sein Themenschwerpunkt ist die Integration von CMS-Systemen in komplexe Umgebungen bei den Kunden und wie man damit funktionale Webpräsenzen erstellen kann. Schwerpunktmässig ist er im Backend unterwegs und setzt dabei auf Spring Boot zur Integration.