Home  •  Kontakt  •  Anfahrt  •  Impressum

Donnerstag, 6. Juli 2017
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2017

Schiller-Saal

F5

14.30 - 15.15 Uhr

Methodik und PraxisCore Java und JVM-SprachenEnterprise Java und FrameworksIDE und ToolsInternet of Things und EmbeddedArchitektur und SicherheitFrontend und Mobile Computing

Themenbereich: Enterprise Java und Frameworks

Cloud Native Java - Getting started!

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Spring Boot, Cloud Foundry, Microservice, PaaS, Cloud Computing


Christian Schwörer (NovaTec Consulting GmbH)

Zielgruppe:
Anfänger

Abstract:

Spring Boot hat sich als das JVM-Framework zur effizienten Entwicklung von Microservices etabliert. Es vereinfacht die Anwendungsentwicklung  drastisch, in dem es unter anderem das convention-over-configuration-Paradigma konsequent umsetzt. 

Mit Cloud Foundry steht eine quelloffene und multi-cloud-fähige Plattform (PaaS) zum Betrieb von Microservices zur Verfügung. Auch sie zeichnet sich durch Entwicklerfreundlichkeit sowie der ganzheitlichen Unterstützung des Entwicklungszykluses aus.

Der Vortrag stellt praxisorientiert dar, wie durch das Zusammenspiel dieser beiden Technologien innerhalb kürzester Zeit ein Microservice erstellt und in der Cloud betrieben werden kann. 
Dazu wird nach einer Einführung in die wesentlichen Konzepte eine Spring Boot Anwendung entwickelt und direkt in der Cloud Foundry Plattform deployt. Zusätzlich werden die grundlegenden Mechanismen zu scaling und availability angesprochen. 

Zielpublikum:
Entwickler mit Interesse an Microservices und Cloud Native Development

Einstufung der Teilnehmer-Kenntnisse: 
Kenntnis von Java und REST, ansonsten keine Vorkenntnisse erforderlich 


Über den Referenten:

Christian Schwörer
Christian Schwörer
Christian Schwörer
In seiner Tätigkeit für die NovaTec Consulting GmbH erlebt Christian Schwörer in verschiedenen Kundenprojekten die zunehmende Abkehr von der “klassischen JEE-Welt“ hin zu verteilten, cloudbasierten Microservice-Architekturen. 
Er ist der Überzeugung, dass sich die praktische Auseinandersetzung mit dem Thema für jeden Entwickler lohnt – auch wenn Microservices nicht die „Silver Bullet“ für alle Probleme des Software Engineerings sein werden.